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<schedule>
  <conference>
    <title>OpenRheinRuhr</title>
    <subtitle>Ein Pott voll Software</subtitle>
    <venue>Saalbau Bottrop</venue>
    <city>Bottrop</city>
    <start>2009-07-11</start>
    <end>2009-08-11</end>
    <days>2</days>
    <release>0.7</release>
    <day_change>09:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:15</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2009-07-11" index="1">
    <room name="Workshop">
      <event id="12">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Workshop</room>
        <tag></tag>
        <title>E-Mail-Verschl&#252;sselung mit GPG</title>
        <subtitle>Von der Key-Erzeugung zur verschl&#252;sselten E-Mail</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"E-Mails soll man verschl&#252;sseln." h&#246;rt man als Anwender immer wieder, dass es so etwas wie GnuPG gibt, auch - aber wie geht das Ganze? Von der Key-Erzeugung, &#252;ber Fragen zum Web of Trust bis hin zur praktischen Anwendung m&#246;chte ich dies in dem Vortrag demonstrieren.</abstract>
        <description>Immer wieder h&#246;rt man als Anwender, dass man seine E-Mails verschl&#252;sseln sollte. Dass es dazu GnuPG gibt, erf&#228;hrt man auch noch. Aber wie funktioniert das Ganze?

In meinem Vortrag m&#246;chte ich zum einen demonstrieren, wie E-Mail-Verschl&#252;sselung "ganz praktisch" funktioniert, also Programme zur Nutzung von gpg und deren Integration in E-Mail-Programme vorstellen.

Desweiteren werde ich darauf eingehen, wie das "Web of Trust" funktioniert und dabei folgende Fragen kl&#228;ren:
Wie l&#228;uft ein Key Signing ab? Wie finde ich den Key eines E-Mail-Partners, wie signiere ich ihn und was mache ich dann? Und vor allem: Wie komme ich &#252;berhaupt an einen eigenen Key?

Aufbauend zu dem Vortrag soll ein Workshop angeboten werden.</description>
        <persons>
          <person id="13">Birgit H&#252;sken</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.slideshare.net/birgithuesken/emailverschlsselung-mit-gpg-2449421">Vortragsfolien</link>
        </links>
      </event>
      <event id="1">
        <start>11:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Workshop</room>
        <tag>lpi01</tag>
        <title>LPI - Pr&#252;fung</title>
        <subtitle>Verg&#252;nstigte LPI - Pr&#252;fungen auf der OpenRheinRuhr 2009</subtitle>
        <track>LPI - Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei der OpenRheinRuhr 2009 bietet das Linux Professional Institute (LPI) alle seine vorhandenen LPI-Pr&#252;fungen an: LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) &#8211; auf Deutsch und auf Englisch, LPIC-3 (301, 302, 303) &#8211; ausschliesslich auf English und die Pr&#252;fung zum Univention Certified Professional (LPI 198) &#8211; ausschliesslich auf Deutsch.</abstract>
        <description>Bei der OpenRheinRuhr 2009 bietet das Linux Professional Institute (LPI) alle seine vorhandenen LPI-Pr&#252;fungen an: LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) &#8211; auf Deutsch und auf Englisch, LPIC-3 (301, 302, 303) &#8211; ausschliesslich auf English und die Pr&#252;fung zum Univention Certified Professional (LPI 198) &#8211; ausschliesslich auf Deutsch. Achtung: Die Anzahl der Pr&#252;fungspl&#228;tze ist begrenzt und eine Voranmeldung wird dringend empfohlen. 
Unter dieser URL mit dem Webformular bitte f&#252;r die Pr&#252;fung anmelden: http://lpievent.lpice.eu 
Treffpunkt f&#252;r alle Teilnehmer ist jeweils 15 Minuten vor dem Starttermin im Pr&#252;fungsraum.

OpenRheinRuhr-Besucher haben Preisvorteile
Besucher der OpenRheinRuhr 2009 zahlen f&#252;r jede Pr&#252;fung des LPIC-1 und LPIC-2 und die Pr&#252;fungen 302 und 303 jeweils 75,- EUR. F&#252;r die Pr&#252;fung 301 werden 95,- EUR Pr&#252;fungsgeb&#252;hr berechnet. Dies entspricht in etwa der H&#228;lfte der Standardgeb&#252;hr in einem Testcenter. F&#252;r die Univention Certified Professional Pr&#252;fung betr&#228;gt die Pr&#252;fungsgeb&#252;hr 85,- EUR. Mitgliederbonus: Mitarbeiter von Firmen, die entweder Univention Premiumpartner oder Univention Partner sind, k&#246;nnen die Pr&#252;fung f&#252;r 75,- EUR ablegen.

Zahlungsbedingung und Anmeldung
F&#252;r alle Angebote ist die Teilnahmegeb&#252;hr vor der Pr&#252;fung in bar zu begleichen. Teilnehmer m&#252;ssen vor Beginn der Pr&#252;fung einen g&#252;ltigen Lichtbildausweis und eine g&#252;ltige LPI-Identifikationsnummer vorlegen. Die LPI-Identifikationsnummer muss online unter dieser URL http://www.lpi.org/caf/Xamman/register beantragt werden.

Aktualisierte Pr&#252;fungsziele
Wichtig f&#252;r alle LPIC-1 und -2 Kandidaten: Bei der OpenRheinRuhr 2009 werden ausschlie&#223;lich die LPIC-1 und LPIC-2 Pr&#252;fungen nach den aktualisierten Pr&#252;fungszielen angeboten. Denn am 01.04.2009 wurden neue Versionen der Pr&#252;fungen zu den Zertifizierungsprogrammen LPIC-1 (Pr&#252;fungen LPI 101 und 102) und LPIC-2 (Pr&#252;fungen LPI 201 und 202) ver&#246;ffentlicht. Details zu den neuen Pr&#252;fungsversionen und den Inhalten sind auch in den Presseerkl&#228;rungen des LPI unter diesen URLs nachzulesen: www.lpice.eu/LPIC-Programm.52.0.html und www.lpi.org/eng/certification/the_lpic_program

Noch Fragen?
F&#252;r weitere Fragen zu den LPI Pr&#252;fungen wenden Sie sich bitte direkt an LPI Central Europe: lpievent@lpice.eu</description>
        <persons>
          <person id="25">Klaus Behrla</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpi.org">LPI international</link>
          <link href="http://www.lpi-german.de">LPI e.V.</link>
          <link href="http://www.lpice.eu">LPI Central Europe</link>
        </links>
      </event>
      <event id="13">
        <start>13:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Workshop</room>
        <tag></tag>
        <title>E-Mail-Verschl&#252;sselung mit GPG</title>
        <subtitle>Von der Theorie zur Praxis</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Man h&#246;rt als Anwender viel von E-Mail-Verschl&#252;sselung, aber oft fehlt einfach die Anleitung bei den "Ersten Schritten". Von der Key-Erzeugung, &#252;ber Key-Signing bis hin zur Einrichtung des eigenen E-Mail-Programmes f&#252;r die Nutzung von GnuPG sollen diese Schritte im Workshop gemeinsam gegangen werden.</abstract>
        <description>Immer wieder h&#246;rt man als Anwender, dass man seine E-Mails verschl&#252;sseln sollte. Dass es dazu GnuPG gibt, erf&#228;hrt man auch noch. Aber wie funktioniert das Ganze? Der Wille ist oft da, nur fehlen die Kenntnisse, wie man einfach anf&#228;ngt.

Das Erzeugen eines eigenen Keys, das Auffinden der Schl&#252;ssel anderer, das Signieren von fremden Schl&#252;sseln und die Kommunikation mit Key-Servern soll ge&#252;bt werden.

Dazu geh&#246;rt auch, das eigene E-Mail-Programm f&#252;r die Verschl&#252;sselung "fit" zu machen und entsprechend einzurichten.

Dieser Workshop baut auf meinem gleichnamigen Vortrag auf.</description>
        <persons>
          <person id="13">Birgit H&#252;sken</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Workshop</room>
        <tag>lpi02</tag>
        <title>LPI - Pr&#252;fung</title>
        <subtitle>Verg&#252;nstigte LPI - Pr&#252;fungen auf der OpenRheinRuhr 2009</subtitle>
        <track>LPI - Pr&#252;fung</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei der OpenRheinRuhr 2009 bietet das Linux Professional Institute (LPI) alle seine vorhandenen LPI-Pr&#252;fungen an: LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) &#8211; auf Deutsch und auf Englisch, LPIC-3 (301, 302, 303) &#8211; ausschliesslich auf English und die Pr&#252;fung zum Univention Certified Professional (LPI 198) &#8211; ausschliesslich auf Deutsch.</abstract>
        <description>Bei der OpenRheinRuhr 2009 bietet das Linux Professional Institute (LPI) alle seine vorhandenen LPI-Pr&#252;fungen an: LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) &#8211; auf Deutsch und auf Englisch, LPIC-3 (301, 302, 303) &#8211; ausschliesslich auf English und die Pr&#252;fung zum Univention Certified Professional (LPI 198) &#8211; ausschliesslich auf Deutsch. Achtung: Die Anzahl der Pr&#252;fungspl&#228;tze ist begrenzt und eine Voranmeldung wird dringend empfohlen. 
Unter dieser URL mit dem Webformular bitte f&#252;r die Pr&#252;fung anmelden: http://lpievent.lpice.eu 
Treffpunkt f&#252;r alle Teilnehmer ist jeweils 15 Minuten vor dem Starttermin im Pr&#252;fungsraum.

OpenRheinRuhr-Besucher haben Preisvorteile
Besucher der OpenRheinRuhr 2009 zahlen f&#252;r jede Pr&#252;fung des LPIC-1 und LPIC-2 und die Pr&#252;fungen 302 und 303 jeweils 75,- EUR. F&#252;r die Pr&#252;fung 301 werden 95,- EUR Pr&#252;fungsgeb&#252;hr berechnet. Dies entspricht in etwa der H&#228;lfte der Standardgeb&#252;hr in einem Testcenter. F&#252;r die Univention Certified Professional Pr&#252;fung betr&#228;gt die Pr&#252;fungsgeb&#252;hr 85,- EUR. Mitgliederbonus: Mitarbeiter von Firmen, die entweder Univention Premiumpartner oder Univention Partner sind, k&#246;nnen die Pr&#252;fung f&#252;r 75,- EUR ablegen.

Zahlungsbedingung und Anmeldung
F&#252;r alle Angebote ist die Teilnahmegeb&#252;hr vor der Pr&#252;fung in bar zu begleichen. Teilnehmer m&#252;ssen vor Beginn der Pr&#252;fung einen g&#252;ltigen Lichtbildausweis und eine g&#252;ltige LPI-Identifikationsnummer vorlegen. Die LPI-Identifikationsnummer muss online unter dieser URL http://www.lpi.org/caf/Xamman/register beantragt werden.

Aktualisierte Pr&#252;fungsziele
Wichtig f&#252;r alle LPIC-1 und -2 Kandidaten: Bei der OpenRheinRuhr 2009 werden ausschlie&#223;lich die LPIC-1 und LPIC-2 Pr&#252;fungen nach den aktualisierten Pr&#252;fungszielen angeboten. Denn am 01.04.2009 wurden neue Versionen der Pr&#252;fungen zu den Zertifizierungsprogrammen LPIC-1 (Pr&#252;fungen LPI 101 und 102) und LPIC-2 (Pr&#252;fungen LPI 201 und 202) ver&#246;ffentlicht. Details zu den neuen Pr&#252;fungsversionen und den Inhalten sind auch in den Presseerkl&#228;rungen des LPI unter diesen URLs nachzulesen: www.lpice.eu/LPIC-Programm.52.0.html und www.lpi.org/eng/certification/the_lpic_program

Noch Fragen?
F&#252;r weitere Fragen zu den LPI Pr&#252;fungen wenden Sie sich bitte direkt an LPI Central Europe: lpievent@lpice.eu</description>
        <persons>
          <person id="25">Klaus Behrla</person>
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        <room>Workshop</room>
        <tag></tag>
        <title>FreeBSD: Einf&#252;hrung und &#220;berblick</title>
        <subtitle>FreeBSD f&#252;r Neueinsteiger</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein &#220;berblick &#252;ber FreeBSD und seine St&#228;rken. Was es von den g&#228;ngigen Linux Distributionen unterscheidet, warum es kein "Linux" ist, man dort aber trotzdem auf viele bekannte Programme trifft...</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="63">Marius N&#252;nnerich</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>Workshop</room>
        <tag></tag>
        <title>FreeBSD: Neuheiten in FreeBSD 8.0</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Neuheiten in FreeBSD 8.0 zusammengefasst. Was zeichnet FreeBSD 8.0 im Vergleich zu vorherigen Releases aus und was macht es auch f&#252;r Linux Nutzer interessant.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="48">DanielSeuffert</person>
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        <room>Workshop</room>
        <tag></tag>
        <title>FreeBSD: Virtualisierung mit Virtualbox</title>
        <subtitle>Installation, Konfiguration, Troubleshooting</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>FreeBSD arbeitet sowohl als Gast in Virtualbox als auch als Hostsystem f&#252;r mehrere virtualisierte Systeme. Hier gibt es eine kurze Anleitung wie man Virtualbox installiert und benutzt um auch unter FreeBSD notwendige Altlasten die unter anderen Betriebssystemen laufen weiter nutzen zu k&#246;nnen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="63">Marius N&#252;nnerich</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Vortrag 1">
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>Kommandozeilen-Quoting verstehen</title>
        <subtitle>', " und \</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Jeder wei&#223;, da&#223; man mit ', " und \ bestimmten Sonderzeichen auf der Kommandozeile ihre Sonderstellung nehmen kann. Aber nicht immer funktioniert es. Der Vortrag zeigt, warum und wie man schnell die richtige Quoting-Methode findet.</abstract>
        <description>Jeder wei&#223;, da&#223; man mit ', " und \ bestimmten Sonderzeichen auf der Kommandozeile ihre Sonderstellung nehmen kann. Aber nicht immer funktioniert es. Der Vortrag zeigt, welche Quoting-Ebenen es gibt, welche Zeichen sonst noch Quotingfunktionen haben und wie man schnell die richtige Quoting-Methode findet.</description>
        <persons>
          <person id="45">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/quoting/">Webseite zum Vortrag</link>
        </links>
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>Tipps und Tricks rund um die SSH</title>
        <subtitle>Mehr als nur remote Einloggen</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>F&#252;r Unix-Systemadministratoren ist die SSH heutzutage ein unverzichtbares Arbeitsmittel, aber die meisten nutzen und kennen nur ihre elementarsten Funktionen. Der Vortrag soll Anf&#228;ngern und Fortgeschrittenen zeigen, was man mit der SSH neben auf dem Server einloggen noch so alles anstellen kann.</abstract>
        <description>F&#252;r Unix-Systemadministratoren ist die SSH heutzutage ein unverzichtbares Arbeitsmittel, aber die meisten nutzen und kennen nur ihre elementarsten Funktionen. Der Vortrag soll Anf&#228;ngern und Fortgeschrittenen zeigen, was man mit der SSH neben auf dem Server einloggen noch so alles anstellen kann: Dienste tunneln, Trigger ausl&#246;sen, per SOCKS-Proxy von woanders aus surfen, auf anderen Rechnern liegende SSH-Keys benutzen, komplexe Remote-Kommandos richtig quoten, SSH vom Mobiltelefon aus benutzen.

Notwendige Vorkenntnisse: SSH schon einmal benutzt zu haben und Grundkenntnisse auf der Kommandozeile sind von Vorteil. </description>
        <persons>
          <person id="45">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/ssh-tricks/">Webseite zum Vortrag</link>
        </links>
      </event>
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        <start>12:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>Die Helfer der Kommandozeile</title>
        <subtitle>ls, cp, mv, rm und Freunde</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Vortrag ist ein Kommandozeilen-Crashkurs f&#252;r Einsteiger mit Schwerpunkt auf den auf der Kommandozeilen genutzten Standard-Programmen. Es werden sowohl allgemeing&#252;ltige Grundlagen als auch konkrete Beispiele f&#252;r h&#228;ufig anfallende Arbeiten (wie z.B. Kopieren, Verschieben, Umbenennen, Suchen, etc. von Dateien) gezeigt.</abstract>
        <description>Der Vortrag ist ein Kommandozeilen-Crashkurs f&#252;r Einsteiger mit Schwerpunkt auf den auf der Kommandozeilen genutzten Standard-Programmen. Es werden sowohl allgemeing&#252;ltige Grundlagen als auch konkrete Beispiele f&#252;r h&#228;ufig anfallende Arbeiten (wie z.B. Kopieren, Verschieben, Umbenennen, Suchen, etc. von Dateien) gezeigt.

Der Vortrag soll die Angst vor der Kommandozeile nehmen und ist distributions- wie auch shell-unabh&#228;ngig.</description>
        <persons>
          <person id="45">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/commandline-helpers/">Webseite zum Vortrag</link>
        </links>
      </event>
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        <start>13:00</start>
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>Eagle Mode</title>
        <subtitle>Eine futuristische Benutzeroberfl&#228;che</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Eagle Mode ist ein weit entwickeltes Zoomable User Interface (ZUI) bestehend aus einem Framework und diversen Plugin-Anwendungen. Benutzeroberfl&#228;chen dieser Art werden vielleicht eines Tages das klassische Konzept von Popup-Fenstern auf dem Desktop abl&#246;sen.</abstract>
        <description>Eagle Mode ist eine neuartige Benutzeroberfl&#228;che, in der der Benutzer fast alles allein durch Reinzoomen besuchen kann, anstatt die Dinge aufzuklicken. Es handelt sich um ein sogenanntes Zoomable User Interface (ZUI), und es funktioniert &#228;hnlich wie moderne Landkartensoftware, nur ist es auf alle Arten von Daten andwendbar, und die Zoomtiefe ist dabei unbegrenzt.

Eagle Mode besteht aus einem professionellen Framework und diversen Plugin-Anwendungen wie Dateimanager, Dateibetrachter, Audio und Video-Player, einer Multifunktionsuhr sowie einigen Spielen und Fraktalen. Zudem gibt es einen auf Eagle Mode basierten Linux-Kernel-Konfigurator als eigenst&#228;ndige Anwendung.

In dem Vortrag f&#252;hrt der Autor von Eagle Mode sein Produkt vor und erl&#228;utert kurz den Stand der Entwicklung sowie die Vorz&#252;ge und Einsatzm&#246;glichkeiten. F&#252;r Neulinge der Materie wird die Vorf&#252;hrung bestimmt ein gro&#223;es Aha-Erlebnis und ein spektakul&#228;rer Augenschaus werden - versprochen.

Homepage des Projektes ist: http://eaglemode.sf.net</description>
        <persons>
          <person id="41">Oliver Hamann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://eaglemode.sf.net/">Eagle Mode Homepage</link>
        </links>
      </event>
      <event id="22">
        <start>14:00</start>
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>LXDE</title>
        <subtitle>Kleiner - schneller - leichter!</subtitle>
        <track></track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>LXDE ist eine neue Desktop-Umgebung, die versucht, kleiner, leichter und schneller als bestehende Arbeitsumgebungen zu sein, ohne dabei auf Funktionen und Komfort zu verzichten zu m&#252;ssen. Aus diesem Grunde eignet sie sich hervorragend f&#252;r kleine Rechner wie zum Beispiel Netbooks und MIDs (Mobile Internet Devices) und &#228;ltere Hardware.

Christoph Wickert wird in seinem Vortrag einen &#220;berblick &#252;ber den LXDE Desktop, seine Komponenten und ihre Entwicklung, das Projekt und die K&#246;pfe dahinter geben.</abstract>
        <description>Nach einer kurzen Einf&#252;hrung wird Christoph den LXDE Desktop in Aktion zeigen und die einzelnen Komponenten vorstellen. Dabei wird deutlich, wo die Schwerpunkte von LXDE liegen und wie es sich von anderen Projekten unterscheidet.

Wer LXDE einmal ausprobieren m&#246;chte, bekommt im 2. Teil Installationsanweisungen f&#252;r verschiedene Distributionen geliefert. F&#252;r die meisten gibt es bereits fertige Pakete, die sich einfach installieren lassen.

In 3. Teil werden die Design-Prinzipien erl&#228;utert und gezeigt, mit welchen Tricks es LXDE schafft, leichter und schneller zu sein. Anschlie&#223;end gibt es einen Ausblick auf die zuk&#252;nftige Entwicklung.

LXDE wird von einer weltweiten Community von getragen und entwickelt. Wer Gefallen an LXDE gefunden hat und sich in dem Projekt einbringen will, bekommt am Ende alle dazu notwendigen Informationen.

Am Ende der Veranstaltung k&#246;nnen selbstverst&#228;ndlich Fragen gestellt werden.</description>
        <persons>
          <person id="12">Christoph Wickert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lxde.org">LXDE Homepage</link>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>Was bringt openSUSE 11.2</title>
        <subtitle>Neuerungen und Verbesserungen im n&#228;chsten Release von openSUSE</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Am 12. November erscheint openSUSE 11.2, dieser Vortrag soll einen &#220;berblick &#252;ber die Neuerungen und Verbesserungen in der neuen Version geben.</abstract>
        <description>In wenigen Tagen erscheint die n&#228;chste Version von openSUSE, in diesem Vortrag soll einen &#220;berblick &#252;ber die Neuerungen und Verbesserungen geben.
Der Vortrag gibt einen Einblick in die Ver&#228;nderungen auf dem Desktop mit KDE 4.3 und GNOME 2.28, sowie die Integration von Sozialen Netzwerken auf den openSUSE Desktop.
Dar&#252;ber hinaus werden auch die Ver&#228;nderungen im Bereich der Systemkonfiguration, Installation und Partitionierung w&#228;hrend des Vortrags beleuchtet.
Der Vortrag wird auch auf die neue Web Schnittstelle von YaST eingehen und die Vorteile dieser neuen Fernwartungsm&#246;glichkeit aufzeigen.</description>
        <persons>
          <person id="50">Jan Weber</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.opensuse.org">openSUSE Homepage</link>
          <link href="http://en.opensuse.org/11.2">Information zu openSUSE 11.2</link>
        </links>
      </event>
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>KOffice 2</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>KOffice ist eine integrierte Office-Suite f&#252;r den KDE Desktop. Ziel des Vortrags ist die Vorstellung der neusten Version von KOffice. KOffice 2 bringt Anwendern neue Technologien, Bedienkonzepte und Plattformen. Der Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in die Oberfl&#228;che und Besonderheiten von KOffice.</abstract>
        <description>Im Rahmen des Vortrag werden die in KOffice 2 enthalten Anwendungen sowie deren Anwendungszwecke vorgestellt. Hierbei wird vor allem auf die neue tool-basierte Oberf&#228;che, Integration und Erweiterbarkeit eingegangen. Eine besondere Stellung nimmt die neue Flake-Technologie, wodurch sich mit KOffice Verbunddokumente erstellen lassen.

F&#252;r KOffice als Open Source Office-Suite spielen vor allem offene Standards eine Rolle. Neben ODF als Standardformat, setzt KOffice hier unter anderem SVG, MathML, PDF sowie OpenRaster ein. Das KOffice Team ist teilweise aktiv an der Weiterentwicklung dieser Standards beiteiligt.

Seit Version 2 ist KOffice auch auf anderen Plattformen wie Windows oder MacOS X. Auch auf mobilen Ger&#228;ten wird KOffice in Zukunft laufen k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="56">Sven Langkamp</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>Neuheiten in OpenOffice.org 3.x</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenOffice.org 3.x</abstract>
        <description>Vorstellung der Neuheiten in der Version 3.1 und Ausblick auf die Version 3.2 </description>
        <persons>
          <person id="37">Mechtilde Stehmann</person>
        </persons>
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    </room>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Seminarix - freie Software in die Ausbildung</title>
        <subtitle>Sind Technik und P&#228;dagogik Widerspr&#252;che?</subtitle>
        <track>Workshop 1</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seminarix - freie Software in der medienkritischen Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern</abstract>
        <description>Die Nutzung digitaler Medien ist weit umfangreicher als das kritische Bewusstsein &#252;ber deren Risiken. Der Routinegriff einstellender Personalchefs zum Internet muss alle Bewerberinnen und Bewerber hellh&#246;rig werden lassen. 

In der Schule ist eine der letzten M&#246;glichkeiten zu kritischer Meinungsbildung. Das setzt sachkundige Lehrerinnen und Lehrer voraus. Konsequenterweise geh&#246;ren Informationen &#252;ber diese Thematik in deren Ausbildung

Zum Beispiel: Medienkenntnisse &#252;ber kritische Mediennutzung bis hin zu aktiver Mediengestaltung; Freie Software in der Ausbildung; offene (plattformunabh&#228;ngige) Dateiformate und Lizenzfragen. 
Diesen Fragen (und einigen anderen mehr) geht das Projekt "Seminarix" am Studienseminar Neuss nach.

Konzeption, Hintergrund und Anregungen f&#252;r eine Ausbildung mit freier Software werden in einem Vortrag vorgestellt ebenso wie einige freie Projekte aus dem Ausbildungsalltag.
</description>
        <persons>
          <person id="53">Wolf-Dieter Zimmermann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.seminarix.org">Seminarix</link>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Canzeley</title>
        <subtitle>Ein Freies Programm f&#252;r Rechtsanwaltskanzleien</subtitle>
        <track>Recht</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das Freie Anwaltsprogramm "Canzeley" ( http://canzeley.de ) wird
vorgestellt. Es ist eine Fachextension f&#252;r OpenOffice.org.

Dabei wird auf die Entstehungsgeschichte dieser Software mit besonderem
Fokus auf die Gr&#252;nde, sie in StarBasic zu realisieren, eingegangen.

Zielgruppe sind einerseits Rechtsanw&#228;lte und andererseits EDVler mit
Interesse an Branchenl&#246;sungen f&#252;r KMU auf der Basis von OpenOffice.org.</abstract>
        <description>Canzeley ist der Name eines Projektes einer Freien Kanzleisoftware. Das Kanzleiprogramm und seine Zus&#228;tze werden unter einer Freien Lizenz ver&#246;ffentlicht. Die Freie B&#252;rosuite OpenOffice.org ist die Basis dieser Anwaltssoftware. Die Daten werden in einer MySQL-Datenbank verwaltet.

Hierdurch ist das Anwaltsprogramm plattformunabh&#228;ngig und kann vor allem auch unter einem Freien Betriebssystem eingesetzt werden.

Nach der Darstellung der Entstehungsgeschichte werden die Gr&#252;nde f&#252;r die Wahl von OpenOffice.org, MySQL und StarBasic erl&#228;utert. Dabei werden deren St&#228;rken herausgestellt.

</description>
        <persons>
          <person id="33">Michael Stehmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://canzeley.de">http://canzeley.de</link>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Die Hackerparagrafen und das Bundesverfassungsgericht</title>
        <subtitle>Verfassungskonforme Auslegung von Strafrechtsnormen</subtitle>
        <track>Recht</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die "Hackerparagrafen" und die hierzu ergangene Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes werden vorgestellt.

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes wird in ihren Auswirkungen erl&#228;utert.</abstract>
        <description>Die durch das Einundvirzigste Strafrechts&#228;nderungsgesetz zur Bek&#228;mpfung der Computerkriminalit&#228;t (BGBl. I 2007, 1786 f.) ge&#228;nderten und neu eingf&#252;hrten Strafrechtsnormen, vor allem &#167; 202c StGB, (sogenannte Hackerparagrafen) sind umstritten.

Nunmehr hat sich das Bundesverfassungsgericht aufgrund verschiedener Verfassungsbeschwerden mit &#167; 202c Absatz 1 Ziffer 2 StGB befasst. Obwohl durch den Beschluss vom 18.05.2009 diese Verfassungsbeschwerden (2 BvR 2233/07, 1151/08 und 1524/08) nicht zur Entscheidung angenommen hat, enth&#228;lt dieser Beschluss interessante Ausf&#252;hrungen zur verfassungskonformen Auslegung der in Rede stehenden Strafrechtsnormen.

Die Entscheidungsbegr&#252;ndung ist als "sehr kryptisch-juristisch" und "beinahe unlesbar f&#252;r einen Laien" bezeichnet worden.

Der Vortrag soll Licht in dieses Dunkel bringen, weil die Auslegung dieser Normen vor allem "juristische Laien", n&#228;mlich ITler, ber&#252;hrt.</description>
        <persons>
          <person id="33">Michael Stehmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Der Abmahnwahn in Deutschland</title>
        <subtitle>Die L&#246;sung f&#252;r die Kreativwirtschaft?</subtitle>
        <track>Recht</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im Vortrag soll erl&#228;utert werden, wie die Maschinerie der Abmahnungen im Detail funktioniert. </abstract>
        <description>Im Vortrag soll erl&#228;utert werden, wie die Maschinerie der Abmahnungen im Detail funktioniert. Was passiert bei einer Abmahnung, wie sollte man als Betroffener darauf reagieren? Wie hat sich die Situation f&#252;r Abgemahnte wie auch f&#252;r Rechteinhaber und deren Rechtsanw&#228;lte seit der Einf&#252;hrung des Zivilrechtlichen Auskunftsanspruches ver&#228;ndert? Ist der von der Musikindustrie geforderte "Set of Rules" f&#252;r die Surfer bzw. die Forderung an die Internet-Provider, sie sollen ihre Netzneutralit&#228;t aufgeben, der Weg uns alle in die Gl&#252;ckseligkeit zu f&#252;hren? Warum haben die Labels so enorme Verluste? Und welche L&#246;sungsm&#246;glichkeiten gibt es?</description>
        <persons>
          <person id="32">Lars Sobiraj</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Lizenzen Freier Software</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Recht</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es wird erkl&#228;rt, was Lizenzen Freier Software sind. Exemplarisch wird eine BSD-Lizenz erl&#228;utert.

s.a. http://rechtsanwalt-stehmann.de/publikationen/vortraege.html

Der Vortragende ist Fellow der FSFE und Mitglied der Freedom Task Force.</abstract>
        <description>Dieser Vortrag richtet sich einerseits an diejenigen, die Freie Software schaffen, und anderseits an Juristen, die wissen wollen, was Freie Software ist.

Es wird eine Einf&#252;hrung in die Definitionen Freier Software gegeben.

Die Arten der Lizenzen Freier Software werden erl&#228;utert, um eine Ordnung in die Vielzahl derartiger Lizenzen zu bringen.

Sodann wird, vor allem wegen ihrer Pr&#228;gnanz, eine BSD-Lizenz erl&#228;utert.</description>
        <persons>
          <person id="33">Michael Stehmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://rechtsanwalt-stehmann.de/publikationen/vortraege.html">http://rechtsanwalt-stehmann.de/publikationen/vortraege.html</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="41">
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>"Open" im Sinne der Industrie</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Recht</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>&#220;ber die Bedeutung von "Offen" in der Industrie oder
Die verschiedenen Bedeutungen von "Open"</abstract>
        <description>&#220;ber die Bedeutung von "Offen" in der Industrie oder
Die verschiedenen Bedeutungen von "Open"

Nicht zuletzt dank "Open Source" ist der Oberbegriff "Open" ein
Schlagwort geworden, in vielerlei Hinsicht. Die IT Industrie hat
erkannt, da&#223; das Einsperren der Benutzer in herstellerspezifische
Systeme, der sogenannte "Vendor Lock" nicht mehr gew&#252;nscht. Es werden
"offene" Systeme gew&#252;nscht.

Die Open Source Welt geht mit Ihrer Forderung nach Offenheit noch einige
Schritte weiter, als es die Offenheit der "offenen Systeme" tut. Doch es
werden die gleichen oder sehr &#228;hnliche Begriffe verwendet zur
Beschreibung verwendet, teils aus Unachtsamkeit, teils aber auch sehr
bewu&#223;t, um die Forderungen nach noch mehr Offenheit zu beschwichtigen.

Treffen "offene Systeme" und Open Source zusammen oder werden gar in ein
System gemeinsam verwendet, dann sind Mi&#223;verst&#228;ndnisse unvermeidlich.

Und so kommt es dann, dann von der Industrie als "offen" beworbene und
Open Source basierte Systeme nicht die Erwartung erf&#252;llen, die Open
Source Freunde an sie stellen. Frustration macht sich Luft und gipfelt
in gegenseitigem Unverst&#228;ndnis.

Der Vortrag soll die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Begriff
"Offenheit" darstellen und versuchen Konfliktpotential aufzuzeigen.
Abschlie&#223;end wird die bekannte Frage gestellt: Cui bono - wer
profitiert? Es stehen sich gegen&#252;ber, offene System und Open Source. Wer
gewinnt mehr? Und k&#246;nnte Open Source die "offenen Systeme" abl&#246;sen? Oder
gibt es Modelle, die eine fairere Coexistenz der beiden erm&#246;glichen?


Zum Vortragenden:
Nils Faerber ist seit gut 10 Jahren mit der Firma kernel concepts
professioneller Linux-embedded und -mobile Entwickler. Er ist an den
Anf&#228;ngen von mobile Linux &#252;ber aktive Entwicklungen im Rahmen der Sharp
Zaurus und Compaq iPaq Portierungen und die Gr&#252;ndung des GPE Open Source
Projektes direkt beteiligt. Von 2005-2008 war er als "external Expert"
beim LiPS Forum direkt an der Entwicklung eines "offenen Systems"
basierend auf Open Source eingebunden und wei&#223; daher um die
Anforderungen und Bef&#252;rchtungen der Industrie.
</description>
        <persons>
          <person id="51">Nils Faerber</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>10 Mi&#223;verst&#228;ndnisse &#252;ber Freie Software </title>
        <subtitle>(oder sind es L&#252;gen?)</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Referent kl&#228;rt einige der h&#228;ufisten Mi&#223;verst&#228;ndnise die &#252;ber Freie Software im Umlauf sind auf. </abstract>
        <description>Der Referent kl&#228;rt einige der h&#228;ufisten Mi&#223;verst&#228;ndnise &#252;ber Freie Software auf. Unter andere 1) Mit Freier Software kann man kein Geld verdienen 2) Wer Freie Software schreibt, muss sein Copyright aufgeben 3) Freie Software bringt mir nichts, wenn ich nicht programmieren kann 4) Wer Freie Software &#228;ndert, muss seine &#196;nderungen wieder an die Community zur&#252;ckgeben 5) Freie Software ist unsicher, weil jeder sehen kann, wie sie funktioniert 6) Die GPL funktioniert nur in den U.S.A., ...

Der Vortrag ist auch f&#252;r erfahrene Benutzer geeignet. Die Argumente sollen ihnen helfen, Mi&#223;verst&#228;ndnisse in Zukunft besser wiederlegen zu k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="36">Matthias Kirschner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.fsfe.org">Free Software Foundation Europe</link>
        </links>
      </event>
      <event id="28">
        <start>17:00</start>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Freie Software im &#246;ffentlichen Sektor</title>
        <subtitle>Ein europ&#228;ischer &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im &#246;ffentlichen Sektor wird immer mehr Freie Software eingesetzt.
Beh&#246;rden in den verschiedenen L&#228;ndern und Regionen Europas gehen
dabei sehr unterschiedlich vor. Einige sehen Freie Software
haupts&#228;chlich als Mittel zur Kostensenkung. Andere nutzen die
strategische Unabh&#228;ngigkeit, die ihnen Freie Software verschafft.
Manche setzen Freie Software gar bewu&#223;t als Mittel zur
Regionalentwicklung ein. Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber
die verschiedenen Herangehensweisen, beschreibt Formen der
Kooperation und zeigt M&#246;glichkeiten auf, den Einsatz Freier
Software im &#246;ffentlichen Sektor weiter voranzubringen.
</abstract>
        <description>Warum sollten Beh&#246;rden und andere &#246;ffentliche Einrichtungen
eigentlich Freie Software einsetzen? Das Fehlen von Lizenzkosten
ist nur ein Grund. Freie Software ist nicht nur oft billiger als
propriet&#228;re Programme. Sie verschafft ihren Nutzern auch gro&#223;e
strategische Unabh&#228;ngigkeit und sorgt daf&#252;r, da&#223; Steuergelder in
die regionale Wirtschaft zur&#252;ckflie&#223;en. Dar&#252;ber hinaus er&#246;ffnet
sie ganz neue Perspektiven als Werkzeug zur Regionalentwicklung.
Regionen wie die Extremadura in Spanien haben das erkannt und f&#252;r sich
genutzt. Der Vortrag zeigt an einigen Beispielen, welche
M&#246;glichkeiten es gibt, Freie Software f&#252;r die eigene Region zu
nutzen.

Wenn Nutzer Software weitergeben und weiterentwickeln d&#252;rfen,
lohnt sich Zusammenarbeit. Deshalb gibt es quer durch Europa eine
Vielzahl von Initiativen, in denen &#246;ffentliche Organisationen
gemeinsam Software entwickeln oder selbst entwickelte Programme
zur Verf&#252;gung stellen. Einige beschr&#228;nken sich auf den
&#246;ffentlichen Sektor, andere beziehen private Firmen mit ein. Diese
Plattformen und Kompetenzzentren sind ein einfaches und effektives
Mittel, um den Einsatz Freier Software voranzubringen.
</description>
        <persons>
          <person id="44">Karsten Gerloff</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
  </day>
  <day date="2009-08-11" index="2">
    <room name="Workshop">
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        <room>Workshop</room>
        <tag>bsdcert</tag>
        <title>BSDCertification</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD Exam</track>
        <type>other</type>
        <language>en</language>
        <abstract>The BSD Certification Group (BSDCG) will offer the BSDA certification exam to attendees of
Open Rhein Ruhr 2009.
</abstract>
        <description>The BSD Certification Group (BSDCG) will offer the BSDA certification exam to attendees of
Open Rhein Ruhr 2009.

The exam will be paper based and in English. Exam information is available from the
Certification page of the BSDCG website
(http://www.bsdcertification.org/certification/).
Exam candidates should be proficient in the BSDA Certification
Requirements and the Command Reference, both of which are available for
free download from this page of the website.

Exam candidates must bring valid photo identification matching the
name they used when they registered for their BSDCG ID. Those who
participated in the 2007 BSDA beta program are eligible for a 50% price
discount.

The exam will be offered on Sunday, November 8 at INSERT TIME AND ROOM HERE, in the same
location
as the LPI exam.



Due to limited seating at the event, the number of candidates per session is limited and
pre-registration is required. Participants have to first register for a BSDCG ID at
https://register.bsdcertification.org//register/get-a-bsdcg-id.
Note that it may take up to 24 hours to receive a BSDCG ID.  Once you have an ID, you can
choose an exam location and
pay for the exam at the same website. Prices are in USD ($75 or $37.50 for those who were
beta testers) and payable through Paypal or credit card.



About the BSD Certification Group
The BSD Certification Group (BSDCG) is a non-profit organization
committed to creating and maintaining a global certification standard
for system administration on BSD based operating systems. The BSDCG
works with the BSD and sysadmin communities in order to provide a
practical and relevant certification.

The BSDA certification is designed to be an entry-level
certification on BSD Unix systems administration. The successful BSDA
candidate is able to complete common administrative and troubleshooting
tasks and has a good understanding of general BSD Unix and networking
principles.
Ask about BSDA certification at the BSDCert booth at the expo.</description>
        <persons>
          <person id="64">G&#252;ven Bay</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.bsdcertification.org/certification/">http://www.bsdcertification.org/certification/</link>
          <link href="https://register.bsdcertification.org//register/events">https://register.bsdcertification.org//register/events</link>
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        <room>Workshop</room>
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        <title>Qualit&#228;tsmanagement Freier Software</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Qualit&#228;tsmanagement - mehr als Testen, Testen, Testen</abstract>
        <description>Was ist Qualit&#228;tsmanagement? 
</description>
        <persons>
          <person id="37">Mechtilde Stehmann</person>
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        <room>Workshop</room>
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        <title>Softwarearchitektur in OpenSource Projekten - Theorie vs. Praxis</title>
        <subtitle>Geplante und gelebte Softwarearchitektur am Beispiel eines CMS Frameworks</subtitle>
        <track></track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei der Planung und Architektur von Software gibt es im Open Source Bereich Unterschiede zur klassischen Planung von Software, bspw. im Closed Source Bereich. W&#228;hrend eine kommerzielle Closed Source Entwicklung in der Regel innerhalb eines Teams von bezahlten Fachleuten betrieben wird, erfolgt die Entwicklung von Open Source Projekten mit Hilfe freiwilliger Helfer mit unterschiedlichem Wissenstand.
Damit ein Open Source Projekt sowohl Entwickler als auch Anwender anzieht, sollten die besonderen Gegebenheiten eines Open Source Projektes bereits bei der Planung der Software bedacht werden.</abstract>
        <description>Kommerzielle Closed Source Entwicklung beruht in der Regel auf dem Wissen ausgebildeter Fachleute. F&#252;r diese sind Fachbegriffe wie Patterns, Schichtentrennung und Convention over Configuration keine Fremdw&#246;rter. Von daher kann hier eine Software wie klassisch gelehrt geplant, entwickelt, gewartet und gelebt werden.
Open Source Projekte hingegen bestehen aus einem heterogenen Team an Entwicklern. Je nach fachlicher Herkunft haben diese ein tieferes oder weniger tieferes Wissen im Bezug auf theoretische Informatik. Dies zeigt sich bei vielen kleinen Projekten: Die Codebasis ist verworren, es gibt keine einheitlichen Coding Guidelines und keine saubere Trennung der einzelnen Komponenten.
Von daher muss bei der Planung eines Open Source Projektes ein Spagat zwischen einer fachlich sauberen Architektur sowie einer auch von teilweise fachfremden Entwicklern zu bew&#228;ltigenden Komplexit&#228;t gegangen werden.
So m&#246;chte der Projektinitiator (in der Regel auch der Projektleiter) sowohl seine Ideen und Visionen realisieren, auf der anderen Seite jedoch ben&#246;tigt er f&#252;r den Erfolg des Projektes weitere Mitstreiter, die beim Aufbau einer Community helfen sollen.
Der Vortrag soll zeigen, in welchen Bereichen wie stringent nach klassischer Softwarearchitektur vorgegangen werden kann sowie an welchen Stellen die Architektur ohne Sicherheitsrisiko ein wenig lockerer geplant werden kann.
Hierf&#252;r wird anhand eines CMS Frameworks (http://www.kajona.de) beschrieben, an welchen Stellen externe Entwickler durch sogenannte "Hot-Spots" eigenen Code einbringen k&#246;nnen und wie dies durch eine hierf&#252;r ausgelegte Architektur mit verringertem Risiko machbar ist.
Der Vortrag beleuchtet grundlegende Unterschiede bei Open Source Projekten und warum unterschiedliche Projekte unterschiedliche Strategien fahren sollten und k&#246;nnen. 



- Schwierigkeitsgrad: Leicht - Fortgeschritten
- Zielgruppe: Anwender und Entwickler</description>
        <persons>
          <person id="55">Stefan Idler</person>
        </persons>
        <links>
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      <event id="20">
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        <room>Workshop</room>
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        <title>PGP, GnuPG und die Crypto-Wars</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit &#252;ber 10 Jahren ist GnuPG bereits ein Oldie in der schnellebigen
Welt der Freien Software.  Sie ist inzwischen aber wohl auch die am
weitesten verbreitete Software zur Verschl&#252;sselung vom Email und Daten
und auch im Werkzeugkasten der Entwickeler fast schon so wichtig wie
die Secure Shell.  Dieser Vortrag erz&#228;hlt die Geschichte von PGP und
GnuPG und dem damit verbundenen Ende der "Crypto-Wars".</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="35">Werner Koch</person>
        </persons>
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        <room>Workshop</room>
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        <title>Praktische Anwendung der GnuPG Smartcard</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dieser Vortrag behandelt die inzwischen weit verbreitete GnuPG
Smartcard.  Schritt f&#252;r Schritt wird erkl&#228;rt, wie die Karte in Betrieb
genommen wird und zur Verschl&#252;sselung von Daten und Mail benutzt
werden kann.  Desweiteren wird die Verwendung der Karte zusammen mit
Secure Shell beschrieben.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="35">Werner Koch</person>
        </persons>
        <links>
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        <title>Sicheres Electronic Banking</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vortrag &#252;ber E-Banking f&#252;r Anwender. Besonderer Schwerpunkt auf Sicherheitsfragen.
</abstract>
        <description>Homebanking wird von den Banken stark beworben, setzt sich aber nur relativ langsam durch. Die haupts&#228;chliche Ursache f&#252;r die mangelnde Akzeptanz liegt nach Kundenbefragungen in Sicherheitsbedenken, gefolgt von Problemen mit der Programmbedienbarkeit.
Dem Sicherheitsbed&#252;rfnis der Kunden k&#246;nnen Open Source Applikationen f&#252;r Linux in besonderer Weise gerecht werden. Im Gegensatz zu Closed Source Produkten liegt hier der gesamte Code offen, wodurch sichergestellt ist, dass die Funktionalit&#228;t des Programms durch jeden versierten Programmierer &#252;berpr&#252;fbar ist. Au&#223;erdem gilt Linux von Hause aus als sicherer als die Betriebssysteme des Marktf&#252;hrers. 
Es gibt mittlerweile mehrere Open Source Homebanking Programme f&#252;r Linux, die den sicheren FinTS (fr&#252;her HBCI) Standard beherrschen. Die Projekte AqBankmanager, GnuCash, Hibiscus und MoneyPenny werden vorgestellt. Anhand unseres eigenen Projekts MoneyPenny werden die Ma&#223;nahmen erl&#228;utert, die zur Erzielung einer optimalen Sicherheit getroffen wurden. Insbesondere durch die Verwendung der Programmversion, die auf einer bootf&#228;higen DVD ausgeliefert wird, kann ein praktisch unangreifbares System realisiert werden.
Besonderen Wert haben wir bei der Entwicklung unseres Projekts auf eine gute Bedienbarkeit gelegt. Die Benutzeroberfl&#228;che und die ihr zugrunde liegenden &#220;berlegungen zur Bedienbarkeit werden erl&#228;utert. </description>
        <persons>
          <person id="58">Walter Roth</person>
        </persons>
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    </room>
    <room name="Vortrag 1">
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag>ossdatacenter</tag>
        <title>Aktuelle L&#246;sungen f&#252;r das Open Source Data Center im &#220;berblick</title>
        <subtitle>Aktuelle L&#246;sungen f&#252;r das Open Source Data Center im &#220;berblick</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Datacenter-Betrieb ohne den Einsatz von Open-Source-Software ist heute nicht mehr denkbar. Vorallem im Umfeld der Basisdienste wie z. B. bind, postfix, sendmail, apache haben sich viele Tools als defacto Standard etabliert. Dar&#252;ber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl von Anwendungen, welche einem das Management von gro&#223;en Umgebung deutlich erleichtern und einen kosteng&#252;nstigen Betrieb erm&#246;glichen. Der Vortrag gibt einen weitgef&#228;cherten &#220;berblick &#252;ber aktuelle Open-Source-Standards im Rechenzentrumsbetrieb und deren Einsatz. Unter Verwendung von Praxisbeispielen verdeutlicht er die Potentiale von Virtualisierung, Heartbeat, Fully automated Installation und der Architektur von High-Performance-Umgebungen unter Einsatz aktueller L&#246;sungen.  </abstract>
        <description>Ein Datacenter-Betrieb ohne den Einsatz von Open-Source-Software ist heute nicht mehr denkbar. Vorallem im Umfeld der Basisdienste wie z. B. bind, postfix, sendmail, apache haben sich viele Tools als defacto Standard etabliert. Dar&#252;ber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl von Anwendungen, welche einem das Management von gro&#223;en Umgebung deutlich erleichtern und einen kosteng&#252;nstigen Betrieb erm&#246;glichen. Der Vortrag gibt einen weitgef&#228;cherten &#220;berblick &#252;ber aktuelle Open-Source-Standards im Rechenzentrumsbetrieb und deren Einsatz. Unter Verwendung von Praxisbeispielen verdeutlicht er die Potentiale von Virtualisierung, Heartbeat, Fully automated Installation und der Architektur von High-Performance-Umgebungen unter Einsatz aktueller L&#246;sungen.  </description>
        <persons>
          <person id="54">Bernd Erk</person>
        </persons>
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>Spamfilter: Gro&#223;kaliber</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in die Spamproblematik und beschreibt eine OSS-L&#246;sung f&#252;r die Abwehr von &gt; 1 Mio. Spams/Tag.</abstract>
        <description>Es gibt viele popul&#228;re Antispam-Werkzeuge, die direkt in Clients wie Thunderbird integriert werden. Dieser Vortrag geht jedoch auf das Ausfiltern von Spam direkt auf dem Mail-Gateway ein.

Im Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort wird eine Spamfilter-L&#246;sung entwickelt und eingesetzt, die auf der Kombination vieler Open-Source-Techniken basiert. Sie ist in der Lage, mehrere Mio. Spam-Mails pro Tag auszufiltern.

Nach einer Einf&#252;hrung in die weltweite Spam-Problematik werden alle Bestandteile dieser L&#246;sung vorgstellt sowie Einsatz und Effizienz in der Praxis bewertet.

</description>
        <persons>
          <person id="14">Charly Kuehnast</person>
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>Modsecurity und PHP-IDS</title>
        <subtitle>OpenSource Schutz des Webservers</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Einbr&#252;che in Netzwerke erfolgen heute h&#228;ufig &#252;ber das HTTP-Protokoll. So werden Browser mit Drive-By-Downloads kompromittiert und Webserver mit SQL-Injektionen angegriffen. Dieser Vortrag beleuchtet mit Modsecurity und PHP-IDS die beiden erfolgreichsten und bekanntesten Vertreter der OpenSource-Szene zur Verteidigung eines Webservers. 
W&#228;hrend PHP-IDS lediglich die Angriffe erkennt und meldet, kann Modsecurity die Angriffe auch verhindern. Der Vortrag stellt die Vor- und Nachteile bei dem Einsatz der L&#246;sungen vor.</abstract>
        <description>Schadcode verbreitet sich heute in erste Linie per E-Mail und Web. Diese Entwicklung betrifft sowohl die Clients als auch die Server. Auf beiden Systemen m&#252;ssen neue L&#246;sungen gefunden werden, um der Kompromittierung der Systeme vorzubeugen. Mit Modsecurity und PHP-IDS stehen zwei bekannte freie L&#246;sungen zur Verf&#252;gung. W&#228;hrend PHP-IDS nur auf PHP-basierten Systemen eingesetzt werden kann und lediglich die Angriffe meldet, kann Modsecurity als Apache-Modul beliebige Websites sch&#252;tzen. Speziell als Reverse-Proxy kann Modsecurity im Apache auch alternative Webserver vor Angriffen bewahren.
Der Vortrag betrachtet die folgenden Punkte und vergleicht die beiden L&#246;sungen:
- Installation
- Betrieb
- False Positives
- Overhead
- Analyse der Meldungen</description>
        <persons>
          <person id="17">Ralf Spenneberg</person>
        </persons>
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>Open Source Monitoring </title>
        <subtitle>...Big Admins are watching there...</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es soll ein &#220;berblick &#252;ber Open Source Tools f&#252;r ein Systemmonitoring gegegeben werden. Hierbei werden L&#246;sungen miteinander verglichen und eine m&#246;gliche Nagios Installation / Migration aufgezeigt.</abstract>
        <description>In der Pr&#228;sentation werden Open Source Tools zur &#220;berwachung aufgezeigt. Neben einem Markt&#252;berblick werden Neuerungen / Erweiterungen zu Nagios aufgezeigt mit denen eine Open Source Monitoring L&#246;sung komplett aufgebaut werden kann. 
Als Fragestellung werden u.a. behandelt werden:

* Worauf kommt es bei einer &#220;berwachung &#252;berhaupt an?
* Wie starte ich ein Monitoring Projekt?
* Wie w&#228;hle ich das richtige Tools aus?
* Was kann &#252;berwacht werden?
* Wie komme ich an meine Daten ran?
* Wie stelle ich die gewonnenen Daten dar?

Die Zielgruppe des Vortrags sind Entscheider im Unternehmen sowie Administratoren, die eine L&#246;sung f&#252;r effektives Systemmonitoring suchen. 

Der Schwierigkeitsgrad ist als "medium" einzustufen, d.h. ein gewisser technischer IT-Background sollte vorhanden sein. 
</description>
        <persons>
          <person id="18">Christian Mies</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>KVM im t&#228;glichen Einsatz</title>
        <subtitle>Simulation von komplizierten Netzwerken</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Virtualisierungsl&#246;sung Kernelbased-Virtual-Machine (KVM) ist seit der Version 2.6.20 fester Bestandteil des Linux Kernel. Damit steht eine einfache und performate L&#246;sung zur Virtualisierung beliebiger Betriebssysteme zur Verf&#252;gung. Dieser Vortrag beleuchtet die M&#246;glichkeiten von KVM zur Virtualisierung kompletter Netzwerke. Hierzu betrachten wir Snapshots, virtuelle Switches, die gleichzeitige Nutzung von Images mit CoW-Dateisystemen, etc.</abstract>
        <description>Privatanwender und Administratoren m&#246;chten h&#228;ufig neue Softwarepakete und -updates testen, bevor sie diese in Produktion betreiben. Hierbei helfen Virtualisierungsl&#246;sungen. Nicht nur, dass schnell ein Klon eines laufenden Systems erzeugt werden kann, auf dem der Admin dann ein Update auf Herz und Nieren pr&#252;fen kann, auch komplexe Infrastrukturen lassen sich mit Virtualisierungsl&#246;sungen aufbauen. Neben zahlreichen kommerziellen und freien L&#246;sungen hat sich in den letzten beiden Jahren KVM einen Namen gemacht. KVM ist OpenSource, fester Bestandteil des Linux Kernel ab Version 2.6.20 und ben&#246;tigt nur noch ein Userspace-Programm f&#252;r den Betrieb. (Fast) alle modernen Prozessoren stellen die von KVM ben&#246;tigte Hardwareunterst&#252;tzung zur Verf&#252;gung. Selbst einige Netbooks mit Atom-Prozessor k&#246;nnen mit KVM virtualisieren.

Dieser Vortrag zeigt die folgenden M&#246;glichkeiten von KVM:
- Erzeugung von Golden-Master-Images und schnelles Provisioning von virtuellen Maschinen mit cp
- Betrieb mehrerer virtueller Maschinen mit nur einem Image und Copy-on-Write-Schichten (CoW)
- Erzeugung und Verwendung von Snapshots zum Test von Updates und einfachen Rollback
- Einsatz der Virtio-Treiber und Performancevorteile
- Erzeugung virtueller privater Switches (Bridges) mit brctl zur Simulation von privaten Netzen einschlie&#223;lich Routing, Firewalling, QoS
- Verteilter Betrieb von virtuellen Switches &#252;ber mehrere Host-Systeme mit vdenetwork (Trunking)

Einzelne Funktionen werden als Demo gezeigt.</description>
        <persons>
          <person id="17">Ralf Spenneberg</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 1</room>
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        <title>Ein XEN iSCSI HA-Cluster administrieren</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit Hilfe einer Reihe von Scripten und einfacher GUIs kann ein komplexes Servercluster auf Basis der Technologien Xen, LVM2. iSCSI, DRBD und Heartbeat1 verwaltet werden. Dabei hat der Administrator immer die Kontrolle &#252;ber den Zustand von Servern, virtuellen Maschinen und Diensten. Virtuelle Maschinen k&#246;nnen einfach installiert, ver&#228;ndert, verschoben, gesichert und wiederhergestellt werden. Automatiken &#252;berwachen das Cluster und k&#246;nnen es sogar bei Hardwareausfall selbst&#228;ndig reorganisieren.</abstract>
        <description>Ein Cluster, bestehend aus Virtualisierungsservern (Xen) sowie zwei Heartbeat-gekoppelten iSCSI SAN Servern, kann mit Standard Linux Werkzeugen aufgebaut und betrieben werden. Wir kombinieren dazu Technologien wie LVM2. iSCSI, XEN, DRBD, Heartbeat1, OpenSSH und KDE auf Basis opensuse11 / SLES11. Die Storage-Server (Linux-Maschinen) spiegeln Daten per DRBD und bilden per Heartbeat1 und Cluster-IP ein hochverf&#252;gbares SAN. Auf dem SAN sind Betriebssystem-Instanzen in logischen Volumina installiert welche per iSCSI &#252;ber redundante Netzwerkverbindungen zu den Clusterservern publiziert werden. Dort werden sie unter XEN als virtuelle Maschinen betrieben. Diese Infrastruktur allein mittels Kommandozeile zu verwalten ist zwar m&#246;glich aber unpraktisch. Daher wurden Scripte und einfache GUIs zu entwickelt die u.A.

    * virtuelle Maschine aus Vorlagen betriebsfertig installieren
    * virtueller Maschinen verwalten (inkl. Anpassung, Migration, Sicherung und Wiederherstellung)
    * Clusterserver, virtuelle Maschinen und Dienste &#252;berwachen
    * Administratoren per eMail, Popup-Fenster und SMS &#252;ber Fehler benachrichtigen
    * bei Ausfall eines Clusterservers das Cluster automatisch neu organisieren.
Zudem verf&#252;gt der Administrator &#252;ber einen f&#252;r Fernzugrif tauglichen Servicedesktop. 
Die Software besteht haupts&#228;chlich aus Bash- und Python-Scripten sowie KDE (Kommander)-basierte GUIs. Sie eignet sich auch zur Steuerung von Active-Active Clustern und einzelnen Virtualisierungs-Servern. 
Die Software unterliegt der GPL.

</description>
        <persons>
          <person id="28">Thomas Gro&#223;</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 1</room>
        <tag></tag>
        <title>Centralized OpenVPN</title>
        <subtitle>Serverbased OpenVPN Managemet</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenVPN als eine der meistgenutzten freien VPN-L&#246;sungen weisst viele Vorteile auf. In gr&#246;&#223;eren Umgebungen wird die Konfiguration schnell sehr aufw&#228;ndig. In dem Vortrag wird eine L&#246;sung f&#252;r solche F&#228;lle aufgezeigt.</abstract>
        <description>OpenVPN ist heute eine der am h&#228;ufigsten eingesetzten VPN-L&#246;sungen auf der Basis der SSL-Verschl&#252;sselung. Es weist viele Vorteile gegen&#252;ber den klassischen VPNs mit IPsec auf und kann mit typischen mobilen Clients wie Laptops, Netbooks und Mobiltelefonen (NAT, DHCP, Dead Peer Detection, Benutzerauthentifizierung, MTU-Probleme) h&#228;ufig viel besser umgehen. W&#228;hrend in kleinen Umgebungen OpenVPN vollkommen ausreicht, ist der Einsatz z.B. in gro&#223;en Unternehmen mit vielen Au&#223;endienstmitarbeitern, die &#252;ber OpenVPN angebunden werden sollen, kritisch.

Sobald viele Clients angebunden werden m&#252;ssen, sind &#196;nderungen in der Infrastruktur mit aufw&#228;ndigen Anpassungen der Client-Konfigurationsdateien verbunden. Das OpenVPN-Einsatzkonzept wurde um eine zentrale Konfigurationsverteilung erweitert, so eine Verwaltung der OpenVPN-Konfigurationsdateien auch Client-seitig einfach vorgenommen werden kann.

Problematisch ist auch die Erforderlichkeit der administrativen Rechte bei der Steuerung der Tunnel auf dem Client. Ein weiteres &#196;rgernis ist die fehlende Integrit&#228;tspr&#252;fung auf dem Client vor dem Aufbau des Tunnels. So kann auch ein virenverseuchter Client auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen.

Um diese Probleme zu l&#246;sen, haben wir eine neue grafische GPL-lizensierte Oberfl&#228;che in .NET/Mono f&#252;r Windows, Linux und MacOSX entwickelt, die diese Probleme l&#246;st und die Administration der Client-Konfigurationen &#252;ber einen zentralen Server erm&#246;glicht.

Der Vortrag wird neben einer generellen Einf&#252;hrung in OpenVPN auch &#252;ber konzeptionelle Erweiterungen beim Einsatz von OpenVPN informieren. </description>
        <persons>
          <person id="27">Thorsten Robers</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>i-doit</title>
        <subtitle>Open Source-CMDB</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die umfassende Dokumentation ist eine Grundvoraussetzung f&#252;r die prozessorientierte Verwaltung der Unternehmens-IT. Nicht umsonst sehen Richtlinien und Standards wie ITIL oder ISO20000 die Configuration Management Database (CMDB) als den fundamentalen Baustein f&#252;r eine konforme Umsetzung. Hier steht mit i-doit eine revisionssichere L&#246;sung zur Verf&#252;gung, die aufgrund ihrer modularen Architektur die dokumentierten Daten f&#252;r weitere IT-Prozesse bereitstellen kann und somit dem Anspruch an eine einheitliche und &#252;bergeordnete Datenhaltung gerecht wird.</abstract>
        <description>Eine gute CMDB muss flexibel an die Anforderungen eines Unternehmens anpassbar sein. Verschiedene Unternehmen verwalten unterschiedliche Configuration Items. Kleinere Unternehmen kommen h&#228;ufig mit
einer geringen Detailtiefe aus, w&#228;hrend gr&#246;&#223;ere Unternehmen teilweise eine port- und kabelgenaue Abbildung ihrer Infrastruktur ben&#246;tigen. Viele Implementierungen von CMDBs sind ma&#223;gefertigte
L&#246;sungen f&#252;r ein bestimmtes Unternehmen.

Die Open Source-L&#246;sung i-doit zeichnet sich durch seine freie Konfigurierbarkeit und Flexibilit&#228;t aus. Somit kann jedes Unternehmen i-doit seinen Anforderungen an eine CMDB anpassen. &#220;ber die
Implementierung einer CMDB hinaus, bietet i-doit eine Reihe an Zusatzfunktionen und Modulen, die eine Prozessintegration und ein aussagekr&#228;ftiges Reporting erm&#246;glichen. Einige dieser Features
umfassen beispielsweise die Versionierung von abgelegten Dateien, ein rollenbasiertes Rechtesystem, die Lizenzverwaltung oder die vielf&#228;ltigen Verkn&#252;pfungsm&#246;glichkeiten der Objekte. Vereint werden
alle Komponenten in einer Client-Server-Architektur, wobei der Zugriff clientseitig &#252;ber einen Webbrowser erfolgt. Diese Architektur ist modular aufgebaut, um i-doit bei Bedarf mit neuen Funktionen
auszustatten. i-doit bietet dar&#252;ber hinaus um seine CMDB herum Dienste an, die anderen ITSM-Funktionen einen einfachen Zugriff auf die abgebildete Infrastruktur erm&#246;glichen.

Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Hauptfunktionalit&#228;ten und Module von i-doit. Dabei wird vor allem auf die Aspekte der CMDB und der daran ankn&#252;pfenden Prozesse eingegangen.</description>
        <persons>
          <person id="15">Dennis</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://">www.i-doit.org</link>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
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        <title>Einf&#252;hrung IPv6</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track></track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>IPv6 wird &#252;ber kurz oder lang kommen. Man sollte jetzt anfangen sich damit Zu besch&#228;ftigen. Dieser Vortrag ist eine Einf&#252;hrung in das Thema uns soll helfen die ersten H&#252;rden zu meistern. </abstract>
        <description>ang hat es gedauert, aber langsam tut sich was im Bereich des neuen Internetprotokolls IPv6. Was bist jetzt in Augen vieler nur ein reines Spielzeug f&#252;r Geeks war, f&#228;ngt langsam an auch auf den Massenmarkt vorzudringen, teilweise ohne dass man es merkt. Viele gro&#223;e Provider planen f&#252;r die n&#228;chste Zeit die Einf&#252;hrung von IPv6 auch f&#252;r Endkunden. Es wird also langsam Zeit sich eingehender mit dem Thema zu besch&#228;ftigen. Die Themen des Vortrags im einzelnen:

    * Warum IPv6?
    * Einf&#252;hrung IPv6 - Adressen, Protokolle
    * IPv6 im Einsatz:
          o Betriebssysteme: Linux, IOS, FreeBSD, Solaris und Windows
          o Dienste: DNS, Mail, HTTP, FTP, ...
          o Netzwerk: Planung, Adressvergabe und Routing-Protokolle
          o Migration: Wie f&#252;hrt man IPv6 am besten ein
    * IPv6 Security
    * IPv6 @Home - Wie bekomme ich IPv6 nach Hause
</description>
        <persons>
          <person id="21">Jens Link</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.quux.de/Vortraege/froscon-ipv6.pdf">Folien</link>
        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Gemeinschaft - Open-Source Telefonanlage</title>
        <subtitle>Eine Telefonanlage die mit dem Unternehmen mitw&#228;chst.</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Gemeinschaft ist eine auf Asterisk basierende Open-Source Telefonanlage.</abstract>
        <description>Mit Gemeinschaft kann sowohl die 2-Mann-Firma wie auch ein grosses Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern eine Open-Source Telefonanlage f&#252;r alle Erfordernisse einsetzen. Das Entwicklerteam arbeitet in Deutschland und kennt entsprechend die Bed&#252;rfnisse (z.B. ISDN). Der Vortrag zeigt die M&#246;glichkeiten und Grenzen dieser auf Asterisk basierenden Telefonanlage.</description>
        <persons>
          <person id="57">Stefan Wintermeyer</person>
        </persons>
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        </links>
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      <event id="34">
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        <room>Vortrag 2</room>
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        <title>ERP im Mittelstand</title>
        <subtitle>Quelloffene Software im Mittelstand - Chancen und Risiken</subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="46">erpman</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.industryconsult.de">IndustryConsult ERP-L&#246;sungen</link>
          <link href="http://www.linux-fuer-den-mittelstand.de">Linux fuer den Mittelstand</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
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        <title>IT Servicemanagement mit Open Source</title>
        <subtitle>Tools und Vorgehen zur Erh&#246;hung der Servicequalit&#228;t </subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Aufzeigen der Opensource Tools f&#252;r IT Servicemanagement</abstract>
        <description>In dem Vortrag werden verschiedene Tools vorgestellt, die f&#252;r IT Servicemanagement von Interesse sein k&#246;nnen und miteinander harmonisieren. Hierzu geh&#246;ren Assetmanagement, Ticketsysteme bzw. Incidentsysteme, Monitoring Tools, Entwicklungswerkzeuge, Security Tools, etc. Bei den Tools handelt es sich u.a. OpenOffice *g*, Nagios, OTRS, i-DoIT, OCS Inventory, Subversion,...
Die Thematik, dass ein Tool einen Prozess abbildet wird neben m&#246;glichen Schnittstellen der Tools ebenfalls beleuchtet. 

Der Vortrag richtet sich an alle, die Ihre (IT-)Organisation (neu)strukturieren m&#246;chen und Interesse an IT-Servicemanagement haben. Besonders angesprochen werden hierbei Entscheider im Unternehmen (CEO, CIO, Abteilungsleiter,...).

Der Schwierigkeitsgrad des Vortrags hat ein leichtes Level, d.h. es sind lediglich Grundkenntnisse vorausgesetzt.</description>
        <persons>
          <person id="18">Christian Mies</person>
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        </links>
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        <room>Vortrag 2</room>
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        <title>Umfassendes Dokumentenmanagement als zentraler Informationsraum in einer Unternehmens- Umgebung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Ein- und Umsteiger</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es soll ein &#220;berblick &#252;ber die Integrationsm&#246;glichkeit von Open Source Software in bestehende Gesch&#228;ftsprozesse f&#252;r eine kundennahe Systemumgebung mit den Anbindungen von SAP, E-Mail, MS-Office und weiteren gesch&#228;ftsrelevanten Bereichen aufgezeigt werden.  </abstract>
        <description>In der Pr&#228;sentation werden die Vorteile eines zentralen Informationsraums dargestellt. Die Informationen in unternehmensweit verteilten Dokumenten werden aus beliebigen Anwendungen, sowohl strukturiert aus den eigenen kommerziellen oder Open Source L&#246;sungen, als auch aus nicht strukturierten Informationen wie Papierbelege, Telefaxe, Anrufdokumente etc.  in die umfassende Dokumentenmanagementl&#246;sung &#252;bertragen. Der Anwender kann mittels einer individuell und pers&#246;nlich konfigurierten Anwendungsoberfl&#228;che  durch &#8222;Key-Word-Search&#8220; ganz einfach die ben&#246;tigten Informationen und Dokumente aus der unternehmensweiten Ablagestruktur heraussuchen, bearbeiten, versionieren und wieder hinterlegen. Dar&#252;ber hinaus bieten individuell angelegte Workflows die M&#246;glichkeit, die DMS-Struktur direkt auf die Gesch&#228;ftsprozesse eines Unternehmens ma&#223;zuschneidern. Hierbei werden folgende Fragen gekl&#228;rt:
&#8226;	Wie kommen die &#8222;Papier&#8220;-Dokumente ins Archiv?
&#8226;	Wie k&#246;nnen die abgelegten Informationen recherchiert werden?
&#8226;	Wir werden archivierte Informationen revisionssicher und rechtskonform abgelegt?
&#8226;	Wie kann ich neue Dokumente erstellen und Adhoc sowie nachvollziehbar im Unternehmen weiterleiten?
&#8226;	Wie automatisiere ich einen zentralen Posteingang fremd eingehender Belege und leite sie sicher an die verantwortlichen Personen weiter? 
&#8226;	Wie kann ich das DMS so anpassen, dass es unsere Gesch&#228;ftsprozesse effizient unterst&#252;tzt?

Zielgruppe:
Da ein umfassendes Dokumentenmanagement-System unternehmensweit die Prozesse optimiert, werden Gesch&#228;ftsleitung, Entscheider und Fachabteilungsleiter angesprochen.

Schwierigkeitsgrad:
Der Vortag wird verst&#228;ndlich, d.h. eher anschaulich als technisch pr&#228;sentiert. Daher k&#246;nnen auch Anwender mit wenigen DMS Kenntnissen dem Vortrag folgen.</description>
        <persons>
          <person id="23">Wolfgang Seufert</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <start>16:00</start>
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        <room>Vortrag 2</room>
        <tag></tag>
        <title>Enterprise CRM mit Open Source Anwendungen</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Enterprise CRM mit Open Source Anwendungen </abstract>
        <description>Ein Vergleich zwischen klassischen CRM und Open Source CRM Anbieter wie SugarCRM. 

Organisations- und Kostenstrukturen zwischen klassischen kommerziellen und Open Source Anbieter.

Mit Open Source CRM mehr umsetzen als mit klassischen CRM Anwendungen.

SugarCRM - Nr 1 der Open Source CRM Anbieter.</description>
        <persons>
          <person id="38">Malcolm Hoffmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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