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<schedule>
  <conference>
    <title>OpenRheinRuhr 2011</title>
    <subtitle>Ein Pott voll Software</subtitle>
    <venue>Rheinisches Industriemuseum</venue>
    <city>Oberhausen</city>
    <start>2011-11-12</start>
    <end>2011-11-13</end>
    <days>2</days>
    <release>8.12.2011 - noch mehr Papers</release>
    <day_change>09:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:10</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2011-11-12" index="1">
    <room name="Kesselhaus">
      <event id="132">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>ose</slug>
        <title>Open Source Entscheidungen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Wahl f&#252;r oder gegen eine Open Source Software ist manchmal eine technische Entscheidung. Viel h&#228;ufiger jedoch bestimmen pers&#246;nliche Motive die Auswahl.</abstract>
        <description>Die Wahl f&#252;r oder gegen eine Open Source Software ist manchmal eine technische Entscheidung. Viel h&#228;ufiger jedoch bestimmen pers&#246;nliche Motive die Auswahl. Dieser Vortrag beleuchtet g&#228;ngige Fragestellungen bei der Auswahl der Software und liefert Hinweise, aufgrund welcher Argumente diese Frage bei anderen Unternehmen beantwortet wurde. Der Vortrag selbst ist halb Vortrag, halb Diskussion mit den Teilnehmern.</description>
        <persons>
          <person id="45">Andreas Scherbaum</person>
        </persons>
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      <event id="164">
        <start>11:10</start>
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        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>gmfs</slug>
        <title>Gr&#252;nden mit freier Software</title>
        <subtitle>Tipps &amp; Tricks f&#252;r Gr&#252;nder und IT-Dienstleister</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Gr&#252;nder haben es schwer. Man muss an viele Dinge denken, sich organisieren, sich finanzieren, auf d&#252;nner Decke tragende S&#228;ulen errichten, mit wenig Geld auskommen und sein Gesch&#228;ft zum Bl&#252;hen bringen. Freie Software ist hier in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Baustein. Einerseits f&#252;r den nicht-IT-Unternehmer, weil er professionelle Werkzeuge nutzen kann, ohne Tausende zu investieren und nur wirklichen Nutzen bezahlt. Und nat&#252;rlich f&#252;r den IT-Unternehmer, weil er seinen Kunden diese Werkzeuge n&#228;her bringen kann und nicht an Lizenzen sondern am Nutzen und der Dienstleistung verdient, die seine Kunden abnehmen.
In meinem Vortrag mit Live-Pr&#228;sentation werde ich Ihnen zeigen, wie sich Gr&#252;nder und IT-Unternehmer mit freier Software besser organisieren k&#246;nnen. Dazu werden Sie Sie an praktischen Beispielen sehen, wir man mit dem kombinierten Einsatz freier Werkzeuge leistungsf&#228;higer und zukunftssicher wird.</abstract>
        <description>- was hindert Gr&#252;nder (und bestehende Unternehmen) am Geld verdienen?
- was braucht man als Gr&#252;nder &#252;berhaupt?
- wie gr&#252;ndet man mit IT (als IT-Gr&#252;nder und als Gr&#252;nder an sich)?
- die Organisation - lieber einmal richtig als dauerndes Flickwerk
- das Wachstum - Hilfe! Mein Laden l&#228;uft...
- freie Software - kein Allheilmittel aber ein wichtiger Baustein zum Erfolg
- Beispiele aus der Praxis, live und in Farbe
- Fragen und Diskussion</description>
        <persons>
          <person id="130">Georg Sch&#252;tz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="85">
        <start>12:20</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>b10</slug>
        <title>BIND 10</title>
        <subtitle>ein neuer modularer DNS und DHCP Server</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>der BIND DNS Server ist der meistbenutzte DNS Server im Internet. Die aktuelle Version BIND 9 ist nun schon 10 Jahre alt, BIND 10 ist die neuste Entwicklungsversion des BIND Nameserver welche DNS und DHCP in einem modularen Produkt verbindet.</abstract>
        <description>BIND 10 befindet sich im dritten Jahr eines auf 5 Jahre ausgelegten Entwicklungsprogramms. Der authoritative und der recursive DNS Server sind schon verf&#252;gbar, die Entwicklung des DHCP Servers hat in diesem Jahr begonnen. Im vergleich zu BIND 9 bietet BIND 10 folgende Neuerungen:

* modular
* Unterst&#252;tzung f&#252;r Multi-Core Systeme mit mehr als 10 CPU Kernen
* Integration des DHCP Servers
* Datenbank-Unterst&#252;tzung f&#252;r DNS Zonendaten und Konfiguration
* DNSSEC Automation
* Python und REST/JSON Programmierschnittstellen
* Cluster-HA Unterst&#252;tzung

Bind 10 wird als Open Source Projekt unter einer BSD Lizenz entwickelt.

Der Vortrag beschreibt die Architektur des BIND 10 Systems, gibt Informationen wie BIND 10 schon heute benutzt  werden kann und wie Konfigurationen f&#252;r authoritative and caching-only eingerichtet werden.</description>
        <persons>
          <person id="41">Carsten Strotmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://bind10.isc.org">BIND 10 Projekt</link>
        </links>
      </event>
      <event id="94">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>nur</slug>
        <title>Netdot und RANCID</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Eines der am meisten vernachl&#228;ssigten Themen in der IT ist Dokumententation. In diesem Vortrag werden zwei Werkzeuge vorgestellt, die einem Admin das Leben erleichtern und es erlaubt Dokumentation quasi automatisch zu erstellen und bzw. &#196;nderungen an Netzwerkkomponenten automatisch zu verfolgen.</abstract>
        <description>Eines der am meisten vernachl&#228;ssigten Themen in der IT ist Dokumententation. In diesem Vortrag werden zwei Werkzeuge vorgestellt, die einem Admin das Leben erleichtern und es erlaubt Dokumentation quasi automatisch zu erstellen und bzw. &#196;nderungen an Netzwerkkomponenten automatisch zu verfolgen.

Bei diesen Tools handelt es sich um zum einen um NetDot (The NETwork DOcumentation Tool), ein Anwendung um Netzwerktopologien automatisch zu erkennen und IP-Netzwerke sowie Verkabelung zu verwalten. Dar&#252;berhinaus kann NetDot aus den gewonnen Daten auch automatisch Konfigurationen f&#252;r Nagios, Bind, RANCID und Cacti erstellen.

Als zweites Werkzeug wird RANCID (Really Awesome New Cisco confIg Differ) vorgestellt. Anders als das Cisco im Namen vermuten l&#228;sst, erm&#246;glicht es RANCID Konfigurationen von Netzwerkkomponenten verschiedener Hersteller automatisch (per cron) auszulesen und in einem Versionskontrollsystem (svn / cvs) zu speichern. &#220;ber &#196;nderungen kann RANCID dann auch noch per Mail benachrichtigen. </description>
        <persons>
          <person id="47">Jens Link</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="89">
        <start>14:40</start>
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        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>pzk</slug>
        <title>Puppet</title>
        <subtitle>zentrales Konfigurationsmanagement</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Jeder Administrator einer gro&#223;en Serverlandschaft steht regelm&#228;&#223;ig vor der Aufgabe eine oder mehrere &#196;nderungen auf viele Server zu verteilen. Hierbei ist ein zentrales Konfigurationsmanagement hilfreich, dass sicherstellt, dass die gew&#252;nschten &#196;nderungen auch auf neue Systeme &#252;bernommen werden.

Dieser Vortrag gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber vorhandene Werkzeuge und zeigt anschliessend Funktionsweise und detaillierte Beispiele von Puppet</abstract>
        <description>Jeder Administrator einer gro&#223;en Serverlandschaft steht regelm&#228;&#223;ig vor der Aufgabe eine oder mehrere &#196;nderungen auf viele Server zu verteilen. Hierbei ist ein zentrales Konfigurationsmanagement hilfreich, dass sicherstellt, dass die gew&#252;nschten &#196;nderungen auch auf neue Systeme &#252;bernommen werden.

Dieser Vortrag gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber vorhandene Werkzeuge und zeigt anschliessend Funktionsweise und detaillierte Beispiele von Puppet:

- Client-Server Architektur 
- SSL CA 
- Resourcen 
- Templating 
- Facter Erweiterungen 
- Performance Optimierung

Zum Abschlu&#223; erfolgt eine grobe &#220;bersicht &#252;ber den Einsatz von Puppet bei Continental Automotive GmbH. </description>
        <persons>
          <person id="89">Martin Alfke</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="87">
        <start>15:50</start>
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        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>ppudwdm</slug>
        <title>Pizzaproxys und die Welt der Massenbestellungen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Wie funktionieren Massenbestellungen f&#252;r mehr als 100 Menschen? Dieses und weitere Geheimnisse gibt es in diesem Vortrag zu entdecken!</abstract>
        <description>Wer kennt das Problem nicht? Viele Menschen auf einer Veranstaltung, alle hungrig, doch wie kann man Abhilfe schaffen?

Verschiedene Geschm&#228;cker wollen bedient werden und zudem soll der logistische Aufwand auch bei vielen Personen noch vertretbar sein. Genau hier hilft der Pizzaproxy.

In dem Vortrag soll die Funktionsweise des Pizzaproxys,das Interface sowie Arbeitsabl&#228;ufe erl&#228;utert und veranschaulicht werden. Anekdoten aus dem letzten Jahr werden erz&#228;hlt und Helfer f&#252;r den Abend noch aquiriert. 

Am Ende des Vortrags besteht die M&#246;glichkeit Vorbestellungen f&#252;rs Social Event zu t&#228;ten. </description>
        <persons>
          <person id="14">Sebastian Muszytowski</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="105">
        <start>17:00</start>
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        <room>Kesselhaus</room>
        <slug>cod</slug>
        <title>Contribute or Die</title>
        <subtitle>Mitmachen statt nur konsumieren</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Linux und Open Source ist nicht nur ein freies Betriebssystem, sondern basiert auf Beitr&#228;gen seiner Nutzer. Selbst ohne technische Kenntnisse ist es m&#246;glich zu FLOSS-Projekten beizutragen. Welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie der Weg in die entsprechenden Projekte ist, wird in diesem Vortrag am Beispiel des Fedora-Projektes aufgezeigt. </abstract>
        <description>Linux und Open Source ist nicht nur ein freies Betriebssystem, sondern basiert auf Beitr&#228;gen seiner Nutzer. Selbst ohne technische Kenntnisse ist es m&#246;glich zu FLOSS-Projekten beizutragen. Welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie der Weg in die entsprechenden Projekte ist, wird in diesem Vortrag am Beispiel des Fedora-Projektes aufgezeigt. </description>
        <persons>
          <person id="56">S.Kemter</person>
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        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 1">
      <event id="75">
        <start>09:30</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>exam_lpi1</slug>
        <title>LPI - Pr&#252;fungsabnahme</title>
        <subtitle>Abnahme von papierbasierten LPI Pr&#252;fungen</subtitle>
        <track>Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Wie bereits schon im letzten Jahr bietet das Linux Professional Institut (LPI) 
w&#228;hrend der ORR am Samstag LPI-Pr&#252;fungen an. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen 
folgende Pr&#252;fungen abgelegt werden:

    * LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
    * LPIC-3 (301, 302, 303, 304) - auf Englisch
    * Univention Certified Professional Pr&#252;fung (LPI 198) - auf Deutsch</abstract>
        <description>Wie bereits schon im letzten Jahr bietet das Linux Professional Institut (LPI) 
w&#228;hrend der ORR am Samstag LPI-Pr&#252;fungen an. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen 
folgende Pr&#252;fungen abgelegt werden:

    * LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
    * LPIC-3 (301, 302, 303, 304) - auf Englisch
    * Univention Certified Professional Pr&#252;fung (LPI 198) - auf Deutsch 

Besucher der ORR 2011 zahlen f&#252;r jede Pr&#252;fung des LPIC-1 und LPIC-2 und die 
Pr&#252;fungen 302, 303 und 304 jeweils 80,- EUR. F&#252;r die Pr&#252;fung 301 werden 100,- 
EUR Pr&#252;fungsgeb&#252;hr berechnet.

Seit August 2010 wird die LPI-Pr&#252;fung LPI 304 zu den Themen
"Virtualisierung und Hochverf&#252;gbarkeit" angeboten. Mehr Informationen zu den
Inhalten der LPI-Pr&#252;fung LPI 304 finden Sie hier:
http://wiki.lpi.org/wiki/LPIC-304

F&#252;r alle Angebote ist die Teilnahmegeb&#252;hr vor der Pr&#252;fung in bar zu 
begleichen. Teilnehmer m&#252;ssen vor Beginn der Pr&#252;fung einen g&#252;ltigen 
Lichtbildausweis und eine g&#252;ltige LPI-Identifikationsnummer vorlegen. Die LPI-
Identifikationsnummer muss online unter dieser URL 
www.lpi.org/caf/Xamman/register beantragt werden.

Die Pr&#252;fungen finden am Samstag, 12. November um 09:30 Uhr und um 12:00 Uhr 
statt. Treffpunkt f&#252;r alle Teilnehmer ist jeweils 15 Minuten vor dem 
Starttermin im Pr&#252;fungsraum.

Achtung: Die Anzahl der Pr&#252;fungspl&#228;tze ist begrenzt und eine Voranmeldung wird 
dringend empfohlen.

Hier geht es zur Anmeldung: http://lpievent.lpice.eu

Weitere Informationen zu den Pr&#252;fungen und den Inhalten sind in den 
Presseerkl&#228;rungen des LPI unter diesen URLs zu lesen: 
www.lpice.eu/LPIC-Programm.52.0.html und 
www.lpi.org/eng/certification/the_lpic_program

F&#252;r weitere Fragen zu den LPI Pr&#252;fungen wenden Sie sich bitte direkt an LPI 
Central Europe und der folgenden E-Mail Adresse: 
lpievent(at)lpice.eu</description>
        <persons>
          <person id="65">Constanze Stohn</person>
          <person id="10">Klaus Behrla</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpi.org/caf/Xamman/register">Registrierung</link>
          <link href="http://lpievent.lpice.eu">Anmeldung</link>
        </links>
      </event>
      <event id="76">
        <start>12:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>exam_lpi_bsd</slug>
        <title>LPI und BSDCert Pr&#252;fungsabnahme</title>
        <subtitle>Abnahme von papierbasierten Pr&#252;fungen</subtitle>
        <track>Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Wie bereits schon im letzten Jahr bietet das Linux Professional Institut (LPI) 
w&#228;hrend der ORR am Samstag LPI-Pr&#252;fungen an. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen 
folgende Pr&#252;fungen abgelegt werden:

    * LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
    * LPIC-3 (301, 302, 303, 304) - auf Englisch
    * Univention Certified Professional Pr&#252;fung (LPI 198) - auf Deutsch</abstract>
        <description>Wie bereits schon im letzten Jahr bietet das Linux Professional Institut (LPI) 
w&#228;hrend der ORR am Samstag LPI-Pr&#252;fungen an. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen 
folgende Pr&#252;fungen abgelegt werden:

    * LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
    * LPIC-3 (301, 302, 303, 304) - auf Englisch
    * Univention Certified Professional Pr&#252;fung (LPI 198) - auf Deutsch 

Besucher der ORR 2011 zahlen f&#252;r jede Pr&#252;fung des LPIC-1 und LPIC-2 und die 
Pr&#252;fungen 302, 303 und 304 jeweils 80,- EUR. F&#252;r die Pr&#252;fung 301 werden 100,- 
EUR Pr&#252;fungsgeb&#252;hr berechnet.

Seit August 2010 wird die LPI-Pr&#252;fung LPI 304 zu den Themen
"Virtualisierung und Hochverf&#252;gbarkeit" angeboten. Mehr Informationen zu den
Inhalten der LPI-Pr&#252;fung LPI 304 finden Sie hier:
http://wiki.lpi.org/wiki/LPIC-304

F&#252;r alle Angebote ist die Teilnahmegeb&#252;hr vor der Pr&#252;fung in bar zu 
begleichen. Teilnehmer m&#252;ssen vor Beginn der Pr&#252;fung einen g&#252;ltigen 
Lichtbildausweis und eine g&#252;ltige LPI-Identifikationsnummer vorlegen. Die LPI-
Identifikationsnummer muss online unter dieser URL 
www.lpi.org/caf/Xamman/register beantragt werden.

Die Pr&#252;fungen finden am Samstag, 12. November um 09:30 Uhr und um 12:00 Uhr 
statt. Treffpunkt f&#252;r alle Teilnehmer ist jeweils 15 Minuten vor dem 
Starttermin im Pr&#252;fungsraum.

Achtung: Die Anzahl der Pr&#252;fungspl&#228;tze ist begrenzt und eine Voranmeldung wird 
dringend empfohlen.

Hier geht es zur Anmeldung: http://lpievent.lpice.eu

Weitere Informationen zu den Pr&#252;fungen und den Inhalten sind in den 
Presseerkl&#228;rungen des LPI unter diesen URLs zu lesen: 
www.lpice.eu/LPIC-Programm.52.0.html und 
www.lpi.org/eng/certification/the_lpic_program

F&#252;r weitere Fragen zu den LPI Pr&#252;fungen wenden Sie sich bitte direkt an LPI 
Central Europe und der folgenden E-Mail Adresse: 
lpievent(at)lpice.eu</description>
        <persons>
          <person id="65">Constanze Stohn</person>
          <person id="76">Daniel Seuffert</person>
          <person id="10">Klaus Behrla</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpi.org/caf/Xamman/register">Registrierung</link>
          <link href="http://lpievent.lpice.eu">Anmeldung</link>
        </links>
      </event>
      <event id="74">
        <start>14:30</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>typo3cert</slug>
        <title>TYPO3 Integrator Certification Exam</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Registration for the TYPO3 certification exam *has* to be done at: http://certification.typo3.org</abstract>
        <description>TYPO3 became one of the most important players in the CMS market within the last years. In this time the expectations of customers were growing continuously &#8211; web agencies became information consultancies.

With its growing success, the abilities but also the complexity of TYPO3 rose as well. Beside the basic knowledge of XHTML and CSS, profound knowledge of the underlying technology became essential for projects' success.
A certification program is important...

   1. for TYPO3 Customers
      to assure the selected service supplier has the knowledge to implement a proper and successful TYPO3 solution.
   2. for the TYPO3 Project
      to show the market that there are lots of skilled specialists offering professional TYPO3 service
   3. for TYPO3 Professionals
      to train and test their skills and to present themselves as certified professionals to the market

</description>
        <persons>
          <person id="27">Sacha Storz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="118">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>ewi45m</slug>
        <title>Eine Webseite in 45 Minuten</title>
        <subtitle>Installation, Konfiguration und Anpassungen mit dem CMS Kajona</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Im Rahmen des Workshops soll eine Webseite "from Scratch" mit dem CMS Kajona erstellt werden. Neben der Konfiguration und Installation des Systems werden sowohl das Template-System als auch die Funktionsweise des Systems erl&#228;utert. Dar&#252;ber hinaus werden Tipps und Tricks gezeigt, wie ein bestehendes System weiter optimiert und verbessert werden kann.
</abstract>
        <description>Der Vortrag soll den gesamten Zyklus beim Aufsetzen einer neuen Webseite mit dem CMS Kajona beleuchten.
Dies beginnt bei der Planung der Webseite samt Funktionalit&#228;ten sowie dem Download der Komponenten.

Nachdem die grundlegende Struktur und Arbeitsweise von Kajona erl&#228;utert wurde, geht es an die Installation des Systems auf einem Webserver. Sobald das System lauff&#228;hig ist, k&#246;nnen die Inhalte ver&#228;ndert sowie das Layout entsprechend angepasst werden.

Der Votrag soll den Rahmen eines Workshops erf&#252;llen, bei dem zusammen mit den Teilnehmern eine Webseite interaktiv aufgesetzt wird. Neben der Beleuchtung der Arbeitsweise von Kajona (v.A. auch in Abgrenzung zu anderen, bekannten CMS Systemen) wird vor Allem auf das Template-System von Kajona eingegangen, welches ohne jegliche Art der Meta-Programmierung auskommt. 
Da eine Webseite oftmals individuelle Funktionalit&#228;ten enthalten soll, werden die verschiedenen Plugin-Systeme erkl&#228;rt, welche die Einbindung eigener Elemente und Module erm&#246;glichen.

Dar&#252;ber hinaus werden Tipps und Tricks gegeben, wie ein bestehendes Kajona-System auch sp&#228;ter noch optimiert und verbessert werden kann. Dies beinhaltet zus&#228;tzliche Optionen wie Nice-URLs sowie die optimale Einstellung des internen Caches f&#252;r bestm&#246;gliche Performance.

Letzten Endes h&#228;ngt die Struktur des Workshops jedoch auch stark von den W&#252;nschen und Anregungen der Teilnehmer ab, welche explizit erw&#252;nscht sind.
Da der Vortrag von einem der Core-Entwickler von Kajona gehalten wird, sollten auch tiefere, technische Fragen ohne Probleme beantwortet werden k&#246;nnen.
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        <persons>
          <person id="49">Stefan Idler</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 2">
      <event id="113">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>wpasfcv</slug>
        <title>Wie Programme aus der Forschung Code verbessern</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Vortrag m&#246;chte zwei Programme, die aus der universit&#228;ren Forschung
stammen, vorstellen. `coccinelle` ist mittlerweile z.B. in der
Linux-Kernel-Community weit bekannt und auch der `undertaker` sorgte
f&#252;r Interesse</abstract>
        <description>Das Programm `coccinelle` sorgt seit 2009 in einigen Entwicklerkreisen
f&#252;r Aufsehen. Es erm&#246;glicht, "patches" zu schreiben, die Korrekturen
f&#252;r ganze Fehlergruppen beheben. Zusammen mit dem Quelltext eines
Projektes k&#246;nnen so h&#228;ufige Fehler gefunden, und auch oft direkt
behoben werden.

Der `undertaker` hingegen versucht, Probleme zu finden, die durch die
Vielzahl an verschiedenen Konfigurationen, die Projekte wie der Linux
Kernel, busybox und viele weitere anbieten, entstehen. Doch auch f&#252;r
&#220;berblick in System Headern kann gesorgt werden.</description>
        <persons>
          <person id="82">Christoph Egger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://coccinelle.lip6.fr/">coccinelle</link>
          <link href="http://vamos.informatik.uni-erlangen.de/trac/undertaker">undertaker</link>
        </links>
      </event>
      <event id="122">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>smc</slug>
        <title>Systemadministration mit C</title>
        <subtitle>Speed up your Jobs</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Thompson, Kernighan und Ritchie haben C und UNIX erfunden. Sie waren SysAdmins. Der Vortrag zeigt, wie man auch heute noch C als SysAdmin praktisch anwenden kann.</abstract>
        <description>Admins kennen das Problem, dass komplexere Shellscripts lange Laufzeiten haben k&#246;nnen. Der Vortrag zeigt an praktischen Beispielen, wie man allt&#228;gliche Aufgaben eines Admins durch Tools in C beschleunigen kann, die Aufgaben in Shellscripts teilweise oder ganz &#252;bernehmen k&#246;nnen und somit Ausf&#252;hrungszeiten drastisch verk&#252;rzen k&#246;nnen. Einiges ist in der scheinbar kryptischen Sprache C leichter l&#246;sbar als in Shellscripts. Beginnend mit einem Einzeiler in C bis hin zu einem speziellen "grep" zeigt der Vortrag, dass Programme in C gar nicht so kompliziert oder schwer verst&#228;ndlich sein m&#252;ssen. Weiterhin wird der Unterschied zwischen dynamisch und statisch gelinkten Programmen und die (Geschwindigkeits-) Vorteile der dietlibc demonstriert.</description>
        <persons>
          <person id="104">Frank Bergmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.tuxad.de/software-sac-tools.html">SysAdmin's C Tools als Beispiele</link>
        </links>
      </event>
      <event id="77">
        <start>12:20</start>
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>taadk</slug>
        <title>Taskwarrior</title>
        <subtitle>Aufgabenverwaltung auf der Kommandozeile</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Taskwarrior ist ein sehr m&#228;chtiges Kommandozeilenwerkzeug f&#252;r Linux, Unix (auch Mac OS X) und Windows (mit Cygwin), mit dem man seine Aufgaben verwalten kann.</abstract>
        <description>Dieser Vortrag besch&#228;ftigt sich mit der Installation von und der Aufgabenverwaltung mit Taskwarrior.

Die Installation aus dem Quelltext wird kurz erkl&#228;rt, Wissen &#252;ber die Installation einer Buildumgebung m&#252;ssen die Anwender mitbringen.

Angefangen mit einer klassischen ToDo-Liste werden im Vortrag auch einige der fortgeschrittenen Funktionen und Techniken von Taskwarrior mit praktischen Beispielen erl&#228;utert.

Zielgruppe Anwender (Interessierte Menschen, Erfahrungen im Umgang mit der Kommandozeile von Vorteil)

Schwierigkeitsgrad fortgeschritten</description>
        <persons>
          <person id="79">Dirk Deimeke</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://taskwarrior.org/">Taskwarrior</link>
        </links>
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      <event id="123">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>mmnuh</slug>
        <title>Monitoring mit MonitoringFS und HTTP</title>
        <subtitle>Remote-Monitoring einfach und schnell</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Monitoring lokal f&#228;ngt schon ganz einfach mit "cat /proc/loadavg" an. Doch wie kommt man schnell und unkompliziert an die Daten anderer Server? Der Vortrag zeigt einfache und schnelle Methoden.
</abstract>
        <description>Monitoring geh&#246;rt zu den wichtigsten Aufgaben in der Systemadministration. Doch wie bekommt der Admin alle wichtigen Parameter von allen Hosts in seinem Netzwerk? Es werden Vor- und Nachteile g&#228;ngiger Verfahren wie Net-SNMP oder Nagios-NRPE gezeigt und auch andere L&#246;sungen mit HTTP oder schnellem UDP demonstriert. Plugins f&#252;r Cacti und f&#252;r Nagios oder -kompatible Software werden ebenso vorgestellt wie das neue MonitoringFS, das Load-, Diskfree- und andere Werte entfernter Hosts einfach als Dateien im Dateisystem in "Echtzeit" darstellt.
</description>
        <persons>
          <person id="104">Frank Bergmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.tuxad.de/ngtx/ngtx-overview2.png">&#220;bersicht Monitoring mit ngtx</link>
          <link href="http://www.nagiosfs.de/">Infos zu MonitoringFS</link>
        </links>
      </event>
      <event id="142">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>ddd</slug>
        <title>Datensicherheit durch Datensicherung</title>
        <subtitle>L&#246;sungen mit bacula</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Datensicherheit durch Datensicherung
L&#246;sungen mit bacula 
Umsetzung von Anforderungen an Datensicherheit von mittelst&#228;ndischen Unternehmen</abstract>
        <description>Stetig wachsende Datenmengen und die zeitraubende Prozedur der Sicherung von Daten machen es immer schwerer, ordnungsgem&#228;&#223;e und regelm&#228;&#223;ige Datensicherungen zu erstellen. Sollte es dann zu einem Datenverlust kommen, so m&#252;ssen die verloren gegangenen Daten von entsprechenden Spezialisten wiederhergestellt werden, was nicht nur viel Geld kostet, sondern im schlimmsten Fall mehrere Tage Arbeitszeitverlust. Erleben Sie die Umsetzung von Anforderungen an Datensicherheit von mittelst&#228;ndischen Unternehmen mit OPEN SOURCE - Mitteln.</description>
        <persons>
          <person id="119">Bernt Penderak</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.soit.de/produkte-und-loesungen/datensicherungsserver/">L&#246;sungen mit bacula</link>
          <link href="http://bacula.org">Bacula - HP</link>
        </links>
      </event>
      <event id="92">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>eindmpma</slug>
        <title>Einf&#252;hrung in die Mikrocontroller-Programmierung mit Arduino</title>
        <subtitle>Spa&#223; mit Elektronik f&#252;r Nicht-Elektroniker</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Programmierung von Mikrocontrollern war lange Zeit nur denjenigen vorbehalten, die virtuos mit Assembler und GCC-Derivanten umgehen k&#246;nnen. Mit dem Arduino-Projekt gibt es eine freie Plattform, die auch Nicht-Elektronikern die M&#246;glichkeit der hardware-nahen Programmierung bietet. In diesem Vortrag zeige ich die ersten Schritte mit dem Arduino und stelle einige Projekte vor, die sich mit wenig zeitlichem und materiellem Aufwand umsetzen lassen.</abstract>
        <description>Die Programmierung von Mikrocontrollern war lange Zeit nur denjenigen vorbehalten, die virtuos mit Assembler und GCC-Derivanten umgehen k&#246;nnen. Mit dem Arduino-Projekt gibt es eine freie Plattform, die auch Nicht-Elektronikern die M&#246;glichkeit der hardware-nahen Programmierung bietet. In diesem Vortrag zeige ich die ersten Schritte mit dem Arduino und stelle einige Projekte vor, die sich mit wenig zeitlichem und materiellem Aufwand umsetzen lassen. </description>
        <persons>
          <person id="36">Uwe Ziegenhagen</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://arduino.cc">Arduino Homepage</link>
        </links>
      </event>
      <event id="136">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>auua</slug>
        <title>Railuino - Hacking your M&#228;rklin</title>
        <subtitle>Ein Anwendungsbeispiel f&#252;r den Arduino</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Vortrag baut unmittelbar auf dem vorangehenden Einf&#252;hrungsvortrag auf und zeigt, wie man mit dem Arduino, einer Zusatzplatine und ein paar weiteren Bauteilen eine digitale M&#228;rklin-Modelleisenbahn steuert.
</abstract>
        <description>Modelleisenbahnen sind heute eine extrem digialisierte Geschichte, bei der das Gleis sowohl die Betriebsspannung liefert als auch als Datenbus zu den Loks dient. Wenn man eine M&#228;rklin-Bahn mit dem Rechner oder dem Handy steuern m&#246;chte, braucht man zus&#228;tzlich zu Gleisen und Rollmaterial Digital-Equipment f&#252;r 500-1000 Euro aufw&#228;rts (Central Station, Router, iPhone).

Der Vortrag stellt eine Alternative vor: Es gibt zwei g&#252;nstige Anschlussboxen, die in vielen Startpackungen zu finden sind: Eine sehr einfache IR-Fernbedienung und eine kabelgebundene sogenannte Mobile Station. Mit Hilfe des Arduino lassen sich beide leicht "hacken". Der Arduino erzeugt in diesem Fall die Signale, die eigentlich das Handger&#228;t erzeugen w&#252;rde. Zus&#228;tzlich kann der Arduino z.B. per Ethernet mit anderen Ger&#228;ten verbunden werden. Damit lassen sich mit relativ wenig finanziellem Aufwand, etwas Zeit und viel Spa&#223; Anwendungsszenarien umsetzen, die sonst der High-End-Hardware vorbehalten sind.

Zus&#228;tzlich zeigt der Vortrag, wie ein standardisierter R&#252;ckkanal ("S88-Bus") mit dem Arduino implementiert werden kann. Dieser liefert Feedback dar&#252;ber, welche Gleise von Z&#252;gen passiert werden. Beide Mechanismen zusammen ergeben eine einfache, erweiterbare und auf Wunsch sogar autonome Steuerung f&#252;r die Modellbahn.
</description>
        <persons>
          <person id="61">J&#246;rg Pleumann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>ggsssmg</slug>
        <title>Git Goodies</title>
        <subtitle>Spiel, Spass und Spannung mit Git</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Git ist ein verteiltes Versionskontrollsystem (distributed version control system, DVCS), welches urspr&#252;nglich von Linus Torvalds f&#252;r die Linux Kernel Entwicklung geschaffen wurde. Mittlerweile hat es sich zu einem weit verbreiteten und m&#228;chtigen Werkzeug mit einer Vielzahl an Features und M&#246;glichkeiten entwickelt. Dieser Vortrag stellt eine Reihe von n&#252;tzlichen, aber weniger bekannten M&#246;glichkeiten von Git vor und erl&#228;utert sie an Beispielen. Dies soll helfen, (nahezu) allt&#228;gliche Probleme mit fortgeschrittenen Methoden effizient zu l&#246;sen.</abstract>
        <description>In der allt&#228;glichen Arbeit mit Git kommt man in der Regel mit einer Handvoll an Standard-Befehlen, wie sie in quasi jedem Versionskontrollsystem zu finden sind, zurecht. Doch Git bietet weit mehr als das. Insgesamt wird es mit circa 150 Kommandos ausgeliefert. Neben einer ganzen Reihe an low-level Befehlen (sog. "plumbing"), die vornehmlich f&#252;r den internen Gebrauch gedacht sind, gibt es auch eine Vielzahl an n&#252;tzlichen Helfern, die h&#228;ufig auftretende Aufgaben erleichtern k&#246;nnen.

Haben Sie sich schon immer einmal gefragt, wie man Commits nach bestimmten Eigenschaften oder darin enthaltenen &#196;nderungen filtern kann? Oder welche M&#246;glichkeiten es gibt, um bequem einen bestimmten Commit anzugeben? Wollen Sie vor der Freigabe eines Entwickler-Zweigs von einem neuen Feature zun&#228;chst die Historie des zugeh&#246;rigen Branches bereinigen? Oder w&#228;hrend dem Entwickeln fein-granular bestimmten, welche Teile der gemachten &#196;nderungen im n&#228;chsten Commit auftauchen? M&#246;chten Sie wissen, wie man effizient den genauen Commit findet, in dem ein bestimmter Bug eingef&#252;hrt wurde? M&#246;chten Sie wissen, wie beim versehentlich fehlerhaften Rumspielen mit den vorgestellten Features verloren gegangene Commits wieder hergestellt werden k&#246;nnen? ;-)

Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag beantwortet und an Hand von Beispielen demonstriert.</description>
        <persons>
          <person id="64">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://git-scm.com/">Website von Git</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 3">
      <event id="140">
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>tosg</slug>
        <title>Tine 2.0 - Open Source Groupware</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Tine 2.0 ist eine webbasierte Open Source Groupware L&#246;sung mit dem Focus auf Anwenderfreundlichkeit und Stabilit&#228;t.  Tine 2.0 erm&#246;glicht es Anwendern Termine, Kontakte und Aufgaben gemeinsam &#252;ber eine moderne Weboberfl&#228;che zu verwalten. Der Zugriff auf die Daten vom Mobiltelefon ist ebenfalls ohne Probleme m&#246;glich.</abstract>
        <description>Tine 2.0 ist eine webbasierte Open Source Groupware L&#246;sung mit dem Focus auf Anwenderfreundlichkeit und Stabilit&#228;t.  Tine 2.0 erm&#246;glicht es Anwendern Termine, Kontakte und Aufgaben gemeinsam &#252;ber eine moderne Weboberfl&#228;che zu verwalten. Der Zugriff auf die Daten vom Mobiltelefon ist ebenfalls ohne Probleme m&#246;glich.
Dar&#252;ber hinaus werden auch die weiteren Module wie Zeiterfassung, CRM und die grundlegenden Bedienkonzepte von Tine 2.0 vorgef&#252;hrt.

Der Vortrag richtet sich prim&#228;r an Anwender, die eine L&#246;sung f&#252;r gemeinsame Verwalten von Daten suchen.</description>
        <persons>
          <person id="44">Lars Kneschke</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.tine20.org">http://www.tine20.org</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="143">
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>rmaepumdfd</slug>
        <title>Rechnungseingangsworkflow mit Alfresco</title>
        <subtitle>Eine praktische Umsetzung mit dem freien DMS</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract> </abstract>
        <description>Alfresco bietet Ihnen echtes Open Source Enterprise Content Management (ECM) - Document Management, Collaboration, Records Management, Knowledge Management, Web Content Management und Imaging. Sie sehen eine tiefe Integration der Rechnungseingangsverarbeitung bis hin zur &#220;bergabe von Daten zur Buchhaltung mit Alfresco als Backend. Seien Sie gespannt! </description>
        <persons>
          <person id="119">Bernt Penderak</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://alfresco.org">Alfresco - Homepage</link>
          <link href="http://http://www.soit.de/produkte-und-leistungen/open-source-loesungen/alfresco-dokumentenmanagement/">soIT DMS-L&#246;sungen</link>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>zgizmducs</slug>
        <title>Zarafa Groupware im Zusammenspiel mit dem Univention Corporate Server.</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Zarafa Groupware im Zusammenspiel mit dem Univention Corporate Server als unternehmensweite Kommunikationsl&#246;sung.</abstract>
        <description>Die Groupware L&#246;sung Zarafa l&#228;sst sich ideal mit dem Univention Corporate Server (UCS) betreiben.
Aufgrund des LDAP-zentrierten Ansatzes der Univention Umgebung und der M&#246;glichkeit von Zarafa ein
LDAP-Verzeichnis als Benutzerbackend zu verwenden, bietet sich eine Verkn&#252;pfung beider miteinander an.

Zarafa ist eine von den verschiedenen M&#246;glichkeiten eine Groupware auf Zarafa zu betreiben. Der Einstieg
in den Vortrag erfolgt mit einer kurzen Vorstellung des UCS, die vorhandenen M&#246;glichkeiten um dann
im Detail auf das Zarafa Integrationspaket, Zarafa4UCS, die Installation und Konfiguration sowie den Betrieb
der Zarafa-Groupware in einer UCS Umgebung einzugehen. Desweiteren wird beispielhaft wird gezeigt wie von 
einer bereits bestehende Scalix-UCS Umgebung zu einer Zarafa-UCS Umgebung migriert werden kann.

Mit dem Vortrag sollen Administratoren sowie IT-Entscheider angesprochen werden. Aufgrund der Struktur
des Vortrages ist der Vortrag auch f&#252;r Zuh&#246;rer spannend, die sich nur f&#252;r eine der beiden Komponenten
interessieren. 

</description>
        <persons>
          <person id="98">Felix Kronlage</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.univention.de/produkte/ucs-loesungen-groupware/">Univention und Groupware</link>
          <link href="http://zarafa4ucs.linet-services.de/">Zarafa4UCS Integrationspaket</link>
          <link href="http://www.zarafaserver.de/inhalt/home">Zarafa Groupware</link>
        </links>
      </event>
      <event id="117">
        <start>13:30</start>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>dcsgmaimz</slug>
        <title>Die Collaboration Software GROUP-E mit Asterisk Integration &amp; Mobiler Zeiterfassung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>GROUP-E ist eine webbasierte Groupware- und Collaboration-L&#246;sung aus S&#252;dtirol und 100% Open Source (GPL).

Der Vortrag erl&#228;utert neben grundlegenden Features speziell die Anbindung an den Open-Source PBX Asterisk, sowie die neue "App" f&#252;r mobile die Zeiterfassung auf Smartphones.

Aus Anwendersicht ist es f&#252;r jedes CRM-System extrem komfortabel, daraus direkt Telefonnummern anw&#228;hlen zu k&#246;nnen. Hierf&#252;r wurde GROUP-E mit einem URL-Handler versehen, welcher VoIP-f&#228;hige Softphones oder Skype die gew&#252;nschte Rufnummer direkt aus dem Browser heraus anw&#228;hlen l&#228;sst.
Seit der Version 1.721 stellt GROUP-E auch eine direkte Anbindung an den OpenSource PBX Asterisk zur Verf&#252;gung.

Die Zuordnung von Benutzer und Telefon erlaubt dem Anwender so mit einem Klick auf eine Rufnummer das Gespr&#228;ch automatisch aufzubauen.

Die Administration erfolgt dabei vollst&#228;ndig webbasiert. &#220;ber die zuk&#252;nftige Browserintegration von Websockets kann eine bi-direktionale Kommunikation zwischen Asterisk und GROUP-E erm&#246;glicht werden, so dass auch bei eingehenden Gespr&#228;chen automatisch der Kontakt des Anrufenden angezeigt werden kann, sofern er im CRM vorhanden ist.

Der Vortrag besitzt einen ausgepr&#228;gten "Demo-Charakter" und wird u.a folgende Features live zeigen: Android &amp; iPhone Synchronisation, Asterisk Integration, Click2dial mittels SIP-Telefon.

Allgemeine Informationen zu GROUP-E:
Die Open Source Collaboration Software GROUP-E als zentrales Werkzeug f&#252;r E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben, interne Projektverwaltung und Zeiterfassung stellt durch integriertes Single-Sign-on eine skalierbare und sichere Businessl&#246;sung dar.

Demo u.a. von: Android &amp; iPhone Synchronisation, Asterisk Integration, Click2dial mittels SIP-Telefon.</abstract>
        <description>Der Vortrag erl&#228;utert neben grundlegenden Features speziell die Anbindung an den Open-Source PBX Asterisk, sowie die neue "App" f&#252;r mobile die Zeiterfassung auf Smartphones.

Aus Anwendersicht ist es f&#252;r jedes CRM-System extrem komfortabel, daraus direkt Telefonnummern anw&#228;hlen zu k&#246;nnen. Hierf&#252;r wurde GROUP-E mit einem URL-Handler versehen, welcher VoIP-f&#228;hige Softphones oder Skype die gew&#252;nschte Rufnummer direkt aus dem Browser heraus anw&#228;hlen l&#228;sst.
Seit der Version 1.721 stellt GROUP-E auch eine direkte Anbindung an den OpenSource PBX Asterisk zur Verf&#252;gung.

Die Zuordnung von Benutzer und Telefon erlaubt dem Anwender so mit einem Klick auf eine Rufnummer das Gespr&#228;ch automatisch aufzubauen.

Die Administration erfolgt dabei vollst&#228;ndig webbasiert. &#220;ber die zuk&#252;nftige Browserintegration von Websockets kann eine bi-direktionale Kommunikation zwischen Asterisk und GROUP-E erm&#246;glicht werden, so dass auch bei eingehenden Gespr&#228;chen automatisch der Kontakt des Anrufenden angezeigt werden kann, sofern er im CRM vorhanden ist.

Der Vortrag besitzt einen ausgepr&#228;gten "Demo-Charakter" und wird u.a folgende Features live zeigen: Android &amp; iPhone Synchronisation, Asterisk Integration, Click2dial mittels SIP-Telefon.

Allgemeine Informationen zu GROUP-E:
Die Open Source Collaboration Software GROUP-E als zentrales Werkzeug f&#252;r E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben, interne Projektverwaltung und Zeiterfassung stellt durch integriertes Single-Sign-on eine skalierbare und sichere Businessl&#246;sung dar.

Die IT-Agentur Endo7 aus Bozen in S&#252;dtirol entwickelt wohl eine der interessantesten Groupware- und Collaboration-L&#246;sungen im OpenSource-Umfeld. Auch wenn in Deutschland noch weithin unbekannt, setzen viele Beh&#246;rden und Landesverb&#228;nde in S&#252;dtirol GROUP-E seit Jahren als zentrales t&#228;gliches Werkzeug f&#252;r E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben und Projektverwaltung ein. Abseits des Web-2.0-Hypes stellt die vollst&#228;ndig unter GPL lizenzierte Software eine skalierbare und sichere Businessl&#246;sung dar.
GROUP-E ist dabei 100% Open Source (GPL), ohne doppelten Boden und versteckte Lizenzkosten, und seit Jahren vielfach bew&#228;hrt im professionellen Einsatz. Allein in S&#252;dtirol verwenden mehr als 125 Institutionen und regionale Unternehmen GROUP-E als t&#228;gliches Werkzeug, insbesondere 80 Prozent der S&#252;dtiroler Gemeinden. Auch in Deutschland etabliert sich die Collaboration-L&#246;sung zusehends in Agenturen, Beh&#246;rden und Unternehmen.

Die S&#252;dtiroler haben bei der Entwicklung von GROUP-E das Rad nicht neu erfunden, sondern bedienen sich des vielfach bew&#228;hrten und robusten LAMP (Linux, Apache, MySQL und PHP)-Unterbaus in Verbindung mit zahlreichen Integrations- bzw. Erweiterungsm&#246;glichkeiten wie z. B. Cyrus, Postfix, Samba, LDAP und SyncML. Somit l&#228;sst sich beispielsweise ein sogenanntes Single-Sign-On realisieren, welches f&#252;r die zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung in Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.

Das Herzst&#252;ck von GROUP-E bildet die integrierte Projektverwaltung, welche Termine, Aufgaben, Adressen, Dateien, E-Mails und Zeiteintr&#228;ge intelligent miteinander verkn&#252;pft. Die Applikationsoberfl&#228;che von GROUP-E ist 100 % webbasiert und bietet so eine effektive L&#246;sung f&#252;r ein standortunabh&#228;ngiges
Arbeiten in virtuellen Teams. GROUP-E umfasst die Organisation und Kommunikation im Team, Projektmanagement mit integrierter
Zeiterfassung, sie ist eine Plattform f&#252;r Unternehmenswissen, bietet Systemintegration und Single-Sign-On sowie Synchronisation mobiler Endger&#228;te (iPhone &amp; Co).

Zielgruppen der Software sind Beh&#246;rden, Unternehmen, Agenturen, Kanzleien, Vereine sowie Organisationen aller Art.

Der Vortrag ist sowohl f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und IT Entscheider als auch f&#252;r IT-Projektleiter und Administratoren gleicherma&#223;en interessant aufgebaut. Er leitet ein und stellt das System, sowie die Asterisk Integration, &#8222;live&#8220; vor, gibt eine Funktions&#252;bersicht, erkl&#228;rt den technischen Auf- und Unterbau und erl&#228;utert
praktische Anwendungsbeispiele, u.a. die Mobile Datensynchronisation, und nennt Referenzen sowie weiterf&#252;hrende Links.

Zudem wird &#8222;Best Practice&#8220; aus dem Unternehmen der GOLDMEDIA Gruppe berichtet, bei der GROUP-E seit 2007 als operative Businessl&#246;sung in Form eines hochverf&#252;gbaren &#8222;Clusters&#8220; im Einsatz ist.</description>
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          <person id="23">BYTESPRING</person>
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        <links>
          <link href="http://">www.group-e.info</link>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
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        <title>Flexlible Zweifaktorauthentisierung mit dem opensource basierten Authentisierungsbackend LinOTP</title>
        <subtitle>Mandantenf&#228;hige Implementierung und modulare Anbindung anhand von Praxisbeispielen</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>LinOTP (OTP = Einmalpasswort) ist eine innovative und flexibel einsetzbare OTP-Plattform zur Zweifaktor-Authentisierung. Dank seiner hochmodularen Architektur ist LinOTP herstellerunabg&#228;ngig, unterst&#252;tzt verschiedenste Token und beliebige Authentisierungsprotokolle und kann an die unterschiedlichsten Benutzerdatenbanken angebunden werden. LinOTP ist die einzige Opensource basierte OATH zertifizierte Authentisierungsl&#246;sung am Markt.</abstract>
        <description>LinOTP setzt auf Standard Opensource Komponenten auf und l&#228;sst sich daher leicht skalieren und schnell implementieren. Der Einsatzbereich reicht von der Absicherung von VPN- oder SSH-Zug&#228;ngen von kleinen Arbeitsgruppen und KMUs bis hin zu Portall&#246;sungen mit gro&#223;en Benutzerzahlen wie von Universit&#228;ten und Banken. 

Die Bandbreite des unterst&#252;tzen zweiten Faktors "Besitz" reicht von Smartcard-basierten Tokens &#252;ber Smartphone Apps bis hin zu SMS. Interessant hierbei ist vor allem die Unterst&#252;tzung eines zweiten Faktors, dessen geheimer Schl&#252;ssel nicht vom Hersteller vorgegeben ist, sondern durch LinOTP selber erzeugt werden kann, was die Herstellerunabh&#228;ngigkeit weiter unterstreicht.

In diesem Vortrag werden die M&#246;glichkeiten von LinOTP anhand von zwei Beispielen der Implementierung bei zwei Universit&#228;ten erl&#228;utert. Die eine Implementierung nutzt die modulare Struktur und die einfachen APIs, um den Token-Vergabeprozess nahtlos in die bisherigen bestehenden Workflows zu integrieren. Das andere Beispiel zeigt anhand der Mandantenf&#228;higkeit, wie die Authentisierungsdienste eines bereits installierten LinOTP-Systems leicht f&#252;r weitere Aufgaben, Bereiche und Benutzer angeboten werden kann.</description>
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          <person id="96">Cornelius K&#246;lbel</person>
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        <links>
          <link href="http://www.linotp.org">Die Projektwebseite</link>
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        <title>Best Practice - Open-Source-Software Telefonie im Enterprise Einsatz</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mehr als 3000 Nebenstellen auf Basis von Asterisk und Kamailio.
&#220;berlegungen, Herausforderungen, Komponenten, Technologie, Erfahrungen. Der Vortrag vermittelt einen &#220;berblick &#252;ber Planung und Umsetzung eines Telefonie-Projektes auf Basis von Open-Source-Technologien bei einem gro&#223;en Konzern aus der Versicherungsbranche und beantwortet die Frage ob und wie ein solcher Einsatz sinnvoll ist.</abstract>
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          <person id="107">GONICUS</person>
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        <title>OpenSAGA 2.0 - &#220;berblick &#252;ber die neuen Funktionen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenSAGA ist die erste deutsche Open-Source-Plattform, die sich strategisch der Unterst&#252;tzung der besonderen Bed&#252;rfnisse &#246;ffentlicher Auftraggeber verschrieben hat. Mit der Version 2.0 erscheint in K&#252;rze eine deutlich leistungsf&#228;higere und umfangreiche Entwicklungsplattform f&#252;r moderne e-Government- und Open-Government-Anwendungen. Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Neuigkeiten in OpenSAGA 2.0 und liefert dar&#252;ber hinaus einen kurzen Ausblick auf Folgeversionen.</abstract>
        <description>OpenSAGA ist die erste deutsche Open-Source-Plattform, die sich strategisch der Unterst&#252;tzung der besonderen Bed&#252;rfnisse &#246;ffentlicher Auftraggeber verschrieben hat. Mit der Version 2.0 erscheint in K&#252;rze eine deutlich leistungsf&#228;higere und umfangreiche Entwicklungsplattform f&#252;r moderne e-Government- und Open-Government-Anwendungen. Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Neuigkeiten in OpenSAGA 2.0 und liefert dar&#252;ber hinaus einen kurzen Ausblick auf Folgeversionen.</description>
        <persons>
          <person id="32">Dr.-Ing. Thomas Biskup</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.opensaga.org">Homepage des OpenSAGA-Projekts</link>
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        <title>Er&#246;ffnung</title>
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        <language></language>
        <abstract>Er&#246;ffnung durch den OB Klaus Wehling </abstract>
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          <person id="133">Klaus Wehling</person>
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        <title>Verlosung</title>
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        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
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          <person id="1">Michael Gisbers</person>
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        <title>Keysigning Party</title>
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        <abstract></abstract>
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          <person id="40">Birgit H&#252;sken</person>
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        <title>Einf&#252;hrung in Perl 6</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Kompaktes Erlernen der Grundlagen, um Programme in Perl 6 schreiben zu k&#246;nnen.</abstract>
        <description>- Datentypen
- Syntax
- Operatoren
- Dateizugriff
- Unterprogramme</description>
        <persons>
          <person id="92">Gerd Pokorra</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://dev.perl.org/perl6">Perl6 - In development</link>
          <link href="http://rakudo.org">Rakudo Perl 6</link>
          <link href="http://parrot.org">Parrot is a virtual machine</link>
          <link href="http://perl6.org">Welcome to Perl 6</link>
        </links>
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        <title>Conkeror und andere tastatur-fokussierte Webbrowser</title>
        <subtitle>Das Web mal anders</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Fast jeder heute kennt und nutzt Firefox oder einen der propriet&#228;ren Browser MSIE, Opera, Safari oder Google Chrome. Dennoch haben all diese Browser eine Sache gemeinsam: Sie sind auf Benutzung mit der Maus ausgelegt. Es gibt jedoch mittlerweile eine ganze Menge weniger bekannte Webbrowser, die auf Tastaturbedienung ausgelegt sind. Dieser Vortrag stellt einige davon vor.</abstract>
        <description>Fast jeder heute kennt und nutzt Firefox oder Chromium oder gar einen der propriet&#228;ren Browser MSIE, Opera, Safari oder Google Chrome. Dennoch haben all diese Browser eine Sache gemeinsam: Sie sind auf Benutzung mit der Maus ausgelegt. Es gibt jedoch mittlerweile eine ganze Menge weniger bekannte Webbrowser, die auf Tastaturbedienung ausgelegt sind und deren Benutzeroberfl&#228;che meist auch besser skaliert, da sie schlanker ist.

Die Bedienung dieser Webbrowser hat oft Editoren wie GNU Emacs oder vim und Textmodus-Browser wie Lynx, W3M oder Links zum Vorbild, d.h. wer Emacs oder vim bedienen kann, kann ohne gro&#223;e Umgew&#246;hnung auch einen dieser Browser bedienen.

Der Vortrag geht ein wenig auf die Geschichte der tastatur-fokussierten Webbrowser ein und stellt vor: Conkeror, Luakit, Surf, Vimprobable, XXXTerm, Uzbl, sowie noch kurz die Browser-Plugins Vimperator, Pentadactyl und Vrome, die Firefox bzw. Chrome/Chromium um vi-Keybindings erweitern.</description>
        <persons>
          <person id="51">Axel Beckert</person>
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        <title>Zum Verh&#228;ltnis von Freier Software und Offenen Standards</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Beziehungen von Freier Software und Offenen Standards werden unter besonderer Ber&#252;cksichtigung ihrer Vorz&#252;ge f&#252;r den Anwender erl&#228;utert. Voraus geht eine Erkl&#228;rung der Begriffe. Der Vortrag wendet sich an den gesch&#228;ftlichen und privaten Anwender und setzt keine Vorkenntnisse voraus.</abstract>
        <description>Behandelt werden folgende Fragen:

Was ist Freie Software?
Was sind Offene Standards?
Was verbindet Freie Software und Offene Standards?
Welche Vorteile bietet Freie Software dem Anwender?
Welche Vorteile bieten Offene Standards dem Anwender?

Als Fazit ergibt sich, dass Freie Software und Offene Standards eine vorteilhafte Kombination f&#252;r den Anwender darstellen.
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        <persons>
          <person id="9">Michael Stehmann</person>
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        <title>eBooks mit offenen Standards realisieren</title>
        <subtitle>Eine Einf&#252;hrung in die EPUB-Erstellung</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Die elektronische Publikation von gr&#246;sseren Medien aller Art ist heutzutage dank offener Standards sehr einfach geworden. Ohne einen Verlag, Publisher oder Agenten kann heutzutage jeder eigene Ver&#246;ffentlichungen in Textform anderen zug&#228;nglich machen. Egal ob Vereinszeitung, Online-Magazin, eBook, Rezeptesammlung, o.&#228;. finden sich genug Beispiele, wie man seine Werke an die verschiedensten Endger&#228;te &#252;bertragen kann. Dabei stellen sich jedoch auch neue Herausforderungen wie unterschiedliche Bildschirmgr&#246;ssen, st&#246;rende Scrollbalken oder unzureichende Zoomfunktionen dem Lesegenuss des Anwenders in den Weg.</abstract>
        <description>Der offene EPUB-Standard bietet eine L&#246;sung dieser Probleme. Er erm&#246;glicht nicht nur das Erstellen von elektronischen Publikationen. Diese Ver&#246;ffentlichungen werden durch das spezielle Containerformat auch offline auf mobilen Endger&#228;ten wie Smartphones und Tablet-Computern verf&#252;gbar gemacht. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit grundlegenden Webdesign-Kenntnissen eigene eBooks im EPUB-Format erstellt. 

Definiert als offene Spezifikation der IDPF, werden mit EPUB insgesamt drei Standards miteinander kombiniert, um eine XML-basierte Publikation zu erm&#246;glichen. Endger&#228;te, welche mit einem entsprechenen eBook-Reader ausgestattet sind, k&#246;nnen diese EPUBs lesen und dynamisch entsprechend der verf&#252;gbaren Bildschirmgr&#246;sse anzeigen. Durch das "reflowable" genannte Format k&#246;nnen sowohl vergleichsweise kleine Smartphone-Bildschirme als auch grosse Anzeigeger&#228;te die Seiten des eBooks so aufbereiten, dass keine horizontalen Scrollbalken entstehen oder l&#228;stiges Zoomen den Lesefluss des Anwenders st&#246;ren.

Der Vortrag widmet sich der Erstellung von EPUB-Dokumenten. Anhand eines Beispiels gezeigt, wie man mit grundlegenden Kenntnissen in etablierten Webstandards wie XHTML und CSS schnell und einfach plattform&#252;bergreifende eBooks erzeugt. Dazu werden freie Hilfsmittel zur Konvertierung und Validierung vorgestellt. Ebenso werden Tipps zur Unterst&#252;tzung der Autoren durch Werkzeuge gegeben. 
Zielgruppe des Vortrags sind Autoren, Mitwirkende von Dokumentationsprojekten und Neugierige, die auch einmal eine elektronische Publikation ohne grossen Aufwand erstellen m&#246;chten.</description>
        <persons>
          <person id="87">Benedict Reuschling</person>
        </persons>
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        <title>Stop Tuning your Data Warehouse</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im Gegensatz zu OLTP-Datenbanken muss ein Data Warehouse in der Lage sein, sehr viele verschiedene Zugriffsmuster auf sehr gro&#223;e Datenmengen abzubilden. Daher ist ein Tuning der Datenbank nicht sinnvoll und oft auch gar nicht m&#246;glich.</abstract>
        <description>Dieser Vortrag gibt eine &#220;bersicht &#252;ber vorhandene M&#246;glichkeiten, Ad-Hoc Anfragen &#252;ber sehr gro&#223;e Datenmengen sehr performant auszuf&#252;hren.</description>
        <persons>
          <person id="45">Andreas Scherbaum</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Free your slides</title>
        <subtitle>seine Vortr&#228;ge in Zukunft im Browser zeigen k&#246;nnen</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>&#220;ber die Freiheit von Dateiformaten wird oft geredet, dennoch nutzen nicht wenige Prezi oder &#228;hnliche Plattformen oder stellen ihre Vortr&#228;ge als PDF bereit. Wie man Vortragsfolien in einem freien Format erstellt, die in (fast) jedem Browser darstellbar sind und im Quellformat vorliegen, zeigt diese Pr&#228;sentation.

Scalable Vector Graphic (SVG) ist ein vom W3C betreuter Standard, der von modernen Browsern dargestellt werden kann. Ein wenig JavaScript dazu und schon werden daraus animierte Slides, die jenen von Prezi in Nichts nachstehen.</abstract>
        <description>&#220;ber die Freiheit von Dateiformaten wird oft geredet, dennoch nutzen nicht wenige Prezi oder &#228;hnliche Plattformen oder stellen ihre Vortr&#228;ge als PDF bereit. Wie man Vortragsfolien in einem freien Format erstellt, die in (fast) jedem Browser darstellbar sind und im Quellformat vorliegen, zeigt diese Pr&#228;sentation.

Scalable Vector Graphic (SVG) ist ein vom W3C betreuter Standard, der von modernen Browsern dargestellt werden kann. Ein wenig JavaScript dazu und schon werden daraus animierte Slides, die jenen von Prezi in Nichts nachstehen.</description>
        <persons>
          <person id="56">S.Kemter</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>aaadcudk</slug>
        <title>Arduino - Ausbruch aus dem Compile-Upload-Debug Kreislauf</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Arduino ist ein beliebtes open-source Hardware Board auf Basis Atmel
AVR Mikrocontrollern. (http://de.wikipedia.org/wiki/Arduino-Plattform)

Hardware Entwicklung auf dem Arduino ist haeufig an einen
Kompilier-Upload-Debug Zyklus gebunden. Die Entwicklung findet auf einem
PC statt, nicht auf der Zielhardware.

Dieser Workshop zeigt auf wie Programmierung mit amForth direkt auf dem
Arduino geschehen kann, ohne das ein Cross-Compile Prozess notwendig
ist. Die Hardware kann interaktiv auf der Kommandozeile erforscht und
programmiert werden.</abstract>
        <description>Wer sollte teilnehmen: jede/r mit Interesse an den kleinen Kaefern aeh
Rechnern --- ja, es sind vollstaendige kleine Rechner!

Anzahl: 10 - 20 Personen

Mitbringen: Notebook mit Linux, xBSD, Unix (zur Not auch Windows)

Vorwissen: wie man sich auf der Unix/Linux Kommandozeile zurechtfindet

Dauer: 2-4 Stunden

Material wird gestellt:
    - leihweise: Arduino board (Uno/Duemilanove), USB Kabel, Danger-Shield
    - Dokument: Wie kommt ein amforth auf den Arduino
    - Dokument: Wie geht's weiter
    - (mini-)CD mit den Dokumenten, amforth Quellcode ...

Das Arudino-Board mit amForth kann im Anschluss an den Workshop zum
Selbstkostenpreis erworben und mit nach Hause genommen werden.

Im Workshop zeigen wir wie man Kontakt ueber die USB-Serielle
Schnittstelle zur Kommandozeile im Arduino aufnimmt, wie man Befehle
interaktiv ausfuehrt und den Arduino von dort erforschen kann.

Weiterfuehrend werden wir in den Workshop zeigen wie laengere Programme
auf dem Arduino kompiliert werden, wie selbststartende Programme erzeugt
werden und natuerlich das wie das Ansprechen von externen Komponenten
geschieht.

Alle diese Schritte koennen vom Teilnehmer des Workshops am eigenen
Rechner (Laptop) mitgemacht werden.
</description>
        <persons>
          <person id="41">Carsten Strotmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://amforth.sourceforge.net/">amForth</link>
          <link href="http://forth-ev.de">Forth Gesellschaft e.V.</link>
        </links>
      </event>
      <event id="106">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>eck</slug>
        <title>Emacs Crash-Kurs</title>
        <subtitle>Escape Meta Alt Control Shift</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Crash-Kurs ist ein Streifzug durch die Emacs-Welt. Er vermittelt einerseits Grundlagen (Einfaches Editieren, Handhaben mehrerer offener Dateien, wo finde ich Dokumentation und Hilfe, etc.) und andererseits Best Practices f&#252;r bestimme Aufgaben, wie auch aufzeigen, was sonst noch alles m&#246;glich ist.</abstract>
        <description>Der Crash-Kurs ist ein Streifzug durch die Emacs-Welt. Er vermittelt einerseits Grundlagen (Einfaches Editieren, Handhaben mehrerer offener Dateien, wo finde ich Dokumentation und Hilfe, etc.) und andererseits Best Practices f&#252;r bestimme Aufgaben, wie auch aufzeigen, was sonst noch alles m&#246;glich ist.

Weiter werden auch noch kurz "zile", ein kleiner Emacs-Klon wie auch Conkeror (mit "C"), ein Webbrowser mit Emacs-Look and -Feel vorgestellt.

Vorkenntnisse: Es schadet nicht, wenn man mit Emacs schon mal ein wenig gearbeitet hat, man sollte aber auch als Einsteiger gen&#252;gend Grundlagen mitnehmen k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="51">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/talks/emacs/">Webseite zum Vortrag/Workshop</link>
        </links>
      </event>
      <event id="126">
        <start>15:20</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>see</slug>
        <title>Starbasic</title>
        <subtitle>Eine Einf&#252;hrung</subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Starbasic ist die Makro-Programmiersprache von OpenOffice.org und LibreOffice. 
Makros k&#246;nnen den B&#252;roalltag erleichtern.</abstract>
        <description>Der Workshop will eine Einf&#252;hrung in die Makroprogrammierung geben und ihre M&#246;glichkeiten und die Ressourcen (auf Papier und im WWW), auf die ein Programmierwilliger zur&#252;ckgreifen kann, aufzeigen. Praktische Beispiele sollen diese M&#246;glichkeiten veranschaulichen.</description>
        <persons>
          <person id="9">Michael Stehmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 2">
      <event id="130">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>sawmehimlaub</slug>
        <title>Stay alive</title>
        <subtitle>wie man eine hochverf&#252;gbare IT-Infrastruktur mit Linux aufsetzt und betreibt</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Heute m&#252;ssen auch kleine und mittelst&#228;ndische Firmen und Einrichtungen eine komplexe IT-Infrastruktur betreiben. Damit steigt das Risiko, dass der Ausfall einer IT-Komponente das gesamte Unternehmen beeintr&#228;chtigt erheblich.
Daher ist Virtualisierung nicht die alleinige L&#246;sung, Hochverf&#252;gbarkeit muss dazu kommen.
In einer Linux-Distribution wie z.B. openSUSE ist alles Notwendige enthalten. Man muss es nur konfigurieren und betreiben...</abstract>
        <description>Der Vortrag erl&#228;utert wie man hochverf&#252;gbare Virtualisierungscluster auf Basis einer g&#228;ngigen Linux-Distribution aufsetzen und betreiben kann. Es kommt darauf an Technologien wie LVM, iSCSI, DRBD, Xen, KVM, heartbeat, Infiniband, pacemaker sinnvoll zu kombinieren. 

Dar&#252;ber hinaus ben&#246;tigt man im Alltag Funktionen z.B, f&#252;r das Handhaben virtueller Maschinen, f&#252;r die &#220;berwachung von Servern und Diensten und Methoden wie im Fehlerfall vorzugehen ist. 
Im Projekt LAX  wurden dazu Scripte und GUI-Werkzeuge entwickelt die dem Administrator die Beherrschung der komplexen Technologien erleichtern und dabei einen einheitlichen Blick auf seine IT-Infrastruktur anbieten.

Die Verwaltung erfolgt an einem KDE4 Desktop. Dabei wird von Technologien wie Widgets, Plasmoids und Aktivit&#228;ten wird rege Gebrauch gemacht.

Der LAX Management-Desktop und die LAX GUI-Werkzeuge bef&#228;higen auch den weniger erfahrenen Administrator eine hochverf&#252;gbare IT-Infrastruktur zu verwalten.</description>
        <persons>
          <person id="63">Thomas Gro&#223;</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.teegee.de/lax">LAX</link>
          <link href="http://www.teegee.de/content/view/12/17/">Cluster</link>
        </links>
      </event>
      <event id="93">
        <start>11:10</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>devip</slug>
        <title>Das Ende von IPv4</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Anfang 2011 war es so weit. Die IANA hat die letzten freien IPv4 Netze vergeben. Was bedeutet dies f&#252;r Administratoren von Firmennetzwerken und f&#252;r Enduser. </abstract>
        <description>Anfang 2011 war es so weit. Die IANA hat die letzten freien IPv4 Netze vergeben. Was bedeutet dies f&#252;r Administratoren von Firmennetzwerken und f&#252;r Enduser.  

Der Vortrag zeigt worauf man achten muss wenn man IPv6 im eigenen Netzwerk einf&#252;hrt und erl&#228;utert die M&#246;glichkeiten um IPv4 noch l&#228;nger k&#252;nstlich am Leben zu erhalten. 

</description>
        <persons>
          <person id="47">Jens Link</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="98">
        <start>12:20</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>ipv6fffap</slug>
        <title>ipv6 - filtering for fun and profit</title>
        <subtitle>IPv6-Paketfilter generieren mit python </subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Einer kurzen Motivation zur Nutzung von Paketfiltern folgt die Vorstellung des Konzeptes, Paketfilter anhand von Definitions- und Regeldateien f&#252;r beliebig viele Hosts und Router konsistent zu generieren. Der objektorientierte Python-Ansatz verspricht, ebenso einfach Filter f&#252;r quelloffene Linux- und BSD-Systeme wie auch f&#252;r andere, propriet&#228;re Ger&#228;te mit en jeweiligen Bordmitteln erzeugen zu k&#246;nnen. Vorgestellt wird eine lauff&#228;hige Implementierung, die noch nicht perfekt, aber immerhin effektiv funktioniert und mit Linux bereits produktiv eingesetzt wird. Andere OS wie OpenBSD und neuere Windows-Varainten sind in Arbeit. Verwendete Lizenz: GPLv3.</abstract>
        <description>IPv6 - unendlicher Adressraum - ist genauso sicher oder unsicher wie IPv4.

Ein (fragw&#252;rdiger) Schutz durch NAT entf&#228;llt, &#252;blich ist Ende-Ende-Kommunikation. Jeder Service eines Ger&#228;tes steht also aller Welt zur Nutzung zur Verf&#252;gung; wollen wir das wirklich? Filterung bei IPv4 ist mittlerweile allt&#228;glich, wenn auch meist nur auf Firewalls oder Routern &#252;blich. In der IPv6-Welt scheint eine omnipr&#228;sente Filterung w&#252;nschenswert: Jedes Endger&#228;t sollte mit exakt konfigurierten Paket-Filtern (z.B. ip6tables, NetFilter) seine Kommunikation so einschr&#228;nken, dass Manager und Administratoren gut schlafen k&#246;nnen. Der Vortrag soll Einblicke in die Konstruktion und die Nutzung der eigenentwickelten Python-Programme geben und gleichzeitig dazu anregen, mitzumachen, anzuwenden und Nutzen aus der Sache zu ziehen. W&#252;nschenswert bleibt, Filtermethoden f&#252;r alle weitverbreiteten Systeme zu haben, Hilfestellung dazu wird gesucht, da der Autor sich bisher ausschlie&#223;lich mit unixoiden Systemen und deren Filtermethoden besch&#228;ftigt hat. Eine Eigenentwicklung f&#252;r IPv4 unter dem Namen sspe entstand ab 2001, dies ist ein Framework f&#252;r IPv4-Filter mit iptables auf Linux und bis heute an mehreren Stellen im Betrieb. Aufgrund der gesammelten Erfahrungen und der Abwesenheit von
komplizierten NAT-Mechanismen war ein Neuanfang mit Python als Basis f&#252;r IPv6 m&#246;glich, nicht zuletzt auch dank eines einfach nutzbaren Python-Moduls von Google. So kann nun mit simplen Definitionen und Regeln eine ganze, administrativ zusammenh&#228;ngende System-Landschaft bequem und (durch ssh) sicher mit konsistenten Filterregeln gesch&#252;tzt werden.

Die Software ist unter GPLv3 frei verf&#252;gbar unter: http://evolvis.org/projects/adm6                      </description>
        <persons>
          <person id="95">sl0</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://evolvis.org/projects/adm6">Software zum Projekt</link>
        </links>
      </event>
      <event id="134">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>dvmzpp</slug>
        <title>Datenbanken von MySQL zu PostgreSQL portieren</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit dem Kauf von MySQL durch Oracle sind viele Anwender verunsichert und schauen sich nach Alternativen um. PostgreSQL ist eine dieser Alternativen.</abstract>
        <description>Seit dem Kauf von MySQL durch Oracle sind viele Anwender verunsichert und schauen sich nach Alternativen um. PostgreSQL ist eine dieser Alternativen, sie verzeichnete speziell im letzten Jahr regen Zulauf. Dieser Vortrag zeigt Wege zum Portieren einer Datenbank von MySQL nach PostgreSQL, zus&#228;tzlich wird auf h&#228;ufige Stolpersteine und Probleme eingegangen.</description>
        <persons>
          <person id="45">Andreas Scherbaum</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="90">
        <start>14:40</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>uispvn</slug>
        <title>Ubuntu im sicheren privaten, virtuellen Netz</title>
        <subtitle>Sicherheit am Desktop PC, sicheres privates, virtuelles Netzwerk mit Ubuntu und X2GO</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Warum brauchen wir GNU/Linux/Ubuntu?   
Umgang mit Ubuntu und die Sicherheit am Desktop PC   
Sichere, private Netze mit Ubuntu, SSH und X2GO   
Ausblick auf Virtualisierung f&#252;r alle mit KVM   
     
</abstract>
        <description>a) Warum sollen wir GNU/Linux/Ubuntu einsetzen?   
Warum ist PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig?    
Immer mehr private Daten und Vorg&#228;nge erledigen wir heute mit dem PC.    
Immer mehr Daten tauschen wir mit Freunden und in der Familie aus, oft &#252;ber sehr unsichere Systeme.   

Das Netz selbst wird immer mehr zur Datenquelle von Firmen und Regierungen.    
Dass eine unverschl&#252;sselte Internetverbindung nicht mitprotokolliert wird, wird immer unwahrscheinlicher.    
Mit Ubuntu-Linux ist es sehr leicht m&#246;glich, Sicherheit eines Desktop-PC zu erreichen und    
ein einfaches und sicheres privates Netz aufzubauen,    
welches die Privatheit der Daten durch Verschl&#252;sselung sicher stellt.    

b) Privates sicheres Netz in unsicheren Zeiten f&#252;r die Familie auf Basis von SSH,    
das auch &#252;ber unsichere andere Netze hinweg funktioniert.
Knappe Einf&#252;hrung in SSH f&#252;r Linux-Neueinsteiger, warum braucht man das und wo findet man Hilfe.
Was kann man mit SSH machen und kurze, knappe Demos:

* Remote Desktop
* Foldersharing
* Desktop Zugriff mit X2GO

c) Kurzer Ausblick auf den Einsatz einer virtuellen Maschine (KVM),
   um 'Altlasten' aus der Windowswelt eine neue Heimat zu geben.   
   (Dokumentationen werden zum Mitnehmen zur Verf&#252;gung gestellt)

Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, Ber&#252;hrungs&#228;ngste mit Linux
aufzul&#246;sen und Freude am neuen System zu vermitteln und auch mal Dinge zu wagen, die
scheinbar kompliziert aussehen.

Zu allen Punkten im Vortrag gibt es ausf&#252;hrliche Texte, per Mail bzw. auf der Webseite der LUG Ottobrunn.
http://www.lug-ottobrunn.de/wiki


Zielgruppe:
Linux-Neu-Anwender
</description>
        <persons>
          <person id="88">Richard Albrecht</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://http://www.lug-ottobrunn.de/wiki">LUG-Ottobrunn</link>
        </links>
      </event>
      <event id="138">
        <start>15:50</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>wdt</slug>
        <title>Webdesign-Trends</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Webdesign-Trends</abstract>
        <description>Webdesign-Trends: Als Alternative zu den technischen Themen. Gute Beispiele von Webseiten, die HTML5 und CSS3 verwenden; etwa zur Typografie oder Videso. (Update eines Vortrages, den ich auf der iico Berlin 2011 gehalten habe). F&#252;r Anf&#228;nger.</description>
        <persons>
          <person id="113">Nicolai Schwarz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 3">
      <event id="97">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>fsas</slug>
        <title>Freie Software auf Smartphones</title>
        <subtitle>&#220;berleben in einer zunehmend propriet&#228;ren Umgebung</subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Innovation - besonders im Smartphone-Markt - ist momentan vor allem von propriet&#228;rer Technologie gepr&#228;gt. Nicht nur Apple mit ihrem iOS und den dazugeh&#246;rigen Produkten, sondern auch Google mit ihrer behind-closed-doors Entwicklungsprozess f&#252;r Android bedrohen die Verbreitung offener Technologien. Welche Technologien k&#246;nnen in solche einer Markt-Umgebung &#252;berleben? Wird Freie Software hier noch eine Rolle spielen?</abstract>
        <description>Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Free-Software-Bekenntnisse der Unternehmen im Mobilsektor. Ich werde Einblicke geben, inwieweit Android &#252;berhaupt als Frei im GNU-Sinn bezeichnet werden kann und zeige, inwieweit die wichtigsten Antriebskr&#228;fte mobiler Software - wie App Stores - die Verbreitung freien Zugriffs auf Daten und Code erlauben. Das Web ist hier ein zentraler Aspekt, den ich genauer beleuchten werden.

Ich richte mich dabei sowohl an Programmierer, die mobile Software entwickeln wollen als auch an Anwender, denen die Verwendung Freier Software wichtig ist. Im Verlauf des Vortrags zeige ich Code-Beispiele und M&#246;glichkeiten, die Funktionen moderner Smartphones zu nutzen, ohne auf propriet&#228;re Technologien angewiesen zu sein.</description>
        <persons>
          <person id="94">Max Jonas Werner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://blog.makk.es">Blog des Referenten</link>
        </links>
      </event>
      <event id="114">
        <start>11:10</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>mcbosazkogl</slug>
        <title>Mit cloud-basierten Open-Source-Angeboten zu kommunalem Open-Government-L&#246;sungen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenSAGA ist die erste deutsche Open-Source-Plattform, die sich strategisch der Unterst&#252;tzung der besonderen Bed&#252;rfnisse &#246;ffentlicher Auftraggeber verschrieben hat. Der Vortrag gibt einen &#220;berblick dar&#252;ber, wie Kommunen auf Grundlage einer solchen Plattform ein kosteng&#252;nstiger Einstieg in Open Government gelingen kann, indem die Vorteile von Cloud-basierten Software-as-a-Service-L&#246;sungen mit den St&#228;rken der OpenSAGA-Plattform kobiniert werden. Dazu wird das Beispiel der OpenSAGA-basierten OpenGovernment Suite vorgestellt, die Aspekte von Open Data, e-Partizipation mit modernen Kollaborationselementen verbindet. Zudem kann die Suite bei Bedarf aus der Cloud als Software-as-a-Service-Angebot gemietet werden, so dass kommunalen einen optimalen Einstieg in Open Government gelingen kann.</abstract>
        <description>OpenSAGA ist die erste deutsche Open-Source-Plattform, die sich strategisch der Unterst&#252;tzung der besonderen Bed&#252;rfnisse &#246;ffentlicher Auftraggeber verschrieben hat. Der Vortrag gibt einen &#220;berblick dar&#252;ber, wie Kommunen auf Grundlage einer solchen Plattform ein kosteng&#252;nstiger Einstieg in Open Government gelingen kann, indem die Vorteile von Cloud-basierten Software-as-a-Service-L&#246;sungen mit den St&#228;rken der OpenSAGA-Plattform kobiniert werden. Dazu wird das Beispiel der OpenSAGA-basierten OpenGovernment Suite vorgestellt, die Aspekte von Open Data, e-Partizipation mit modernen Kollaborationselementen verbindet. Zudem kann die Suite bei Bedarf aus der Cloud als Software-as-a-Service-Angebot gemietet werden, so dass kommunalen einen optimalen Einstieg in Open Government gelingen kann.</description>
        <persons>
          <person id="32">Dr.-Ing. Thomas Biskup</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.opensaga.org">Homepage des OpenSAGA-Projekts</link>
          <link href="http://www.opengovernmentsuite.de">Homepage der Open Government Suite (im Aufbau)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="120">
        <start>12:20</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>dgaa</slug>
        <title>Bash the Publisher!</title>
        <subtitle>Vom Sinn und Unsinn des Verlagswesens</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Vortrag soll sich zu einer Diskussionsrunde entwickeln: Ausgehend von den Erfahrungen eines kleinen Computerbuchverlags, geht es um die (Un)M&#246;glichkeit von Dokumentation in Zeiten des Web 2.x.

Ist Verlagsarbeit noch zeitgem&#228;&#223;? Was ist "Content"? Was bedeutet der Freiheitsbegriff der FOSS-Bewegung f&#252;r gedruckte und digitale B&#252;cher?

Leserinnen und Leser von Fachb&#252;chern sind herzlich eingeladen, Einblick in die Entwicklung eines Verlagsprogramms zu nehmen.  Wer mit dem Gedanken spielt, selbst ein Buch zu schreiben, findet hier Gelegenheit, Ver&#246;ffentlichungsoptionen miteinander zu vergleichen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="93">Markus Wirtz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="112">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>djaol</slug>
        <title>Debian -- jetzt auch ohne Linux</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit `squeeze` wurden erstmals zwei Architekturen mit ver&#246;ffentlicht,
die nicht auf dem Linux kernel basieren: kfreebsd-i386 und
kfreebsd-amd64. Die Idee, Debian auch auf anderen Kernen aufzusetzen
allerdings ist nicht neu, so existiert der GNU/Hurd Port bereits seit
1998.</abstract>
        <description>So wird zu Beginn dieses Vortrags auf die Abwechslungsreichen
Geschichten hinter bekannteren und weniger bekannten Portierungen der
Debian Distribution auf Kernel, die nicht Linux sind,
betrachtet. Einige dieser Portierungen sind mittlerweile l&#228;ngst
Vergangenheit, andere beginnen gerade ihr Dasein.

Die GNU/kFreeBSD Portierungen sind insofern besonders, als dass sie
die ersten Linux freien Portierungen waren, die Teil eines stabilen
Debian Releases sind. Seitdem hat sich dort einiges getan aber es
bleiben weiterhin Herausforderungen, die die Zukunft von GNU/kFreeBSD
und nicht Linux Portierungen in Debian gef&#228;hrden.</description>
        <persons>
          <person id="82">Christoph Egger</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="144">
        <start>14:40</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>lodfcos</slug>
        <title>LibreOffice</title>
        <subtitle>Die freie Community-Office-Suite</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Pr&#228;sentation stellt die Office Suite LibreOffice vor. Es werden die neuen Funktionen, die seit der ersten stabilen Version 3.3.0 hinzugekommen sind, angesprochen. Der Referent wird auch aufzeigen, wie die Zuh&#246;rer selbst zur Entwicklung des Software-Projektes selbst mit kleinen Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen beitragen k&#246;nnen.</abstract>
        <description>Die Pr&#228;sentation wird zun&#228;chst die Entwicklung der Office-Suite LibreOffice unter dem Schirm von The Document Foundation bzw. deren Vorl&#228;ufer-Organisation aufzeigen. Dabei sollen die einzelnen Module der B&#252;ro-Suite - Writer, Calc, Impress, Draw, Base - dargestellt und die seit der ersten stabilen Version wichtigen hinzugekommenen Funktionen angesprochen werden. Der Vortrag widmet sich dann auch den M&#246;glichkeiten, wie die Zuh&#246;rer selbst zur Weiterentwicklung der Office-Suite wie auch der zugeh&#246;rigen Benutzer-Dokumentation beitragen k&#246;nnen. Insbesondere soll dabei auch verdeutlicht werden, dass f&#252;r einen Beitrag zu OpenSource-Software Programmierkenntnisse keine notwendige Voraussetzung sind.</description>
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          <person id="120">Andreas Mantke</person>
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          <link href="http://amantke.de/images/praesentation/libreoffice_openrheinruhr2011_11_13.pdf">Vortrag im PDF Format</link>
          <link href="http://amantke.de/images/praesentation/libreoffice_openrheinruhr2011_11_13.odp">Vortrag im ODT Format</link>
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        <start>15:50</start>
        <duration>01:00</duration>
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        <title>&#220;ber den Wolken...</title>
        <subtitle>Frei bleiben in der Cloud</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Beim Einsatz freier Software liegt uns die Freiheit, die wir uns durch die freien Lizenzen erhalten, besonders am Herzen. Beim Einsatz von Cloud-Diensten m&#252;ssen wir starke Einschr&#228;nkungen der Freiheit hinnehmen. Mit welchen Strategien k&#246;nnen dem Verlust von Freiheiten begegnen?</abstract>
        <description>Der Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in die verschiedenen Technologien, die unter dem Buzzword "Cloud" zusammengefasst werden. Durch den Einsatz der Cloud-Technologien entstehen neue Abh&#228;ngigkeiten, die uns in den Freiheiten einschr&#228;nken, die wir durch den Einsatz freier Software gewinnen wollen. Andererseits bietet die Cloud gerade f&#252;r kleine Unternehmen und Organisationen in der Regel mehr Professionalit&#228;t und Sicherheit beim IT-Einsatz. Es gibt Strategien den Einschr&#228;nkungen zu begegnen und Alternativen zur Nutzung der gro&#223;en anonymen Cloud-Dienste.</description>
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          <person id="24">Peter Hormanns</person>
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        <title>Verlosung</title>
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        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
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          <person id="1">Michael Gisbers</person>
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