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<schedule>
  <conference>
    <title>OpenRheinRuhr 2010</title>
    <subtitle>Ein Pott voll Software</subtitle>
    <venue>Rheinisches Industrie Museum</venue>
    <city>Oberhausen</city>
    <start>2010-11-13</start>
    <end>2010-11-14</end>
    <days>2</days>
    <release>Stand 2010-11-17</release>
    <day_change>09:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:05</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2010-11-13" index="1">
    <room name="Vortragsraum 1">
      <event id="3">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:45</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>lpi01</slug>
        <title>LPI - Pr&#252;fungsabnahme</title>
        <subtitle>Abnahme von papierbasierten LPI Pr&#252;fungen</subtitle>
        <track>Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>LPI-Pr&#252;fungen bei der ORR 2010

Wie bereits schon im letzten Jahr bietet das Linux Professional Institut (LPI) 
w&#228;hrend der ORR am Samstag LPI-Pr&#252;fungen an. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen 
folgende Pr&#252;fungen abgelegt werden:

    * LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
    * LPIC-3 (301, 302, 303, 304) - auf Englisch
    * Univention Certified Professional Pr&#252;fung (LPI 198) - auf Deutsch</abstract>
        <description>LPI-Pr&#252;fungen bei der ORR 2010

Wie bereits schon im letzten Jahr bietet das Linux Professional Institut (LPI) 
w&#228;hrend der ORR am Samstag LPI-Pr&#252;fungen an. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen 
folgende Pr&#252;fungen abgelegt werden:

    * LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
    * LPIC-3 (301, 302, 303, 304) - auf Englisch
    * Univention Certified Professional Pr&#252;fung (LPI 198) - auf Deutsch 

Besucher der ORR 2010 zahlen f&#252;r jede Pr&#252;fung des LPIC-1 und LPIC-2 und die 
Pr&#252;fungen 302, 303 und 304 jeweils 75,- EUR. F&#252;r die Pr&#252;fung 301 werden 95,- 
EUR Pr&#252;fungsgeb&#252;hr berechnet.

Seit August 2010 wird die neue LPI-Pr&#252;fung LPI 304 zu den Themen
"Virtualisierung und Hochverf&#252;gbarkeit" angeboten. Mehr Informationen zu den
Inhalten der LPI-Pr&#252;fung LPI 304 finden Sie hier:
http://wiki.lpi.org/wiki/LPIC-304

F&#252;r alle Angebote ist die Teilnahmegeb&#252;hr vor der Pr&#252;fung in bar zu 
begleichen. Teilnehmer m&#252;ssen vor Beginn der Pr&#252;fung einen g&#252;ltigen 
Lichtbildausweis und eine g&#252;ltige LPI-Identifikationsnummer vorlegen. Die LPI-
Identifikationsnummer muss online unter dieser URL 
www.lpi.org/caf/Xamman/register beantragt werden.

Die Pr&#252;fungen finden am Samstag, 13. November um 10:00 Uhr und um 12:00 Uhr 
statt. Treffpunkt f&#252;r alle Teilnehmer ist jeweils 15 Minuten vor dem 
Starttermin im Pr&#252;fungsraum.

Achtung: Die Anzahl der Pr&#252;fungspl&#228;tze ist begrenzt und eine Voranmeldung wird 
dringend empfohlen.

Hier geht es zur Anmeldung: lpievent.lpice.eu

Weitere Informationen zu den Pr&#252;fungen und den Inhalten sind in den 
Presseerkl&#228;rungen des LPI unter diesen URLs zu lesen: 
www.lpice.eu/LPIC-Programm.52.0.html und 
www.lpi.org/eng/certification/the_lpic_program

F&#252;r weitere Fragen zu den LPI Pr&#252;fungen wenden Sie sich bitte direkt an LPI 
Central Europe und der folgenden E-Mail Adresse: 
lpievent(at)lpice.eu
</description>
        <persons>
          <person id="65">Constanze Stohn</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lpice.eu">LPI - Central Europe</link>
          <link href="http://lpievent.lpice.eu">Anmeldung f&#252;r die Pr&#252;fung</link>
        </links>
      </event>
      <event id="4">
        <start>12:00</start>
        <duration>01:45</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>lpi02</slug>
        <title>LPI und BSDCert Pr&#252;fungsabnahme</title>
        <subtitle>Abnahme von papierbasierten Pr&#252;fungen</subtitle>
        <track>Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>LPI Pr&#252;fung</abstract>
        <description>LPI Pr&#252;fung</description>
        <persons>
          <person id="65">Constanze Stohn</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lpice.eu">LPI - Central Europe</link>
          <link href="http://lpievent.lpice.eu">Anmeldung f&#252;r die Pr&#252;fung</link>
        </links>
      </event>
      <event id="18">
        <start>14:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>typo3cert</slug>
        <title>TYPO3 Certification Exam</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Get certified as "Certified TYPO3 Integrator" by the TYPO3 Association.</abstract>
        <description>TYPO3 became one of the most important players in the CMS market within the last years. In this time the expectations of customers were growing continuously &#8211; web agencies became information consultancies.

With its growing success, the abilities but also the complexity of TYPO3 rose as well. Beside the basic knowledge of XHTML and CSS, profound knowledge of the underlying technology became essential for projects' success.
Certification is important...

   1. for TYPO3 Customers
      to assure the selected service supplier has the knowledge to implement a proper and successful TYPO3 solution.
   2. for the TYPO3 Project
      to show the market that there are lots of skilled specialists offering professional TYPO3 service
   3. for TYPO3 Professionals
      to train and test their skills and to present themselves as certified professionals to the market
</description>
        <persons>
          <person id="27">Sacha Storz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="55">
        <start>16:20</start>
        <duration>01:40</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>slug30</slug>
        <title>Die Helfer der Kommandozeile</title>
        <subtitle>rm, ls, cp, mv und Freunde</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Kommandozeilen-Crashkurs f&#252;r Einsteiger mit Schwerpunkt auf den auf der Kommandozeilen genutzen Standard-Programmen. Es werden sowohl allgemeing&#252;ltige Grundlagen als auch konkrete Beispiele f&#252;r h&#228;ufig anfallende Arbeiten (wie z.B. Kopieren, Verschieben, Umbenennen, Suchen, etc. von Dateien) gezeigt.</abstract>
        <description>Ein Kommandozeilen-Crashkurs f&#252;r Einsteiger mit Schwerpunkt auf den Standard-Programmen der Kommandozeile. Zuerst werden f&#252;r viele Kommandozeilenprogramme g&#252;ltige Grundlagen (z.B. typische, h&#228;ufig vorkommende Optionen) erkl&#228;rt und es wird gezeigt, wie man f&#252;r konkrete Programme Hilfe und Informationen &#252;ber Optionen, Parameter und Nutzung bekommt. Der zweite Teil zeigt anhand von Beispielen und den wichtigsten Optionen und Parametern, wie man h&#228;ufig anfallende Arbeiten (wie z.B. Kopieren, Verschieben, Umbenennen, Suchen, etc.) mit den Standard-Programmen auf der Kommandozeile bewerkstelligt.

Das Mitbringen eines Rechners mit einem Linux oder BSD (egal, ob installiert oder von einer Live-CD wie z.B. Knoppix gestartet) ist hilfreich, aber nicht notwendig.

Erw&#252;nschte Vorkenntnisse: Grundkenntnisse &#252;ber Dateiverwaltung (was ist eine Datei, was ist ein Verzeichnis, was ist der Unterschied zwischen Verschieben und Kopieren, etc.) z.B. durch Arbeiten mit Nautilus (GNOME), Konqueror (KDE), Windows Explorer, MacOS X Finder, Midnight bzw. Norton Commander odre auch der MS-DOS Kommandozeile.</description>
        <persons>
          <person id="51">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/talks/commandline-helpers/">Webseite zum Vortrag inkl. Folien</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 2">
      <event id="2">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug05</slug>
        <title>Vorz&#252;ge freier und offener Standards</title>
        <subtitle>- die Anwendersicht -</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Vorz&#252;ge freier und offener Standards werden aus Anwendersicht erl&#228;utert</abstract>
        <description>Was sind freie und offene Standards?

Was sind ihre Vorz&#252;ge?

- Kein vendorlockin
- Archivierung
- Datenaustausch</description>
        <persons>
          <person id="9">Michael Stehmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="50">
        <start>11:10</start>
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>tex01</slug>
        <title>TeX im 21. Jahrhundert</title>
        <subtitle>Wo sind wir und wo geht&#8217;s hin?</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Wir feiern 2010 zwar TeX's 32. Geburtstag, aber trotzdem ist die
Entwicklung in der TeX-Welt nicht stehengeblieben. Ich versuche, einen
m&#246;glichst umfassenden &#220;berblick &#252;ber die Entwicklungen in der TeX-Welt
der letzten Jahre und in der absehbaren Zukunft zu geben.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="54">Martin Schr&#246;der</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="54">
        <start>12:20</start>
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug07</slug>
        <title>Keynote - Freiheit, Macht, Software</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wissen ist Macht - vom Mittelalter bis heute. Wer die Strukturen beherrscht, &#252;ber die wir Wissen austauschen, kontrolliert unsere Kommunikation. Das Internet hat die Druckerpresse abgel&#246;st. Es bietet uns die Chance, unsere Kommunikationsstrukturen dezentral aufzubauen. Software schafft die Gesetze des Netzes. Freie Software bedeutet, dass wir diese Gesetze selber schaffen k&#246;nnen. Heute m&#252;ssen wir uns entscheiden: Lassen wir uns aus Bequemlichkeit zentral kontrollieren? Oder nutzen wir Freie Software, um Systeme zu schaffen, in denen die Macht bei uns allen liegt?</abstract>
        <description>Wissen ist Macht - vom Mittelalter bis heute. Wer die Strukturen beherrscht, &#252;ber die wir Wissen austauschen, kontrolliert unsere Kommunikation. Das gilt f&#252;r die Druckerpresse genauso wie f&#252;r Fernsehstationen. Heute hat das Internet die Druckerpresse als wichtigsten Kommunikationskanal abgel&#246;st. Dort gelten andere Gesetze, und die sind aus Software gemacht. Programme bestimmen, was wir tun k&#246;nnen und was nicht. Sie regeln auch, was wir einander mitteilen k&#246;nnen. 

Wer die Software und die darunter liegende Infrastruktur beherrscht, beherrscht unsere Kommunikation. Freie Software gibt uns die M&#246;glichkeit, unsere eigenen Kommunikationssysteme und unsere eigene Infrastruktur zu schaffen. 

Wir m&#252;ssen uns entscheiden, ob wir diese Chance nutzen. Wir k&#246;nnen uns aus Bequemlichkeit auf zentralisierte Kommunikation verlassen, unser soziales Netzwerk bei Facebook abgeben und unsere Mails bei Google. Wir k&#246;nnen aber auch eigene Netzwerke bauen, in denen wir die Kontrolle behalten. Netzwerke, in denen es keinen zentralen Kontrollpunkt gibt, betrieben mit Software, die keine Geheimnisse vor uns hat. Die M&#246;glichkeit dazu haben wir. Die Wahl liegt bei uns.</description>
        <persons>
          <person id="73">Matthias Kirschner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://fsfe.org">Free Software Foundation Europe</link>
        </links>
      </event>
      <event id="24">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug08</slug>
        <title>OpenSAGA - Verwaltungsmodernisierung mit deutscher Open Source</title>
        <subtitle>Beispiel einer strategischen und basisdemokratischen e-Government-Initiative</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenSAGA (http://www.opensaga.org) ist ein deutsches Open-Source-Projekt, dass sich der strategischen Entwicklung von eGovernment-Anwendungen unter besonderer Ber&#252;cksichtigung beh&#246;rdlicher Standards wie SAGA oder der BITV verschrieben hat. OpenSAGA verwendet einen modellbasierten und deklarativen Entwicklungsansatz, um Anwendungen zukunftssicher zu entwickeln, die Fokussierung auf fachliche Belange in den Vordergrund zu stellen und sowohl Einarbeitung als auch Weiterbildung in allen f&#252;r die moderne Webentwicklung relevanten Technologien zu vereinfachen. </abstract>
        <description>Der Vortrag stellt OpenSAGA und die OpenSAGA-Initiative vor, zeigt die zentralen Konzepte und beschreibt, wie man beispielsweise auch in modernen Web-2.0-Anwendungen einfach Barrierefreiheit erreichen kann - selbst wenn Javascript ausgeschaltet wird! Oder wie man Web-2.0-Anwendungen entwickeln kann, ohne sich monatelang durch Dutzende Technologien k&#228;mpfen zu m&#252;ssen, die nach einem Jahr bereits wieder veraltet sind.</description>
        <persons>
          <person id="32">Dr.-Ing. Thomas Biskup</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.opensaga.org">OpenSAGA Home page</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="48">
        <start>14:40</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug09</slug>
        <title>Gute Open-Source-Projekte bestehen aus mehr als nur Code</title>
        <subtitle>Das Zen des Open-Source-Projektmanagements</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Hinter einem erfolgreichem Open-Source-Projekt steckt mehr als nur guter Code. Von professionellem Release-Management und dem Support, &#252;ber die Pressearbeit und Zusammenarbeit mit der Community bis hin zu Projektinfrastruktur und Dokumentation sind viele Faktoren f&#252;r den Erfolg oder Misserfolg eines Projekts verantwortlich. Welche Fehler gilt es zu vermeiden, wie startet man ein neues Projekt am Besten und was kann man beim eigenen Projekt verbessern?</abstract>
        <description>Ein eigenes Open-Source-Projekt starten ist leicht: einfach Code ver&#246;ffentlichen und auf Anwender und Mitentwickler hoffen. Das funktioniert in dieser Form jedoch nur selten, da es eine schier un&#252;berschaubare Anzahl von Open-Source-Projekten gibt die sowohl Entwickler als auch Anwender anziehen. Um die Attraktivit&#228;t eines Open-Source-Projektes zu erh&#246;hen geh&#246;rt zu gutem Code das richtige Projektmanagement. Nicht umsonst definiert etwa die Apache Foundation strenge Richtlinien bez&#252;glich Projektmanagement um ein Top Level Projekt, wie zum Beispiel Apache HTTP Server, SpamAssassin oder Subversion zu werden. Mit Hilfe von spezialisiertem Open-Source-Projektmanagement das Themen wie Release-Management, Kommunikation mit Anwendern und Entwicklern, Dokumentation und vieles mehr beinhaltet wird die Attraktivit&#228;t des Projektes f&#252;r Entwickler gesteigert und das Projekt transparenter, offener und klarer gestaltet.

Open-Source-Projektmanagement ist eine h&#228;ufig vernachl&#228;ssigte Komponente um die Attraktivit&#228;t des Projektes nach au&#223;en hin aufzuzeigen und die Aufmerksamkeit auf das eigene Projekt lenken zu k&#246;nnen.

Der Vortrag bietet Hintergrundinformationen zum Open-Source-Projektmanagement und bietet gleichzeitig einen Einblick in die praktische Umsetzung am Beispiel von Grml, einem Open-Source-Projekt das der Vortragende vor &#252;ber 6 Jahren gestartet hat.</description>
        <persons>
          <person id="50">Michael Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://michael-prokop.at/blog/2010/08/26/vortrag-gute-open-source-projekte-bestehen-aus-mehr-als-nur-code/">Gute Open-Source-Projekte bestehen aus mehr als nur Code</link>
        </links>
      </event>
      <event id="71">
        <start>15:50</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>liz1</slug>
        <title>Lizenzen Freier Software</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Lizenzen Freier Software werden erkl&#228;rt.</abstract>
        <description>Wozu Lizenzen?
Was Ist Freie Software? - Die Kriterien
Die BSD-Lizenzen werden beispielhaft erl&#228;utert.</description>
        <persons>
          <person id="9">Michael Stehmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="45">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug27</slug>
        <title>Medienkompetenz? - Nur mit freier Software</title>
        <subtitle>Seminarix - die Live-DVD f&#252;r Ausbildung und Schule</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Entwicklung einer Medienkompetenz von Lehrerinnen und Lehrern kann eigentlich nur gelingen, wenn mit Hilfe von Alternativen und vor allem mit Software, die allen ohne Einschr&#228;nkung zur Verf&#252;gung steht, gearbeitet und nachgedacht wird. 
Seminarix besteht vollst&#228;ndig und ohne Rest aus freier Software, auch das Betriebssystem ist quelloffen und lizenzkostenfrei. So werden zuverl&#228;ssig soziale Barrieren vermieden, die DVD steht allen am Bildungsprozess Beteiligten lizenzkostenfrei zur Verf&#252;gung. 
Der Vortrag stellt das didaktische Konzept und den Hintergrund von Seminarix anschaulich vor.</abstract>
        <description>Medienkompetente Ausbildung? Nur auf Basis freier Software

Seit einigen Jahren hat sich der PC bei vielen unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern als Arbeitsger&#228;t durchgesetzt, da diese den Wert der Speicherung und der schnellen Verf&#252;gbarkeit von Informationen f&#252;r Planung und Durchf&#252;hrung eines zeitgem&#228;&#223;en Unterrichts sch&#228;tzen gelernt haben. Eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung spielt dabei die intuitive Nutzbarkeit oder, falls die nicht gegeben ist, die Menge von Nutzerinnen und Nutzern, die das gleiche (oder ein vergleichbares) System nutzen. (BTW: Dabei soll nicht vergessen werden, dass auch ein Unterricht ohne PC und ohne Laptop seinen Reiz und seine Berechtigung hat und gewiss auch behalten wird). 
Dreht man dieses Argument um, wird ein Schuh daraus, der in der Linux-Community noch wenig Beachtung findet. Lehreraufgabe ist es nicht, sich in den Untiefen eines oder des anderen Betriebssystems zu recht zu finden, Lehreraufgabe besteht in der Organisation eines anregenden, m&#246;glichst multiperspektivischen Unterrichts, der die Sch&#252;ler beim Nachdenken, Wissenserwerb und Fertigkeiten im Umgang miteinander und mit interessierenden Themen begleitet und unterst&#252;tzt. Dabei haben Rechner und Betriebssystem eine ausschlie&#223;lich dienende Funktion. Soll also freie Software (einschlie&#223;lich OS) intensiv(er) von Lehrerinnen und Lehrern genutzt werden, m&#252;ssen intuitive Nutzbarkeit und / oder aussagekr&#228;ftige Kurzinformationen &#252;ber zur Verf&#252;gung stehende Anwendungen mit bedacht werden. Und hier setzt "Eduversum", das didaktische Herzst&#252;ck von "Seminarix" an.</description>
        <persons>
          <person id="31">Wolf-Dieter Zimmermann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 3">
      <event id="34">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>slug15</slug>
        <title>Tine 2.0 - Open Source Groupware und CRM</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Tine 2.0 ist eine Open Source Groupware und CRM L&#246;sung. Der Funktionsumfang umfasst z.B. die Module Kalender, Adressverwaltung, Email, Aufgaben und CRM. F&#252;r jeden Anwender kann individuell festgelegt werden, auf welche Daten und Anwendungen er zugreifen kann. Der Vortrag unterteilt sich ein 2 Abschitte. Zu erst ein wenig Theorie &#252;ber die Geschichte und Technik von Tine 2.0. Danach folgt ein Praxisteil in dem wir uns die Bedienung und Leistungsf&#228;higkeit von Tine 2.0 direkt anschauen k&#246;nnen.</abstract>
        <description>Tine 2.0 ist eine Open Source Groupware und CRM L&#246;sung. Der Funktionsumfang umfasst z.B. die Module Kalender, Adressverwaltung, Email, Aufgaben und CRM. Das besondere an Tine 2.0 ist, das bei der Entwicklung besonderen Wert auf Anwenderfreundlichkeit gelegt wird. Das bedeutet das die Bedienung von Tine 2.0 einfach zu erlernen sein soll und m&#246;glichst keine Fehler auftreten, die Anwender von ihrer Arbeit abhalten k&#246;nnen.
Die Benutzeroberfl&#228;che von Tine 2.0 ist komplett webbasiert. Damit braucht man zur Benutzung von Tine 2.0 nur einen Browser, der mittlerweile auf jedem Computer zur Standardausstattung dazugeh&#246;rt. F&#252;r Anwender die auf ihre Daten auch unterwegs zugreifen wollen, k&#246;nnen die Kontakte, Emails, Termin und Aufgaben auch auf verschiedene Mobiltelefone synchronisiert werden.
&#220;ber die integrierte Rechteverwaltung kann der Administrator festlegen, auf welche Module und Daten einzelne Anwender zugreifen d&#252;rfen. Damit kann man zum Beispiel einstellen wer die Kontakte in einem bestimmten Adressbuch lesen und/oder &#228;ndern darf.
Der Vortrag unterteilt sich ein 2 Abschitte. Zu erst ein wenig Theorie &#252;ber die Geschichte und Technik von Tine 2.0. Danach folgt ein Praxisteil in dem wir uns die Bedienung und Leistungsf&#228;higkeit von Tine 2.0 direkt anschauen k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="44">Lars Kneschke</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.tine20.org/">Tine 2.0 Homepage</link>
        </links>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>slug11</slug>
        <title>E-Mail-Verschl&#252;sselung mit GPG. </title>
        <subtitle>Von der Key-Erzeugung zur verschl&#252;sselten E-Mail.</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"E-Mails soll man verschl&#252;sseln." h&#246;rt man als Anwender immer wieder, dass es so etwas wie GnuPG gibt, auch - aber wie geht das Ganze? Von der Key-Erzeugung, &#252;ber Fragen zum Web of Trust bis hin zur praktischen Anwendung m&#246;chte ich dies in dem Vortrag demonstrieren.</abstract>
        <description>"E-Mails soll man verschl&#252;sseln." h&#246;rt man als Anwender immer wieder, dass es so etwas wie GnuPG gibt, auch - aber wie geht das Ganze? 
In meinem Vortrag m&#246;chte ich m&#246;glichst viele Fragen von der Key-Erzeugung, &#252;ber das Web of Trust bis hin zur praktischen Anwendung kl&#228;ren. 
Der Vortrag wendet sich vor allem an Anf&#228;nger, also an Personen, die noch keine E-Mail-Verschl&#252;sselung benutzen.


</description>
        <persons>
          <person id="40">Birgit H&#252;sken</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.slideshare.net/birgithuesken/orr-2010-emailverschlsselung-mit-gpg">Meine Folien bei Slideshare</link>
        </links>
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      <event id="53">
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>suse01</slug>
        <title>The openSUSE A-Z Guide</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>The openSUSE A-Z Guide versucht einen &#220;berblick &#252;ber das openSUSE Projekt zu geben und zwar von A wie Ambassador bis Z wie Zypp. In 26 Stickworten wird das Projekt und die Distribution erkl&#228;rt und man kann seinen Einstieg finden.</abstract>
        <description>The openSUSE A-Z Guide versucht einen &#220;berblick &#252;ber das openSUSE Projekt zu geben und zwar von A wie Ambassador bis Z wie Zypp. In 26 Stickworten wird das Projekt und die Distribution erkl&#228;rt und man kann seinen Einstieg finden.</description>
        <persons>
          <person id="56">S.Kemter</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>andro1</slug>
        <title>Android - Ein technischer &#220;berblick</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Android - Ein technischer &#220;berblick

Die von Google initiierte und von der Open Handset Alliance gepflegte Plattform Android ist auf dem besten Weg, die Nummer Eins unter den Betriebssystemen f&#252;r Mobiltelefonen zu werden. Erst 2007 gestartet, hat Android nach Verkaufszahlen inzwischen sogar das iPhone hinter sich gelassen. Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass Android im Jahr 2014 den langj&#228;hrigen Platzhirschen Symbian von der Spitzenposition verdr&#228;ngt haben wird. Wenn es so kommt, wird die weltweit f&#252;hrende mobile Plattform Open Source sein.

Dieser Vortrag gibt einen technischen &#220;berblick zu Android. Der Aufbau der Plattform wird ebenso diskutiert wie die Eckpunkte des Java-basierten Programmiermodells und die Werkzeuge, die zur Entwicklung von Applikationen zum Einsatz kommen. Die Pr&#228;sentation schlie&#223;t mit einem &#220;berblick &#252;ber existierende Android-Hardware. Der Autor leitet die Android-Entwicklung bei der Schweizer Noser Engineering AG. Die Firma ist Gr&#252;ndungsmitglied der Open Handset Alliance und hat Teile der Plattform entwickelt.</abstract>
        <description>Anmerkung: Wie bereits per Mail angedeutet, k&#246;nnten wir das Thema des Vortrags auch in eine andere Richtung drehen, wenn spezielles Interesse besteht. Bitte melden Sie sich einfach. Telefonnummer ist eingetragen.
</description>
        <persons>
          <person id="61">J&#246;rg Pleumann</person>
        </persons>
        <links>
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      <event id="43">
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>slug12</slug>
        <title>openITCOCKPIT</title>
        <subtitle>Ein Open Source-Projekt f&#252;r Service- und Systemmonitoring basierend auf Nagios </subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>openITCOCKPIT ist ein Open Source-Projekt f&#252;r System- und Servicemanagement. Gestartet im Juni diesen Jahres, hilft es bei der &#220;berwachung komplexer System- und Anwendungslandschaften. Als Weiterentwicklung von Nagios verf&#252;gt openITCOCKPIT &#252;ber eine Reihe von Weiterentwicklungen sowie Zusatzmodulen f&#252;r das Monitoring von z.B. SAP-Systemen, Service Level Agreements, Gesch&#228;ftsprozessen, Eventkorrelationen etc.</abstract>
        <description>Nagios ist das am h&#228;ufigsten eingesetzte Open Source-Tool f&#252;r IT-Infrastruktur- und Servicemanagement. Es bietet viele Funktionen und Plugins, weist aber als reines Kommandozeilentool Schw&#228;chen auf. openITCOCKPIT ist eine Weiterentwicklung von Nagios f&#252;r den Einsatz in gro&#223;en und komplexen IT-Landschaften. Im Laufe mehrerer Infrastrukturprojekte bei Puma, Seat, dem Bundesversicherungsamt, Deutsche BKK und anderen entwickelt, ist openITCOCKPIT seit Juni diesen Jahres Open Source unter der GPL v2.

Der Vortrag stellt das Projekt vor und stellt die Funktionen und Unterschiede zu einer reinen Nagios-L&#246;sung vor, darunter:
- Proaktives Systemmonitoring zur &#220;berwachung komplexer System- und Anwendungslandschaften
- Zusatzmodule f&#252;r die &#220;berwachung von Service Level Agreements, Eventkorrelation, End-2-End Performance Messungen, SAP, Business-Process-Monitoring
- Schnittstellen zu Ticketsystemen (OTRS) und andere), Assetcentern und Business Intelligence (u.a. Pentaho)
- Webbasierte, grafische Oberfl&#228;che zur Anzeige von Netzwerkdaten in Dashboards oder Reports zur Dokumentation von Service Level Agreements

Der Vortrag stellt das Projekt vor und beschreibt einige der Szenarien, in denen openITCOCKPIT schon zum Einsatz gekommen ist.</description>
        <persons>
          <person id="48">Christian Mies</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.open-itcockpit.com">Community-Portal openITCOCKPIT</link>
          <link href="http://www.nezztek.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3&amp;Itemid=4">openITCOCKPIT Installer-Paket</link>
          <link href="http://www.open-itcockpit.com/web/guest/documents">Dokumente zu openITCOCKPIT</link>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>bley1</slug>
        <title>bley - intelligentes Greylisting ohne Verz&#246;gerung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wer heute E-Mails filtern will, greift oft zu Black- oder Greylisting. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie entweder E-Mails verlieren (wenn ein guter Absender auf einer BL landet) oder zumindest verz&#246;gern k&#246;nnen. Die L&#246;sung hei&#223;t intelligentes Greylisting, welches das normale Greylisting um eine selektive Komponente erweitert. Nur auff&#228;llige Sender (in einer DNSBL gelistet, nicht RFC-konformes EHLO etc.) werden gegreylisted, alle anderen werden durchgelassen, wodurch die Verz&#246;gerung fast auf 0 sinkt.</abstract>
        <description>Um zugleich die unerw&#252;nschten Verz&#246;gerungen von Greylisting und auch die Schwierigkeiten von durch Dritte zusammengestellten Blacklists zu vermeiden, haben wir intelligentes Greylisting entwickelt. Anstatt jeden unbekannten Absender direkt tempor&#228;r abzuweisen und seine Reaktion abzuwarten, wird der erste Zustellversuch zun&#228;chst analysiert. Anhand dieser Analyse wird entschieden, ob die E-Mail sofort angenommen werden soll; andernfalls kommt Greylisting zum Einsatz und die E-Mail wird mit einem tempor&#228;ren Fehler abgelehnt.

Die Analyse erfolgt dabei in mehreren Schritten:
1. Ist der Absender in einer bekannten Whitelist, nimm die E-Mail sofort an.
2. Ist der Absender in einer bekannten Blacklist, setze Greylisting ein.
3. Verwendet der Absender einen nicht standardkonformen Namen im SMTP-HELO, sind Absender und Empf&#228;nger Adresse identisch oder verbindet sich der Absender aus einem DialUp-Netzwerk, setze Greylisting ein.
4. Schl&#228;gt der SPF-Check fehl, setze Greylisting ein.
5. Falls keiner der vorhergehenden Schritte zum Greylisting gef&#252;hrt hat, nimm die E-Mail sofort an.

Mit bley haben wir ein Software-Paket entwickelt, das den oben skizzierten Algorithmus implementiert. Bley verwendet die Policy-Daemon-Schnittstelle des SMTP-Servers Postfix und ist somit leicht in existierende Umgebungen integrierbar.

Als Benchmark haben wir bley gegen policyd-weight auf einem Server mit ca 20.000 E-Mails/Tag antreten lassen. Dabei filterte policyd-weight 97,5% der E-Mails als Spam, bley "nur" 97%, verz&#246;gerte aber nur zwei und verlor keine einzige.

F&#252;r den praktischen Einsatz schlagen wir die Kombination von bley mit einer inhaltsbasierten Spam-Erkennung (zB SpamAssassin) als zweite Stufe vor. Durch den hohen Anteil an Spam-E-Mails, die bley bereits mit minimalem Rechenaufwand auf Protokollebene abweisen kann, m&#252;ssen rechenaufw&#228;ndige inhaltsbasierte Verfahren dann nur noch auf eine sehr viel geringere Zahl von E-Mails angewendet werden.</description>
        <persons>
          <person id="21">Evgeni Golov</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://bley.mx">project homepage</link>
        </links>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>slug17</slug>
        <title>Was gibt es neues in PostgreSQL 9.0?</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In diesem Vortrag werden die Neuerungen in PostgreSQL 9.0 vorgestellt.</abstract>
        <description>Bis zur OpenRheinRuhr sollte die Version 9.0 des fortschrittlichsten Open-Source Datenbanksystems der Welt bereits erschienen sein.

Dieser Vortrag zeigt einige der Neuerungen, die in diese Version eingeflossen sind.


Die Folien zum Vortrag sind nach der Veranstaltung unter folgender Adresse zu finden:

http://andreas.scherbaum.la/writings/</description>
        <persons>
          <person id="45">Andreas Scherbaum</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://andreas.scherbaum.la/writings/">Unterlagen</link>
        </links>
      </event>
    </room>
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        <slug>osm</slug>
        <title>OpenStreetMap</title>
        <subtitle>Fragen und Antworten zu OpenStreetMap</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="75">Ingo Wichmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>smartmeter</slug>
        <title>smartmeter</title>
        <subtitle>stromzaehlen mit openwrt/linux -- volkszaehler.org</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>entweder: volkszaehler.org vorstellen (smartmeter -- warum &amp; wie)

oder: smartmeter selbstbau mit linksys wrt4gl bzw. seagate dockstar o.ae. mit hilfe von "standard-linux tools" wie openwrt, lua, avr-gcc, ... (das koennte man auch im workshop hands-on machen)</abstract>
        <description> </description>
        <persons>
          <person id="60">Harald K&#246;nig</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>slug10</slug>
        <title>Offene Bibel</title>
        <subtitle>eine OpenSource Bibel&#252;bersetzung im Web 2.0</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Moderne Bibel&#252;bersetzungen stehen unter propriet&#228;ren Lizenzen, alte und damit gemeinfreie &#220;bersetzungen sind jedoch schwer verst&#228;ndlich und schon lange nicht mehr auf dem neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Die Offene Bibel ist ein &#220;bersetzungsprojekt deren Ergebnisse unter der freien CreativeCommons by-sa 3.0 Lizenz stehen. Durch die besondere Arbeitsform k&#246;nnen alle Interessierten mit&#252;bersetzen, auch ohne Griechisch- und 
Hebr&#228;ischkenntnisse. In der Vorstellung des Projekts wird ein Beispiel f&#252;r ein funktionierendes Qualit&#228;tsmanagement in textproduzierenden OpenSource-Projekten vorgestellt.</abstract>
        <description>Will man freie/offene Bibelstudienprogramm wie BibleTime, Xiphos und BibleZ Bibel&#252;bersetzung nutzen, kann man nur auf einige wenige deutsche &#220;bersetzungen zur&#252;ckgreifen. Diese &#220;bersetzungen sind entweder alt - denn alte &#220;bersetzungen sind gemeinfrei geworden und k&#246;nnen genutzt werden - oder kosten mitunter mehr als gedruckte &#220;bersetzungen ("Hoffnung f&#252;r Alle" vom Brunnen-Verlag). Moderne Bibel&#252;bersetzungen wie die Lutherbibel in der Revision von 1984 oder die Einheits&#252;bersetzung stehen unter propriet&#228;ren Lizenzen und werden von den Rechteinhabern nicht f&#252;r freie Bibelsoftware hergegeben.
Die Offene Bibel will hier in die Bresche springen und eine moderne freie Bibel&#252;bersetzung unter freier Lizensierung (CreativeCommons-by-sa 3.0) bereit stellen. Die Offene Bibel ist &#252;berkonfessionell, wissenschaftlich ausgerichtet und offen f&#252;r die Mitarbeit von allen Interessierten. Durch die Teilung in eine Studienfassung (wissenschaftlich genau mit &#220;bersetzungsalternativen) und Lesefassung (gut verst&#228;ndlich) k&#246;nnen auch Menschen, die nicht Hebr&#228;isch und/oder Alt-Griechisch beherrschen mit&#252;bersetzen.
Die Offene Bibel versteht sich sowohl als eine unabh&#228;ngige Bibel&#252;bersetzung in OpenSource-Manier, als auch als Zulieferer frei lizensierten Materials f&#252;r andere Projekte.</description>
        <persons>
          <person id="39">Wolfgang Loest</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.offene-bibel.de">www.offene-bibel.de</link>
        </links>
      </event>
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        <slug>lancers1</slug>
        <title>LinuxLancers Vortrag 1</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>LinuxLancers Vortrag 1</abstract>
        <description>LinuxLancers Vortrag 1</description>
        <persons>
          <person id="70">Lukas Chaplin</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="66">
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        <slug>mariadb</slug>
        <title>MariaDB</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"MariaDB is a community branch of MySQL that has sparked a lot of interest in the MySQL
community after Oracle took over. MariaDB is based  on the same codebase as MySQL and
provides full backwards compatibility, and new MySQL releases are merged into MariaDB.
MariaDB can be used as a plug-in replacement for MySQL (and conversely MySQL can replace
MariaDB unless one uses new features unique to MariaDB).</abstract>
        <description>This talk will give a general overview of the MariaDB project, including new features in
MariaDB, storage engines, patches, features, bug fixes, and packages. It explains how to
use MariaDB and why one would use it. It discusses conversely why one would one use MySQL
instead and sketches ways to get involved in MariaDB."[1]</description>
        <persons>
          <person id="37">Dirk R&#246;der</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.linuxtag.org/2010/de/program/freies-vortragsprogramm/popup/vortragsdetails-talkid371.html?talkid=371">LinuxTag Beschreibung</link>
        </links>
      </event>
      <event id="69">
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        <slug>verlosung1</slug>
        <title>Verlosung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Verlosung</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Unsere Sponsoren haben auch dieses Jahr wieder einiges an Material f&#252;r die Verlosung gesponsort.</abstract>
        <description>Die Verlosung wird, wie im letzten Jahr wieder an Hand der Eintrittskarten durchgef&#252;hrt. Jede Eintrittskarte ist zugelassen, es k&#246;nnen also auch Aussteller und Helfer an der Verlosung teilnehmen. Der Verlosungsleiter liest vor Beginn der Verlosung die Eintrittskarten aller Teilnehmer, die sich an der Speakers Corner eingefunden haben ein und es werden dann aus den Teilnehmern per Zufall die Gewinnzahlen ausgewertet.

Die jeweiligen Gewinne werden vor der Verlosung vorgestellt.

Nat&#252;rlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. </description>
        <persons>
          <person id="1">Michael Gisbers</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="14">
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        <room>Speakers Corner</room>
        <slug>mail1</slug>
        <title>Klassische Mailboxen</title>
        <subtitle>Ein Blick in die Vergangenheit elektronischer Kommunikation</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>F&#252;r die einen zur Erinnerung, f&#252;r die anderen zum neu Kennenlernen: Klassische Mailboxen. Ich erkl&#228;re die grunds&#228;tzliche Funktionsweise und gehe anschlie&#223;end n&#228;her auf das Protokoll ZConnect ein. Und so ein paar alte Geschichten geh&#246;ren nat&#252;rlich auch dazu.</abstract>
        <description>Zun&#228;chst erz&#228;hle ich ein bi&#223;chen was &#252;ber die Entstehungsgeschichte der Mailboxen. Dann folgt eine &#252;berwiegend protokollunabh&#228;ngige Beschreibung der grunds&#228;tzlichen Funktionsweisen, wobei ich auf Spezialit&#228;ten bei einzelnen Protokollen jeweils kurz eingehe.

Im zweiten Teil erkl&#228;re ich die wichtigsten Nachrichten-Header des Mailbox-Protokolls ZConnect sowie die verschiedenen Login-Varianten. Dazu gibt es noch einiges zu

- anderen Protokollen
- Gateways zwischen Protokollen
- fr&#252;her eingesetzten Mailbox-Programmen
- fr&#252;her eingesetzten Pointprogrammen
- weiteren Programme aus dem "Umfeld" der Mailbox-Kommunikation
- Kommunikations-Komplikationen zwischen den Modems verschiedener Hersteller

und schlie&#223;lich die eine oder andere Anekdote aus dem Alltag eines Sysops.</description>
        <persons>
          <person id="19">Atari-Frosch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.atari-frosch.de/hobby/mailbox/mbtechnik.html">Mailbox-Technik</link>
          <link href="http://www.atari-frosch.de/hobby/mailbox/point.html">Was ist ein Point?</link>
          <link href="http://www.atari-frosch.de/hobby/mailbox/seerose/werbung.html">Mailboxwerbung der SEEROSE (2000)</link>
        </links>
      </event>
    </room>
  </day>
  <day date="2010-11-14" index="2">
    <room name="Vortragsraum 1">
      <event id="22">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>kolab</slug>
        <title>Kolab</title>
        <subtitle>Freie Groupware f&#252;r alle F&#228;lle</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Groupwares gibt es viele. Doch was unterscheidet Kolab von anderen - auch freien - L&#246;sungen? Christoph Wickert wird die Funktionen und Architektur der Kolab Groupware-L&#246;sung erkl&#228;ren, Unterschiede zu anderen L&#246;sungen aufzeigen und einen Ausblick auf die kommende Version von Kolab 3 geben.</abstract>
        <description>Kolab ist eine freie Groupware-L&#246;sung. Davon gibt es zwar mittlerweile einige, doch Kolab verfolgt einen anderen Ansatz als die meisten. Beim Kolab-Server kommen keine Datenbanken zum Speichern der Daten zum Einsatz, sondern IMAP. Egal ob E-Mails, Kontakte, Termine, Aufgaben, Journaleintr&#228;ge oder Notizen - in Kolab sind alles XML-Objekte in IMAP. Warum die Kolab-Entwickler diesen Ansatz w&#228;hlen und welche Vor- und Nachteile er bietet, wird in dem Vortrag ebenso erkl&#228;rt wie die Funktionen und die Architektur der Kolab-L&#246;sung.
Ein besonderer Schwerpunkt wird zudem auf mobile Ger&#228;te gelegt: Dies beweist sowohl die Integration von ActiveSync zum Datenabgleich als auch "Kontact mobile", die native Portierung des bekannten Kontact-Clients f&#252;r Linux-basierte Mobiltelefone.
Abschlie&#223;end gibt es einen Ausblick auf die kommende Version Kolab 3, die sich derzeit in der Entwicklung befindet. Ideen f&#252;r neue Funktionen werden gerne aufgenommen, schlie&#223;lich handelt es sich bei Kolab um ein offenes und vollst&#228;ndig auf freier Software basierendes Community-Projekt.</description>
        <persons>
          <person id="30">Christoph Wickert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.kolab.org/">Kolab Homepage</link>
          <link href="http://wiki.kolab.org/">Kolab Wiki</link>
        </links>
      </event>
      <event id="25">
        <start>11:10</start>
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        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>slug14</slug>
        <title>Benno MailArchiv - sicher archiviert, schnell gefunden.</title>
        <subtitle>Revisionssichere und gesetzeskonforme E-Mail-Archivierung mit der Open Source-basierten E-Mail-Archivierungsl&#246;sung</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract> </abstract>
        <description>In unserem Vortrag stellen wir Benno MailArchiv, die Open Source-basierte E-Mail-Archivierungsl&#246;sung, vor. Ausgehend von den rechtlichen Aspekten der E-Mail-Archivierung stellen wir dar, welche Organisationen auf Grund gesetzlicher Vorgaben gehalten sind, E-Mails revisisonssicher zu archivieren und wie dies einfach und nachhaltig mit Benno MailArchiv erreicht werden kann.
Wir geben einen &#220;berblick auf die verschiedenen Einsatzszenarien der E-Mai-Archivierungsl&#246;sung und zeigen auf, wie offene Standards und offene Schnittstellen dazu f&#252;hren, dass sich Benno MailArchiv mit quasi jeder beliebiegen Mail- und Groupwarel&#246;sung kombiniert einsetzen l&#228;&#223;t. Dar&#252;ber hinaus geben wir einen Ausblick auf die Architektur und Funktionsweise der Open Source-basierten L&#246;sung, zeigen Integrationsschnittstellen auf und demonstrieren den Einsatz aanhand praktischer Beispiele.

Sprecher:
Dipl.-Ing. Ansgar H. Licher
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der LWsystems GmbH &amp; Co. KG, Bad Iburg</description>
        <persons>
          <person id="33">Ansgar Licher</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="10">
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        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>slug06</slug>
        <title>Anspruch und Wirklichkeit in der Wikipedia</title>
        <subtitle>Wie konkrete Probleme den Projektrahmen offiziell oder unausgesprochen ver&#228;ndert haben</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Wikipedia ging 2001 mit bestimmten Idealen an den Start. Im Laufe der Zeit sind viele Regeln hinzugekommen, und die Enzyklop&#228;die hat sich teilweise anders entwickelt als gedacht.</abstract>
        <description>Anders als andere Enzyklop&#228;dien sollte sie werden, die Wikipedia, die vor fast 10 Jahren an den Start ging. Sie sollte eine Freie Enzyklop&#228;die werden, bei der "jeder" mitmachen kann. Wie steht es heute mit den Idealen von einst? Wie offen ist die Wikipedia tats&#228;chlich? Die Wikipedia war ein Projekt zur Schaffung einer Enzyklop&#228;die, heute ist sie zum gro&#223;en Teil eine bereits bestehende Enzyklop&#228;die. Der Vortrag beschreibt und erkl&#228;rt eine Entwicklung, bei der konkrete Probleme den Projektrahmen offiziell oder unausgesprochen ver&#228;ndert haben.

Ziko van Dijk ist Historiker und wohnt in den Niederlanden. Seit 2003 beteiligt er sich an der Wikipedia, in der er unter anderem &#252;ber historische Themen schreibt und als Mentor Neulingen auf den Weg hilft. 2010 erschien bei Open Source Press sein Lehrbuch "Wikipedia. Wie Sie zur freien Enzyklop&#228;die beitragen".</description>
        <persons>
          <person id="12">Ziko van Dijk</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Ziko/Handbuch-Titel">Handbuch der Vielsprachigen Wikipedia</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
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      <event id="73">
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        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>bsdlinux01</slug>
        <title>BSD vs. Linux</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>BSD vs. Linux</abstract>
        <description>BSD vs. Linux</description>
        <persons>
          <person id="76">Daniel Seuffert</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="65">
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        <room>Vortragsraum 1</room>
        <slug>slug42</slug>
        <title>Verteilte Versionskontrolle mit Git</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Verteilte Versionskontrolle spiegelt i.d.R. genau den Workflow von OpenSource Projekten wieder. Entsprechend haben verteilte Versionskontrollsysteme (VCS) in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Am Beispiel von Git soll die Arbeit mit solchen Werkzeugen erl&#228;utert werden und die M&#246;glichkeiten von verteilten VCSen vorgestellt werden. Abschlie&#223;end werden einige interessante, fortgeschrittene M&#246;glichkeiten von Git vorgestellt.</abstract>
        <description> </description>
        <persons>
          <person id="64">Sebastian Harl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://git-scm.com/">Website von Git</link>
        </links>
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    <room name="Vortragsraum 2">
      <event id="9">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
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        <title>HipHop - Schnelleres PHP</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>PHP ist mittlerweile die beliebteste offene Plattform f&#252;r die Entwicklung von Webanwendungen. Auch Facebook, das gr&#246;&#223;te soziale Netzwerk, setzt auf PHP auf. Dabei war Geschwindigkeit immer ein Punkt, der PHP-Entwicklern den Schwei&#223; auf die Stirn getrieben hat. Mit HipHop hat Facebook k&#252;rzlich den eigenen PHP-zu-Bin&#228;r-Kompiler vorgelegt, der Webanwendungen dramatisch beschleunigen kann. Administratoren und Entwickler mit stark belasteten Servern k&#246;nnen so leicht die Auslastung weiter optimieren - sogar mehr als mit den offiziellen PHP-Tools von Zend Technologies. Dieser Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in HipHop und zeigt m&#246;gliche Schwierigkeiten auf.</abstract>
        <description>PHP ist mittlerweile die beliebteste offene Plattform f&#252;r die Entwicklung von Webanwendungen. Auch Facebook, das gr&#246;&#223;te soziale Netzwerk, setzt auf PHP auf. Dabei war Geschwindigkeit immer ein Punkt, der PHP-Entwicklern den Schwei&#223; auf die Stirn getrieben hat. Mit HipHop hat Facebook k&#252;rzlich den eigenen PHP-zu-Bin&#228;r-Kompiler vorgelegt, der Webanwendungen dramatisch beschleunigen kann. Administratoren und Entwickler mit stark belasteten Servern k&#246;nnen so leicht die Auslastung weiter optimieren - sogar mehr als mit den offiziellen PHP-Tools von Zend Technologies. Dieser Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in HipHop und zeigt m&#246;gliche Schwierigkeiten auf.</description>
        <persons>
          <person id="11">Markus Franz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="20">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug24</slug>
        <title>freedroidz</title>
        <subtitle>Mit Robotern und Linux spielend Programmieren lernen</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>freedroidz ist ein freies Projekt was sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern und Jugendlichen Programmieren beizubringen. Als Basis daf&#252;r verwenden wir Lego Mindsotrms (NXT), Lejos und (K)Ubuntu.</abstract>
        <description>Wir versuchen die Schwellen zur Programmierung so niedrig zu halt wie es nur geht. Dazu haben wir ein Eclipse-Plugin, ein sehr ausf&#252;hrliches Wiki mit Anleitungen und Tipps und bald eine vorkunfigurierte LiveCD die den Start sehr einfach macht.

Langfristig ist unser Ziel, dass freedroidz in Schulen f&#252;r den Informatik-Unterricht genutzt wird, um den Unterricht interessant zu gestalten und Kinder zum Programmieren zu motivieren. Wir haben schon sehr erfolgreiche Sch&#252;lerworkshops veranstaltet und haben auch schon weitere in Planung. Da unsere Produkte (inklusive der Plattform) Open Source sind, k&#246;nnen Schulen freedroidz ohne Lizenzkosten nutzen und brauchen lediglich die Hardware (Mindstorm NXT).
Informatik an Schulen und privat sollte Spa&#223; machen. freedroidz ist Spa&#223;. Mit freedroidz spielend Programmieren lernen.

Joscha H&#228;ring und Torsten Wylegala werden bei der Oepn Rhein Ruhr einen &#220;berblick verschaffen was freedroidz bietet und was man alles damit anstellen kann.

Weite Informationen unter freedroidz.org.</description>
        <persons>
          <person id="28">Joscha H&#228;ring</person>
          <person id="72">Torsten Wylegala </person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://freedroidz.org">Das offizielle Wiki von freedroidz</link>
          <link href="http://lejos.sourceforge.net/">Die Seite von lejos</link>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug25</slug>
        <title>Keynote - Freies Wissen</title>
        <subtitle>Sammlung und Befreiung von Wissen</subtitle>
        <track>Freies Wissen</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Freies Wissen l&#228;sst sich definieren durch seine Verf&#252;gbarkeit und Wiederverwertbarkeit, die M&#246;glichkeit, an seiner Entstehung und Verbreitung mitzuwirken, und daran, ausw&#228;hlen zu k&#246;nnen, was man wissen will. Beispiele f&#252;r freies Wissen sind freie Software, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte, Creative Commons und andere Open-Data-Projekte, aber auch das Humboldtsche Universit&#228;tssystem. Es gibt schon zahlreiche Projekte, in die sich jeder einbringen kann; es bleibt allerdings noch eine Menge zu tun.</abstract>
        <description>Freies Wissen l&#228;sst sich definieren durch seine Verf&#252;gbarkeit und Wiederverwertbarkeit, die M&#246;glichkeit, an seiner Entstehung und Verbreitung mitzuwirken, und daran, ausw&#228;hlen zu k&#246;nnen, was man wissen will. Beispiele f&#252;r freies Wissen sind freie Software, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte, Creative Commons und andere Open-Data-Projekte, aber auch das Humboldtsche Universit&#228;tssystem, das gerade an der Bologna-Reform zu scheitern droht. Den Verfechtern freien Wissens wird gelegentlich vorgeworfen, sie vertr&#228;ten eine neue Form des Kollektivismus, ja sogar von &#8222;Webkommunismus&#8220; ist die Rede. Dass das Unsinn ist, kann leicht gezeigt werden. Allerdings sind Gesch&#228;ftsmodelle, die auf Wissensverknappung beruhen, nicht mehr zeitgem&#228;&#223; und m&#252;ssen neuen Ideen Platz machen. Zudem muss die Wissensbefreiung vorangetrieben werden: Hier gibt es schon zahlreiche Projekte, in die sich jeder einbringen kann; es bleibt allerdings noch eine Menge zu tun.</description>
        <persons>
          <person id="18">Martin Haase/maha</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug26</slug>
        <title> Quadrocopter f&#252;r Anf&#228;nger</title>
        <subtitle>How to make them fly</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Steini's Vortrag auf dem 23C3 hat bei vielen das Interesse f&#252;r Quadrocopter geweckt. Seit dem sind etwa ein dutzend freie Projekte f&#252;r Quadro- und Multicopter entstanden. Aber wie funktionieren diese Flugger&#228;te eigentlich?</abstract>
        <description>Der Vortrag soll eine Einf&#252;hrung in Quadrocopter geben. Dabei werden die Geschichte, die technischen Grundlagen und die rechtlichen Grundlagen vorgestellt. Der Zuh&#246;rer soll einen Eindruck bekommen, auf welchem Stand nichtkommerzielle Quadrocopterprojekte heute sind und was er braucht, um selber einen Quadrocopter zu bauen und zu fliegen. Als Beispiel dient dabei ein UAVP-NG.</description>
        <persons>
          <person id="46">Timo Boettcher</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://ng.uavp.ch/">UAVP-NG Projektseite</link>
          <link href="http://ftp.stw-bonn.de/froscon/2010/hs5/h264/hs5_-_2010-08-22_14:00_-_de_-_quadrocopter_fuer_anfaenger_-_timo_boettcher.mp4">Video vom Vortrag auf der Froscon</link>
        </links>
      </event>
      <event id="51">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug13</slug>
        <title>Telefaks* de Application-Server und Operator-Panel f&#252;r Freeswitch</title>
        <subtitle>Freeswitch per Drag-and-Drop administrieren, komplexe IVRs grafisch entwickeln</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit dem Application-Server und Operator-Panel f&#252;r "Freeswitch" lassen sich u.a. Telefongespr&#228;che per per Drag-and-Drop initiieren und vermitteln. Komplexe IVRs werden grafisch entwickelt und auf der Weboberfl&#228;che getestet, bevor sie in Produktion genommen werden.</abstract>
        <description>Der telefaks Application Server wurde entwickelt, um den OpenSource-VoIP-Switch "Freeswitch" mit seinen vielen Schnittstellen f&#252;r die Nutzung durch den Administrator und auch f&#252;r Endbenutzer handhabbar zu machen. Der vorgestellte Application Server deckt dabei die Nutzung als
    * Switching-Plattform
    * PBX
    * Conferencing-Plattform
    * Skype-Gateway
    * IVR-System
    * Callcenter-IVR-System
    * Fax-Gateway
ab.
In diesem Vortrag geben wir einen kurzen &#220;bersicht auf das Gesamtsystem und konzentrieren uns dann auf die Highlights
    * Freeswitch Operator-Panel (Telefonzentrale im Webbrowser durch Drag-and-Drop managen)
    * Grafische Entwicklung von komplexen IVRs und testen auf der Wbeoberfl&#228;che
</description>
        <persons>
          <person id="55">Peter Steinbach</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.telefaks.de">Telefaks Home</link>
        </links>
      </event>
      <event id="47">
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        <room>Vortragsraum 2</room>
        <slug>slug28</slug>
        <title>Unbekannte, aber n&#252;tzliche Unix-Tools</title>
        <subtitle>N&#252;tzliches auf der Kommandozeile und im Text-Modus</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vorstellung von bei der t&#228;glichen Administrationsarbeit n&#252;tzlichen Kommandozeilen- und Text-Modus-Tools, die aber bisher kaum jemand kennt.</abstract>
        <description>Es gibt Arbeiten, die immer wieder auftauchen und f&#252;r die es auch Tools gibt, nur wissen viele nicht, dass es sie gibt. Dieser Vortrag will ein paar Tools f&#252;r typische immer wieder kehrende Aufgaben bei der Administration von Linux- oder BSD-Systemen vorstellen.

* Paralleles Ausf&#252;hren von Befehlen (parallel ssh, cluster ssh, pconsole)
* Mehrere Dateien auf einmal umbenennen (mmv, prename, rename, mrename, convmv, deurlname, qmv, vidir)
* Varianten von "tail" (inotail, buthead, multitail, since, rsstail)
* Varianten von und Tipps zu "du" (ncdu, xdu, xdiskusage, du -h | sort -h)
* Farbe auf der Kommandozeile (colordiff, colormake, ccal, htop, grep --color)
* Welche Rechner sind pingbar? (fping)
* Wie teste ich, ob mein Mailservers so funktioniert wie ich es will? (swaks)
* WebDAV auf der Kommandozeile (cadaver, nd)
* Welcher Mirror ist am schnellsten f&#252;r mich (netselect)
* Mehrere Prozesse auf einmal killen (killall, pkill, slay)
* Wie generiere ich zuf&#228;llige Passw&#246;rter? (makepasswd, apg, gpw, pwgen)
</description>
        <persons>
          <person id="51">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/talks/useful-tools/">Webseite zum Vortrag, Folien</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortragsraum 3">
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>slug29</slug>
        <title>Inkscape - die bunten Vektoren</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es gibt einige Programme, mit denen man Icons, Wallpaper oder &#228;hnliches in diesem Format erstellen kann. Der Fork von Sodipodi namens Inkscape ist wohl derzeit die beliebteste Applikation zum Erstellen von vektororientierten Zeichnungen. Weniger die dahinterliegende Technik als der Weg zu den Ergebnissen ist damit gemeint. Der Einstig in Inkscape ist einfacher als der in Gimp, dennoch erleichtern einige Tricks das Lebe</abstract>
        <description>Es gibt einige Programme, mit denen man Icons, Wallpaper oder &#228;hnliches in diesem Format erstellen kann. Der Fork von Sodipodi namens Inkscape ist wohl derzeit die beliebteste Applikation zum Erstellen von vektororientierten Zeichnungen. Weniger die dahinterliegende Technik als der Weg zu den Ergebnissen ist damit gemeint. Der Einstig in Inkscape ist einfacher als der in Gimp, dennoch erleichtern einige Tricks das Lebe</description>
        <persons>
          <person id="56">S.Kemter</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>slug32</slug>
        <title>DNSSEC mit unbound</title>
        <subtitle>Sicheres und schnelles DNS f&#252;r den privaten Laptop und f&#252;r das Firmennetz</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit July 2010 sind ist die DNS ROOT-Zone per DNSSEC signiert. Dies erm&#246;glicht nun die sichere Benutzung von DNS im Internet mit kryptografischen Signaturen auf DNS Informationen. DNS cache poisioning und "Man-In-The-Middle" Angriffe auf DNS Daten werden damit verhindert.

Dieser Vortrag/Workshop zeigt wie ein DNSSEC validierender DNS Resolver mit dem OpenSource DNS Server "unbound" aufgesetzt wird, warum ein DNSSEC Resolver auf einem Laptop im WLAN sinnvoll ist und wie Unbound als validierender DNSSEC DNS Server in Heim- und Firmennetzwerken eingesetzt wird.</abstract>
        <description>Nach 15 Jahren Entwicklungszeit in der IETF ist im Sommer 2010 die gr&#246;sste Ver&#228;nderung seit der Einf&#252;hrung des DNS im Internet (1984) eingef&#252;hrt worden: die DNS Security Extensions, oder kurz "DNSSEC". 

Der ersten Teil des Vortrag gibt eine &#220;bersicht &#252;ber die Sicherheitsgefahren bei traditionellem DNS, insbesondere in &#246;ffentlichen Netzwerken wie WLAN Systemen. Ohne einen eigenen DNS Server auf dem Laptop/Netbook ist man den Administrationsk&#252;nsten des lokalen Netzwerk-Administrators ausgeliefert: in Hotels oder anderen offenen WLAN-Netzen ist das DNS System leider oft eine Sicherheits-Schwachstelle. Auch SSL-Verschl&#252;sselung sch&#252;tzt dann u.U. nicht mehr. DNSSEC kann hier die gew&#252;nschte Sicherheit herstellen.

Der zweite Teil ist als praktischer Workshop angelegt. "Unbound" (http://unbound.net) ist ein sicherer, DNSSEC validierender DNS Resolver. In ein paar Minuten kann Unbound auf einem Unix System (Linux/MacOS X/Solaris/xBSD ...) installiert und konfiguriert werden. Bring Dein Laptop und Netbook mit, stell sicher das ein aktueller C-Compiler (wie GCC) vorhanden ist, und zusammen werden wir die Systeme ein wenig sicherer machen. DNSSEC sicher. </description>
        <persons>
          <person id="41">Carsten Strotmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://unbound.net">Unbound DNS Resolver</link>
          <link href="http://www.root-dnssec.org">DNSSEC auf den Internet ROOT DNS Servern</link>
          <link href="http://dnssec-or-not.org/">DNSSEC or not?</link>
        </links>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>fehler1</slug>
        <title>Fehlersuche in Netzwerken</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"Das Netzwerk geht nicht!" - Eine Aussage die man als Netzwerkadmin regelm&#228;&#223;ig h&#246;rt. Aber in den wenigsten F&#228;llen ist 
es wirklich das Netzwerk, welches Probleme macht. 

Dieser Vortrag soll Admins aller Fachrichtungen zeigen, wie man methodisch Netzwerkfehler sucht und stellt au&#223;erdem noch zahlreiche Methoden und Werkzeuge vor um Fehler einzugrenzen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. </abstract>
        <description>"Das Netzwerk geht nicht!" - Eine Aussage die man als Netzwerkadmin regelm&#228;&#223;ig h&#246;rt. Aber in den wenigsten F&#228;llen ist 
es wirklich das Netzwerk, welches Probleme macht. 

Dieser Vortrag soll Admins aller Fachrichtungen zeigen, wie man methodisch Netzwerkfehler sucht und stellt au&#223;erdem noch zahlreiche Methoden und Werkzeuge vor um Fehler einzugrenzen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. 

Inhalte: 

* ISO / OSI Model
* Verkabelung
* Probleme in geswitchten Umgebungen
* Routing Probleme
* Diagnose von Firewallproblemen 




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          <person id="47">Jens Link</person>
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        <room>Vortragsraum 3</room>
        <slug>krypto2</slug>
        <title>Kryptographie durch die Jahrtausende</title>
        <subtitle>Ein Geschichtsstunde</subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die Kryptograhie des 20. und 21. Jahrhunderts ist abh&#228;ngig von Technik, sowohl beim Schaffen als auch beim Brechen verschl&#252;sselter Kommunikation. Dieser Vortrag handelt von der Kryptographie in den 40 Jahrhunderten davor, beginnend in &#196;gypten, durch Griechenland, Rom, die &#246;stliche und westliche Welt des Mittelalters, bsi zum Beginn der Industrialisierung.</abstract>
        <description> </description>
        <persons>
          <person id="62">Charly K&#252;hnast</person>
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      <event id="62">
        <start>15:50</start>
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        <slug>slug16</slug>
        <title>LPI Classroom</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie gehen die Protagonisten mit dem st&#228;rkeren und freieren Wettbewerb im Bereich FOSS um? Es wird diskutiert, welche Rolle die Personalzertifizierung hierbei spielt, um sich von Mitbewerbern zu 
unterscheiden und abzuheben. Die Herausforderung f&#252;r Linux-Zertifizierungen werden erkl&#228;rt. "One For All" - das Konzept der LPIC-Zertifizierungen wird erkl&#228;rt. Aktuelle 
Entwicklungen, z.B. bei den neuen Pr&#252;fungen LPI 304 und LPI 305 werden vorgestellt.
</abstract>
        <description>Auch FOSS muss sich dem Wettbewerb stellen! In diesem Vortrag wird diskutiert, 
wie die Protagonisten mit diesem st&#228;rkeren und freieren Wettbewerb umgehen und 
welche Rolle die Personalzertifizierung hierbei spielt. Der Beitrag stellt vor, 
welche Strategien und Ma&#223;nahmen sie ergreifen, um sich von Mitbewerbern zu 
unterscheiden und abzuheben. Aktuelle Entwicklungen und Zahlen des IT-Marktes 
werden vorgestellt.
Die Herausforderung f&#252;r Linux-Zertifizierungen: Es existieren viele 
unterschiedliche Linux-Distributionen im Markt. Vom Fachpersonal im Bereich 
Linux wird &#252;berwiegend erwartet, dass es sich nicht ausschlie&#223;lich mit einer 
bestimmten, sondern mit m&#246;glichst vielen Linux-Distributionen im Enterprise-
Bereich gut auskennt.
"One For All" - das Konzept der LPIC-Zertifizierungen: Eine Zertifizierung f&#252;r 
alle Linux-Distributionen. Das Linux Professional Institute (LPI), aktuelle 
Entwicklungen: LPI 304 und LPI 305.</description>
        <persons>
          <person id="10">Klaus Behrla</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpice.eu">http://www.lpice.eu</link>
          <link href="http://www.lpi-german.de">http://www.lpi-german.de</link>
          <link href="http://">http://</link>
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    </room>
    <room name="Speakers Corner">
      <event id="68">
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        <duration>00:30</duration>
        <room>Speakers Corner</room>
        <slug>lancers2</slug>
        <title>LinuxLancers Vortrag 2</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Enduser</track>
        <type>podium</type>
        <language></language>
        <abstract>LinuxLancers Vortrag 2</abstract>
        <description>LinuxLancers Vortrag 2</description>
        <persons>
          <person id="70">Lukas Chaplin</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>Speakers Corner</room>
        <slug>verlosung2</slug>
        <title>Verlosung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Verlosung</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Unsere Sponsoren haben auch dieses Jahr wieder einiges an Material f&#252;r die Verlosung gesponsort.</abstract>
        <description>Die Verlosung wird, wie im letzten Jahr wieder an Hand der Eintrittskarten durchgef&#252;hrt. Jede Eintrittskarte ist zugelassen, es k&#246;nnen also auch Aussteller und Helfer an der Verlosung teilnehmen. Der Verlosungsleiter liest vor Beginn der Verlosung die Eintrittskarten aller Teilnehmer, die sich an der Speakers Corner eingefunden haben ein und es werden dann aus den Teilnehmern per Zufall die Gewinnzahlen ausgewertet.

Die jeweiligen Gewinne werden vor der Verlosung vorgestellt.

Nat&#252;rlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. </description>
        <persons>
          <person id="1">Michael Gisbers</person>
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  </day>
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